Kreis: Südwestpfalz Verbandsgemeinde: Dahner Felsenland
Auf einem imposanten Felsmassiv hoch über dem stolzen Fremdenverkehrsort Busenberg mit seinen knapp 1400 Einwohnern liegt die geschichtlich bedeutende Burgruine Drachenfels.
Weitere bizarre Felsgebilde findet der Besucher fast auf Schritt und Tritt.
Lieblingsbeschäftigung der Besucher: Auf ritterlichen Spuren wandern, Flora und Fauna entdecken, die Stille und die Romantik genießen.
Im Ort sind eine Grundschule und ein Kindergarten als örtliche Einrichtungen vorhanden. Zum örtlichen Gewerbe zählt u. a. eine Druckerei, eine Schreinerei, sowie eine Metzgerei und ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei. Mehrere Gasthäuser sind im Ort.
Ein Arzt hat sich ebenfalls hier niedergelassen.
Der anerkannte Fremdenverkehrsort bietet den Gästen in Pensionen, Privatzimmern und Ferienwohnungen Übernachtungsmöglichkeiten.
Etwas außerhalb gelegen, gehören der Weißensteiner und der Bärenbrunner Hof mit landwirtschaftlichen Betrieben und Gasthäusern zur Gemeinde Busenberg.
Weitere bizarre Felsgebilde findet der Besucher fast auf Schritt und Tritt.
Lieblingsbeschäftigung der Besucher: Auf ritterlichen Spuren wandern, Flora und Fauna entdecken, die Stille und die Romantik genießen.
Im Ort sind eine Grundschule und ein Kindergarten als örtliche Einrichtungen vorhanden. Zum örtlichen Gewerbe zählt u. a. eine Druckerei, eine Schreinerei, sowie eine Metzgerei und ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei. Mehrere Gasthäuser sind im Ort.
Ein Arzt hat sich ebenfalls hier niedergelassen.
Der anerkannte Fremdenverkehrsort bietet den Gästen in Pensionen, Privatzimmern und Ferienwohnungen Übernachtungsmöglichkeiten.
Etwas außerhalb gelegen, gehören der Weißensteiner und der Bärenbrunner Hof mit landwirtschaftlichen Betrieben und Gasthäusern zur Gemeinde Busenberg.
Burgen & Schlösser
Pfalz
Objekt-Nr.: 14487
Einen unvergeßlichen Ausblick hat man von ihr aus über die Wälder des Wasgaus. Die Gründung der Burg Drachenfels er-folgte anfangs des 13. Jahrhunderts und wurde 1384 von Eberhard II. von Zweibrücken an die Ritter Kuno und Heinrich von Otterbach teilweise verpfändet. 1510 hatte das Felsennest 25 gemeinsame Besitzer. Zu ihnen gehörte auch der „letzte Ritter", Kaiser Maximilian l., der Begründer der


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