Urlaub in der Region
Eifel
Objekt-Nr.: 14034
Der Hopfenanbau hat eine lange Tradition
Nachweislich wird der Hopfen seit 1560 in der Eifel angebaut. 1868 wurde in Bitburg ein Hopfenbauverein mit 386 Mitgliedern gegründet. Die Anbaufläche betrug immerhin damals schon 110 Morgen. Um die Jahrhundertwende erreichte der Hopfen seine Blütezeit. Über die neu gebaute Bahnverbindung zwischen Bitburg und Köln wurden viele Kölner Brauereien mit Hopfen
Nachweislich wird der Hopfen seit 1560 in der Eifel angebaut. 1868 wurde in Bitburg ein Hopfenbauverein mit 386 Mitgliedern gegründet. Die Anbaufläche betrug immerhin damals schon 110 Morgen. Um die Jahrhundertwende erreichte der Hopfen seine Blütezeit. Über die neu gebaute Bahnverbindung zwischen Bitburg und Köln wurden viele Kölner Brauereien mit Hopfen
Objekt-Nr.: 14031
Nun ist er fertig, der von den Verbandsgemeindewerken Irrel geplante Erlebnispfad‚ Wasser und Natur im Prümtal zwischen den "Irreler Wasserfällen" und dem Ort Holsthum.
Die teils abenteuerliche Landschaft am Fuße der Sandsteinfelsen des Ferschweiler Plateaus und das teils sanfte, offene Tal der "Keuperhänge" versprechen ein wahres Naturerlebnis!
Der Pfad wird eine ausgewogene Mischung aus
Die teils abenteuerliche Landschaft am Fuße der Sandsteinfelsen des Ferschweiler Plateaus und das teils sanfte, offene Tal der "Keuperhänge" versprechen ein wahres Naturerlebnis!
Der Pfad wird eine ausgewogene Mischung aus
Objekt-Nr.: 14030
Aus einem großen Sandsteinblock, der an der Vorderseite grob geglättet ist, wurde im 2. Jh. n. Chr. ein Pfeiler mit Relief herausgearbeitet. Zwischen je einem Pilaster und einer Säule sind Beine und Gewandreste einer weiblichen Figur erhalten, daneben Reste eines Hundes. Daß es sich um eine Weihung an die Göttin Diana handelt, geht auch aus der erhaltenen Inschrift hervor:
Deae Dianae Q(uintus)
Deae Dianae Q(uintus)
Objekt-Nr.: 11336
Im Jahre 1991 wurden die Grabungsarbeiten an der Römischen Villa begonnen. Zahlreiche Funde geben einen Einblick in dei römsiche Lebensweise und den Wohlstand der damaligen Besitzer. Die bisherigen Grabungsergebnisse zeigen, dass es sich um eine Villa mit Front-Portikus und Eckrisaliten aus dem 2. Jh. handelt.
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