Kreis: Trier-Saarburg Verbandsgemeinde: Ruwer
Äcker und Wiesen umschließen den Ort, der südlich des großen Waldgebietes im unteren Ruwertal liegt.
Die Fliehburganlage auf der Naumeter Kupp (moselromanisch "nova motta", mundartlich heute "Naumett") war bereits - wie Grabungen des Rheinischen Landesmuseums ergeben haben- zur Römerzeit in Betrieb. Ihre Lage auf dem spornartig ins Ruwertal hineinragenden Berg mit steilen Abhängen zu 3 Seiten bot ideale Voraussetzungen zur Anlage einer Fliehburg (archäologisch: Abschnittswall).
Von der Höhe der Naumeter Kupp hat der Wanderer einen einmalig schönen Fernblick auf das untere und obere Ruwertal, den vorderen Hochwald um Osburg und die Eifelberge jenseits des Moseltales.
Die erste urkundliche Erwähnung von Korlingen stammt von 975, in der Erzbischof Dietrich von Trier seinen Besitz in der "villa Corlanch" der neugegründeten Abtei St. Martin in Trier schenkt.
Die Fliehburganlage auf der Naumeter Kupp (moselromanisch "nova motta", mundartlich heute "Naumett") war bereits - wie Grabungen des Rheinischen Landesmuseums ergeben haben- zur Römerzeit in Betrieb. Ihre Lage auf dem spornartig ins Ruwertal hineinragenden Berg mit steilen Abhängen zu 3 Seiten bot ideale Voraussetzungen zur Anlage einer Fliehburg (archäologisch: Abschnittswall).
Von der Höhe der Naumeter Kupp hat der Wanderer einen einmalig schönen Fernblick auf das untere und obere Ruwertal, den vorderen Hochwald um Osburg und die Eifelberge jenseits des Moseltales.
Die erste urkundliche Erwähnung von Korlingen stammt von 975, in der Erzbischof Dietrich von Trier seinen Besitz in der "villa Corlanch" der neugegründeten Abtei St. Martin in Trier schenkt.
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Kapelle in Korlingen mit der Darstellung der 14 Nothelfer
54317 Korlingen (Saar-Ruwer)
Kapelle in Korlingen mit der Darstellung der 14 Nothelfer
54317 Korlingen (Saar-Ruwer)
Objekt-Nr.: 12061
Freistehender, zweiachsiger und dreiseitig schließender Saalbau in Nachbarschaft zu Trierer Zeilen. Schlichter verputzter Bruchsteinbau mit quadratischem Dachreiter unter Pyramidenhelm über der abgewalmten Giebelseite.
Die ursprünglich in Holz eingefassten Rundfenster über dem Portal und an der Chorwand wurden um 1900 teils durch Steingewände ersetzt. Erhalten das Türblatt mit der Jahreszahl de
Die ursprünglich in Holz eingefassten Rundfenster über dem Portal und an der Chorwand wurden um 1900 teils durch Steingewände ersetzt. Erhalten das Türblatt mit der Jahreszahl de


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