Kreis: Mainz-Bingen Verbandsgemeinde: Mainz
Die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz und Gutenbergstadt Mainz bietet eine ausgewogene Mischung aus Kultur, Wirtschaft, Erholungsgebieten und Freizeitmöglichkeiten. Ein Blick in die zahlreichen Museen der Stadt, vor Allem das Landesmuseum und das Gutenberg-Museum sind unbedingt lohnenswert. An religiösen Bauwerken sind der Mainzer Dom, die Kirche St. Stephan (die Fenster wurden von Marc Chagall gemalt), die Christuskirche, die Kirche St. Ignaz, die Augustinerkirche sowie die Kirche St. Peter unbedingt sehenswert. Das Kurfürstliche Schloss, der Holzturm und der Eisenturm gehören ebenfalls zu den Mainzer Kulturgütern die man sich unbedingt ansehen sollte. Für Nachtschwärmer lohnt sich ein Besuch in den zahlreichen gemütlichen Kneipen und Nachtclubs. In der 5. Jahreszeit der Fasenacht sollte man auf jeden Fall den berühmten Mainzer Umzug miterleben
Kirchen & Klöster
Rheinhessen
Objekt-Nr.: 11374
Abseits, an der Kapuzinerstraße mit ihren niedrigen Altstadthäusern, liegt St. Ignaz. Ein Bau mit beeindruckender roter Sandsteinfassade (ähnlich der von St. Gervais in Paris), mit großem Skulpturenschmuck, einem Pfarrgarten, aber ohne Turm. Die Kirche geht zurück auf das Jahr 1297 und wurde von Johann Peter Jäger zwischen 1763 und 1774 gebaut; sie gibt bis heute dem Ignaz-Viertel den Namen. Moder
Objekt-Nr.: 11373
Die Christuskirche mit ihrer 80 Meter hohen kupfergedeckten Kuppel beherrscht bis heute die Kaiserstraße und markiert den Übergang zur Neustadt. Das im Stil der Hochrenaissance 1895 von Eduard Kreyßig errichtete Bauwerk wurde nach der fast völligen Zerstörung in den letzten Kriegstagen ab 1952 wiederaufgebaut - hinzu kam ein Glockenspiel, das dreimal täglich zu hören ist.
Objekt-Nr.: 11372
200 000 Besucher im Jahr zeigen: St. Stephan ist eine Attraktion. Touristen aus der ganzen Welt pilgern hinauf auf den Stephansberg, zu den blau leuchtenden Glasfenstern des Künstlers Marc Chagall. Der Wiederaufbau und die Restaurierung der gotischen Kirche, die im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört wurde, brachte zugleich ihre Neubelebung.
St. Stephan ist geöffnet:
werktags: 10 - 12 Uhr,
St. Stephan ist geöffnet:
werktags: 10 - 12 Uhr,
Objekt-Nr.: 11371
Der Erzbischof Willigis, zugleich Erzkanzler des Deutschen Reiches, begann 975 mit der Errichtung des Doms; sein Vorbild war Alt St. Peter in Rom. Sieben Königskrönungen fanden im Lauf der Jahrhunderte im Mainzer Dom statt. Allerdings überstand der Neubau den Tag der Weihe im August 1009 nicht - ein Brand zerstörte das Bauwerk, und der Dom konnte erst 1036 erneut genutzt werden.
Willigis wurde de
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