Kreis: Donnersbergkreis Verbandsgemeinde: Göllheim
Der Sitz der Verbandsgemeinde liegt auf 244 m
NN zwischen der Kaiserstraßensenke und den Ausläufern des Göllheimer Hügellands. Göllheim ist mit ca. 4.000 Einwohnern der größte Ort der Verbandsgemeinde
und nimmt für das Umland die Funktion eines Unterzentrums mit Regionalschule, Kindergärten, heilpädagogisch-therapeutischem Kinderzentrum, Geschäften, Banken, Arztpraxen und der Verbandsgemeindeverwaltung wahr. Als Standortvorteil kann die Gemeinde eine gute Verkehrsanbindung an die B 40 und B 47 sowie an die A 63 vorweisen. Seit 1977 besteht eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde La Clayette (Burgund) und seit 1990 mit der italienischen Ortschaft Marano Equo (Latium).
Die anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde besitzt ein Sport- und Freizeitzentrum mit Stadion, Sporthallen, einer Minigolfanlage sowie Tennishalle und fünf Tennisplätzen. Das kulturelle Zentrum des Orts bilden das Museum Uhl'sches Haus, die Ausstellungsräume im Kerzenheimer Tor sowie die über eine EDV-Anlage an den südwestdeutschen Bibliotheksverbund angeschlossene Gemeindebücherei. Für den Fremdenverkehr stehen mehrere gastronomische Betriebe und Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Im Göllheimer Wald finden Erholungssuchende und Wanderfreunde ideale Möglichkeiten vor: Neben einem Trimm- und Waldlehrpfad führt der Adolf-von-Nassau-Wanderweg durch den abwechslungsreichen Mischwald und bietet Informationen zu einem bedeutenden Ereignis der mittelalterlichen deutschen Reichsgeschichte (Schlacht auf dem Hasenbühl am 2. Juli 1298). Darüber hinaus verlaufen der Westpfalz-Wanderweg sowie zwei Wanderwege des Pfälzerwaldvereins durch Göllheimer Wald und Gemarkung.
Zu einem Fest mit regionaler Bedeutung hat sich in den letzten Jahren das "Göllheimer Torbogenfest" entwickelt, das am dritten Wochenende im August im alten Ortskern, mit seiner Vielzahl erhaltener und sorgsam restaurierter historischer Bauten, gefeiert wird.
NN zwischen der Kaiserstraßensenke und den Ausläufern des Göllheimer Hügellands. Göllheim ist mit ca. 4.000 Einwohnern der größte Ort der Verbandsgemeinde
und nimmt für das Umland die Funktion eines Unterzentrums mit Regionalschule, Kindergärten, heilpädagogisch-therapeutischem Kinderzentrum, Geschäften, Banken, Arztpraxen und der Verbandsgemeindeverwaltung wahr. Als Standortvorteil kann die Gemeinde eine gute Verkehrsanbindung an die B 40 und B 47 sowie an die A 63 vorweisen. Seit 1977 besteht eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde La Clayette (Burgund) und seit 1990 mit der italienischen Ortschaft Marano Equo (Latium).
Die anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde besitzt ein Sport- und Freizeitzentrum mit Stadion, Sporthallen, einer Minigolfanlage sowie Tennishalle und fünf Tennisplätzen. Das kulturelle Zentrum des Orts bilden das Museum Uhl'sches Haus, die Ausstellungsräume im Kerzenheimer Tor sowie die über eine EDV-Anlage an den südwestdeutschen Bibliotheksverbund angeschlossene Gemeindebücherei. Für den Fremdenverkehr stehen mehrere gastronomische Betriebe und Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Im Göllheimer Wald finden Erholungssuchende und Wanderfreunde ideale Möglichkeiten vor: Neben einem Trimm- und Waldlehrpfad führt der Adolf-von-Nassau-Wanderweg durch den abwechslungsreichen Mischwald und bietet Informationen zu einem bedeutenden Ereignis der mittelalterlichen deutschen Reichsgeschichte (Schlacht auf dem Hasenbühl am 2. Juli 1298). Darüber hinaus verlaufen der Westpfalz-Wanderweg sowie zwei Wanderwege des Pfälzerwaldvereins durch Göllheimer Wald und Gemarkung.
Zu einem Fest mit regionaler Bedeutung hat sich in den letzten Jahren das "Göllheimer Torbogenfest" entwickelt, das am dritten Wochenende im August im alten Ortskern, mit seiner Vielzahl erhaltener und sorgsam restaurierter historischer Bauten, gefeiert wird.
Urlaub in der Region
Pfalz
Objekt-Nr.: 13948
Ein herrschaftlicher Gründerzeitbau am Eingang zum historischen Ortskern von Göllheim beherbergt verschiedene Exponate zur Heimatgeschichte.
An ein Ereignis von weitreichender Bedeutung erinnert ein Zinnfigurendiorama. Es stellt die Schlacht auf den Hasenbühl im Jahr 1298 dar. Seinerzeit wurde in Göllheim deutsche Geschichte geschrieben: Adolf von Nassau verlor die Königskrone an Albrecht von
An ein Ereignis von weitreichender Bedeutung erinnert ein Zinnfigurendiorama. Es stellt die Schlacht auf den Hasenbühl im Jahr 1298 dar. Seinerzeit wurde in Göllheim deutsche Geschichte geschrieben: Adolf von Nassau verlor die Königskrone an Albrecht von
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