Kreis: Bad Dürkheim Verbandsgemeinde: Bad Dürkheim
Gerade hat unsere Stadt ihren 1225. Geburtstag gefeiert und sich dabei ein ganzes Jahr lang von ihrer schönsten Seite präsentiert. Im Jahr 778 wurde Bad Dürkheim erstmals im Lorscher Codex erwähnt. Höhepunkt des Jubiläumsjahres war ein großes Stadtfest mit historischem Umzug, Mittelaltermarkt und vielen weiteren Darbietungen.
Vor allem das gute Klima und die reizvolle Landschaft zwischen dem Pfälzerwald und der Rheinebene machen Bad Dürkheim für Gäste und Einheimische gleichermaßen attraktiv.
So ist es kein Wunder, dass 95 % der Bad Dürkheimer gern in ihrer Stadt leben. Bad Dürkheim ist ein attraktiver Urlaubs-und Kurort am Rande des Pfälzer Waldes und liegt mit über 600.000 Übernachtungen im Jahr pfalzweit an der Spitze. Das Staatsbad Bad Dürkheim gehört zu den "TOP 3" unter den Kurorten und Heilbädern in Rheinland-Pfalz.
Ortsteile sind: Grethen-Hausen, Hardenburg, Leistadt, Seebach, Ungstein.
Weinlagen: Abtsfronhof, Feuerberg, Fronhof, Fuchsmantel, Hochbenn, Hochmess, Michelsberg, Nonnengarten, Rittergarten, Spielberg, Steinberg.
Vor allem das gute Klima und die reizvolle Landschaft zwischen dem Pfälzerwald und der Rheinebene machen Bad Dürkheim für Gäste und Einheimische gleichermaßen attraktiv.
So ist es kein Wunder, dass 95 % der Bad Dürkheimer gern in ihrer Stadt leben. Bad Dürkheim ist ein attraktiver Urlaubs-und Kurort am Rande des Pfälzer Waldes und liegt mit über 600.000 Übernachtungen im Jahr pfalzweit an der Spitze. Das Staatsbad Bad Dürkheim gehört zu den "TOP 3" unter den Kurorten und Heilbädern in Rheinland-Pfalz.
Ortsteile sind: Grethen-Hausen, Hardenburg, Leistadt, Seebach, Ungstein.
Weinlagen: Abtsfronhof, Feuerberg, Fronhof, Fuchsmantel, Hochbenn, Hochmess, Michelsberg, Nonnengarten, Rittergarten, Spielberg, Steinberg.
Kirchen & Klöster
Pfalz
Objekt-Nr.: 11212
Die Schloßkirche wurde um 1300 begonnen und um 1335 vollendet. Bei der Restaurierung 1978 wurde die gotische Bausubstanz wieder freigelegt. Der Westturm von 1863/66 ist auf dem Unterbau des mittelalterlichen Turmes errichtet. Südlich am Chor befindet sich eine Sakristei, spätere Herrschaftsloge. Westlich liegt die bedeutende Renaissance-Grabkapelle von 1504/08, an ihrem Eingang befinden sich schmi
Objekt-Nr.: 11210
Aus der Wallfahrt zur ehemaligen St. Michaelskapelle ist der Wurstmarkt entstanden, der heute als das größte Weinfest der Welt bezeichnet werden darf.
In historischer Zeit haben die Dürkheimer Winzer die durchreisenden Pilger mit Wein und Wurst versorgt.
Die alte Michaelskapelle wurde bereits 1601 abgerissen, seit 1990 ziert den Michelsberg wieder eine neue Kapelle, erbaut aus Spenden von Dürk
In historischer Zeit haben die Dürkheimer Winzer die durchreisenden Pilger mit Wein und Wurst versorgt.
Die alte Michaelskapelle wurde bereits 1601 abgerissen, seit 1990 ziert den Michelsberg wieder eine neue Kapelle, erbaut aus Spenden von Dürk
Objekt-Nr.: 11207
Ursprünglich eine spätromanische Klosterkirche der Benediktinerinnen, wurde sie in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut und angeblich durch einen Ritter Siegfried von Seebach gegründet. Das Kloster selbst wurde im Jahre 1591 aufgehoben. Erhalten sind nur noch Chor und Vierung mit sechseckigem Vierungsturm. Heute ist sie eine evangelische Kirche. Am Chor erkennen wir eine Gliederung durch
Objekt-Nr.: 11201
Die 1726/29, als Pfarrkirche der reformierten Gemeinde, erbaute Kirche ist ein barocker Saalbau. Sie wurde auf dem Gebäude der 1471 zerstörten leiningischen Burg errichtet.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg baute man sie als Gemeindezentrum verändert wieder auf.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg baute man sie als Gemeindezentrum verändert wieder auf.
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