Kreis: Rhein-Hunsrück-Kreis Verbandsgemeinde: Kirchberg
Gemünden, die Perle des Hunsrücks wird der landschaftlich sehr reizvoll gelegene Erholungsort am Fuß des Soonwaldes genannt. In der Tat kann sich der Besucher kaum dem Eindruck des Besonderen verschließen, den der alte Flecken Gemünden ausstrahlt.Vor ihm erhebt sich auf einem Felsvorsprung das Schloss der Freiherren von Salis-Soglio, zu Beginn des 18. Jahrhunderts neu erbaut und seit Jahrhunderten vorher von den Adelsgeschlechtern der Sponheimer, der Schmittburger und der von Salis bewohnt.
Um seine Mauern schmiegt sich Gemünden mit seinen vielen alten Fachwerkhäusern, die wiederum eingegürtet werden durch den Simmerbach, der unterhalb von Gemünden als Kellenbach durch ein malerisches Tal zur Nahe fließt, umrahmt von Soonwald und Lützelsoon.
Um seine Mauern schmiegt sich Gemünden mit seinen vielen alten Fachwerkhäusern, die wiederum eingegürtet werden durch den Simmerbach, der unterhalb von Gemünden als Kellenbach durch ein malerisches Tal zur Nahe fließt, umrahmt von Soonwald und Lützelsoon.
Burgen & Schlösser
Hunsrück
Objekt-Nr.: 17361
Die Burg Koppenstein verdankt ihren Namen der mit riesigen Felsblöcken reichlich besäten Berghöhe, der Koppe, auf der noch heute ihre Trümmer weithin sichtbar emporragen.
Im Jahre 1331 wurde Koppenstein zur Stadt erhoben. Das Gebiet der Stadt wird aber auch ziemlich auf den Flächenraum beschränkt geblieben sein, den vorher die Burg eingenommen hatte. Einer bedeutenden Erweiterung stand schon der M
Im Jahre 1331 wurde Koppenstein zur Stadt erhoben. Das Gebiet der Stadt wird aber auch ziemlich auf den Flächenraum beschränkt geblieben sein, den vorher die Burg eingenommen hatte. Einer bedeutenden Erweiterung stand schon der M
Objekt-Nr.: 17231
Die Entstehung des Schlosses selbst wird in das 12. Jahrhundert zurückreichen. Fritsch Erbschenk von Schmidtburg, der Schloss und Tal Gemünden 1437 für 950 Gulden von dem Pfalzgrafen kaufte, machte es zum Stapelplatz seiner umfangreichen Zehnten, die ihm vom Rhein, der Nahe und Mosel, von Luxemburg und Lothringen zufielen. In der Folgezeit sah das Schloss ruhige Zeiten, selbst im 30 jährigen Krieg
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