Kreis: Westerwaldkreis Verbandsgemeinde: Wallmerod
Die Ortsgemeinde Bilkheim mit seinen 500 Einwohnern, liegt in einem Talkessel zwischen Salz, Wallmerod und Molsberg, der sich in Richtung Hadamarer Land und Limburg öffnet.
Kunde von der frühen Besiedlung des Tales zeigt das Gräberfeld auf der "Lieblings Heide" am kleinen Schafbach. Aus den bisher gemachten Grabfunden lässt sich eindeutig nachweisen, dass das Tal schon in der Germanenzeit besiedelt war.
Jahrhundertelange Adelsgeschichte und auch die damit untrennbar verbundene Dorfgeschichte blicken vom Wasserschloss Neuroth auf den schmucken Ort herab. Das Wasserschloss und Hofgut Neuroth liegt, idyllisch eingerahmt von hohen Bäumen, am Rande des Dorfes. Das Schlösschen, das einzige seiner Art im Westerwaldkreis, wurde wohl Mitte des 17. Jahrhunderts fertiggestellt und diente einst als Witwensitz der Grafen Walderdorff, die auf dem nicht weit entfernt liegenden Stammschloss Molsberg residierten.
Der neugestaltete Backesplatz bietet alljährlich den zum traditionellen Backesfest anreisenden Besuchern eine herrliche Kulisse.
Kunde von der frühen Besiedlung des Tales zeigt das Gräberfeld auf der "Lieblings Heide" am kleinen Schafbach. Aus den bisher gemachten Grabfunden lässt sich eindeutig nachweisen, dass das Tal schon in der Germanenzeit besiedelt war.
Jahrhundertelange Adelsgeschichte und auch die damit untrennbar verbundene Dorfgeschichte blicken vom Wasserschloss Neuroth auf den schmucken Ort herab. Das Wasserschloss und Hofgut Neuroth liegt, idyllisch eingerahmt von hohen Bäumen, am Rande des Dorfes. Das Schlösschen, das einzige seiner Art im Westerwaldkreis, wurde wohl Mitte des 17. Jahrhunderts fertiggestellt und diente einst als Witwensitz der Grafen Walderdorff, die auf dem nicht weit entfernt liegenden Stammschloss Molsberg residierten.
Der neugestaltete Backesplatz bietet alljährlich den zum traditionellen Backesfest anreisenden Besuchern eine herrliche Kulisse.
Burgen & Schlösser
Westerwald
Objekt-Nr.: 11192
1664 von den von Brambach erbaut und 1687 an die von Walderdorff verkauft. Heute in Privatbesitz. Über der Eingangstür: Walderdorffsches Wappen mit der Inschrift: Johannes Philippus, baro a Walderdorff, Archidiakonus
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