Kreis: Mainz-Bingen Verbandsgemeinde: Gau-Algesheim
Die rund 2.360 Einwohner zählende Weinbaugemeinde Ockenheim mit ihren bekannten Weinbergslagen wie St. Jakobsberg, Hockenmühle, Laberstall, Klosterweg, Kreuz und Schönhölle (Großlage St. Rochuskapelle) hat einen besonders guten Ruf bei den Weinfreunden und -kennern. Reine Landwirtschaft ist kaum anzutreffen, und auch der sonst in Rheinhessen übliche Obstanbau spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Bekannt ist Ockenheim weiter durch das Benediktinerkloster auf dem Jakobsberg mit seinen Gesellschaftsräumen und Unterkunftsmöglichkeiten, die der Fortbildung und Jugendpflege dienen. Vom Berg aus geniesst man einen herrlichen Blick in das weite Rheintal, den Taunus bis zum grossen Feldberg hin, den Rheingau, den Hunsrück und das Nahetal.
Die Gemeinde hat ein reichhaltiges kulturelles Vereinsleben. Das Naherholungsgebiet Jakobsberg (Naturschutzgebiet) ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Ockenheim unterhält eine Städtepartnerschaft mit der italienischen Gemeinde Povegliano in der Provinz Verona.
Bekannt ist Ockenheim weiter durch das Benediktinerkloster auf dem Jakobsberg mit seinen Gesellschaftsräumen und Unterkunftsmöglichkeiten, die der Fortbildung und Jugendpflege dienen. Vom Berg aus geniesst man einen herrlichen Blick in das weite Rheintal, den Taunus bis zum grossen Feldberg hin, den Rheingau, den Hunsrück und das Nahetal.
Die Gemeinde hat ein reichhaltiges kulturelles Vereinsleben. Das Naherholungsgebiet Jakobsberg (Naturschutzgebiet) ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Ockenheim unterhält eine Städtepartnerschaft mit der italienischen Gemeinde Povegliano in der Provinz Verona.
Kirchen & Klöster
Rheinhessen
Objekt-Nr.: 15947
Das Priorat Jakobsberg ist ein Kloster der Missionsbenediktiner bei Ockenheim in Rheinhessen.
Das Kloster entwickelte sich aus einer 1720 begründeten Wallfahrt zu Ehren der vierzehn Nothelfer. Zunächst existierte nur eine kleine Kapelle mit Eremitage. Auf Grund der enormen Popularität der Wallfahrt kam bereits im 19. Jahrhundert die Idee auf, eine Klostergemeinschaft mit der Sorge um diese zu bet
Das Kloster entwickelte sich aus einer 1720 begründeten Wallfahrt zu Ehren der vierzehn Nothelfer. Zunächst existierte nur eine kleine Kapelle mit Eremitage. Auf Grund der enormen Popularität der Wallfahrt kam bereits im 19. Jahrhundert die Idee auf, eine Klostergemeinschaft mit der Sorge um diese zu bet
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