Nederlandse Versie Urlaub in Rheinland-Pfalz English Version Urlaub in Rheinland-Pfalz
Herzlich Willkommen in Singhofen (Lahn-Taunus)

Kreis: Rhein-Lahn-Kreis Verbandsgemeinde: Nassau

Anbieter anzeigen Rad- und Wanderwege im Feriengebiet Singhofen Veranstaltungen für  Singhofen
In einem der schönsten Teile des Nassauer Landes, zwischen den wildromantischen, schluchtenreichen Tälern des Dörsbaches und des Mühlbaches, liegt an der bekannten Bäderstraße - Wiesbaden-Bad Schwalbach-Koblenz-, ehe diese in das Lahntal führt, das Dorf Singhofen.

Die Gemeinde Singhofen kann auf eine lange und abwechslungsreiche, oft auch schicksalhafte Vergangenheit zurückblicken. Dass diese Gegend schon früh besiedelt gewesen sein muss, wird durch die Existenz des Hügelgräberfeldes „Wildstruth" ausgesagt. Diese Grabstätte dürfte 800 bis 500 v. Chr. angelegt worden sein. Die „Alteburg" entstand etwa im 5. Jahrhundert v. Chr. als befestigte Siedlungsstätte, die für die gesamte Region von Bedeutung gewesen sein dürfte. Bei Ausgrabungen, die 1905 stattfanden, wurden zahlreiche Feuerstellen und Scherbenfunde nachgewiesen.

Urlaub in der Region

Lahn-Taunus

Sortieren nach
Aktualität
Klassifikation
Preis
Personen
Ort
Gaststätten und Restaurants, Ferienwohnungen
Landgasthof Obermühle
56379 Singhofen (Lahn-Taunus)
Objekt-Nr.: 12899
Im wildromantischen Jammertal fließen Dörsbach und Hasenbach (bekannt aus der FAZ "Wo Fuchs und Katz sich gute Nacht sagen") direkt an der "Obermühle" vorbei.

Von der Außenterrasse aus, mit Platz für 120 Personen, kann man die Natur rundum genießen. Im urigen Talrestaurant oder im Wein- und Biergarten gibt's jeden 2. Samstag im Monat "Sau am Spieß" vom Holzgrill mit großem Beilagenbuffet, Salat
Museen
Heimatmuseum Singhofen
56379 Singhofen (Lahn-Taunus)
Objekt-Nr.: 12887
Im Frühjahr 2000 wurde in den Singhofener Heimatstuben die mineralogische Sammlung von Horst und Angelika Bauer als Dauerausstellung eröffnet. Unter den Exponaten sind viele Klassiker aus heimischen Gruben, vor allem aus Bad Ems und Braubach.
Die schon in Fachzeitschriften veröffentlichten prächtigen Eigenfunde von Bergkristallstufen aus Taunus und Hunsrück sowie Exemplare aus ganz Deutschland s