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Kirchen & Klöster in Offenbach-Hundheim (Pfalz)

Kreis: Kusel Verbandsgemeinde: Lauterecken

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Offenbach wird in Urkunden aus dem Jahre 1128 erwähnt. (Bach des "Offo"). Im Jahre 1150 fällt die Siedlung an das Kloster der Benediktiner in Metz. Es wurde ein kleines Kloster errichtet. das der Jungfrau Maria geweiht war. 1200 wurde mit dem Bau der Abteikirche begonnen. Erst im Laufe des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche fertig. (Romantik im Chor, Gotik an der Westseite des Baues). 1497 übernimmt Pfalzgraf Ludwig I. von Veldenz-Zweibrücken die Schutzherrschaft über das Kloster. 1754 verzichten die Zweibrücker auf die Rechte am Kloster und überließen sie dem Rheingrafen von Grumbach. Die Kirche zerfiel später zum Teil, wurde um 1894 aber wieder hergestellt.

Hundheim (Sitz des "Hundo"). Das Dorf dürfte im 5. oder 6. Jahrhundert entstanden sein. In der Nähe des Ortes steht die Hirsauer Kapelle. Sie ist ein einschiffiger Bau mit einem viereckigen Turm. Dem ursprünglich romanischen Bau wurden später gotische Teile hinzugefügt.

Sehenswürdigkeiten: Abteikirche, Hirsauer Kapelle, Pranger, Schaffnerhaus

Kirchen & Klöster

Pfalz

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Kirchen & Klöster
Propsteikirche Offenbach-Hundheim
67749 Offenbach-Hundheim (Pfalz)
Objekt-Nr.: 13855
Die ehemalige Propsteikirche St. Marien ist heute evangelische Pfarrkirche und wird volkstümlich Abteikirche genannt.
Die dreischiffige Pfeilerbasilika mit ihrem erhabenen achteckigen Vierungsturm stellt eines der schönsten Zeugnisse vom Übergang der Romanik zur Gotik in Deutschland dar.
Im Dorf Offenbach ist noch ein Pranger zu entdecken, an den diejenigen gestellt wurden, die