Kreis: Südliche Weinstraße Verbandsgemeinde: Maikammer
Zu den bekanntesten Weindörfern der Pfalz zählt St. Martin. Der hilfsbereite Bischof Martinus hat diesem Ort und seiner Kirche den Namen gegeben.
St. Martin liegt eingebettet zwischen Hoch- und Breitenberg am Osthang des Haardtgebirges. Von hier aus lassen sich Touren in den Pfälzerwald, Deutschlands größten Naturpark, gut angehen.
Zurückgekehrt von Totenkopf, Schafkopf und Kropsburg, finden erschöpfte Wanderer Stärkung in den zahlreichen Weinstuben, Restaurants und Straußwirtschaften.
Winklige Gassen, romantische Fachwerkgiebel, reich geschmückte Torbögen und prächtige Erker gibt es überall in St. Martin zu entdecken. Ein Erker hat es sogar zu besonderen Ehren gebracht - jahrelang durfte er eine Briefmarke zieren. Das Briefmarkeneck hat bis heute nicht an Reiz verloren.
St. Martin liegt eingebettet zwischen Hoch- und Breitenberg am Osthang des Haardtgebirges. Von hier aus lassen sich Touren in den Pfälzerwald, Deutschlands größten Naturpark, gut angehen.
Zurückgekehrt von Totenkopf, Schafkopf und Kropsburg, finden erschöpfte Wanderer Stärkung in den zahlreichen Weinstuben, Restaurants und Straußwirtschaften.
Winklige Gassen, romantische Fachwerkgiebel, reich geschmückte Torbögen und prächtige Erker gibt es überall in St. Martin zu entdecken. Ein Erker hat es sogar zu besonderen Ehren gebracht - jahrelang durfte er eine Briefmarke zieren. Das Briefmarkeneck hat bis heute nicht an Reiz verloren.
Kirchen & Klöster
Pfalz
Objekt-Nr.: 18943
Die Alsterweiler Kapelle wurde im Jahr 1845 auf Initiative der Alsterweilerer Bürger errichtet, wobei sowohl der Bau als auch
die Ausstattung durch Spenden und Stiftungen finanziert wurden.
Im Jahre 1968 wurde die Kapelle grundlegend renoviert.
Fast die gesamte Innenausstattung, einschließlich der schönen Farbfenster,
wurde ausgetauscht und das Rundfenster im Chor zugemau
die Ausstattung durch Spenden und Stiftungen finanziert wurden.
Im Jahre 1968 wurde die Kapelle grundlegend renoviert.
Fast die gesamte Innenausstattung, einschließlich der schönen Farbfenster,
wurde ausgetauscht und das Rundfenster im Chor zugemau
Objekt-Nr.: 18945
Die Pfarrkirche steht an einer ehemaligen Kreuzung zweier Römerstraßen.
Um das Jahr 700 wurde hier eine erste kleine Wallfahrtskirche aus Holz errichtet, die dem fränkischen Nationalheiligen Martinus gewidmet war. Diese wich um etwa 1200
einem Steinbau, welcher wahrscheinlich mit Kreuz- und Mittelschiffwölbung ausgestattet war.
1488 wurde der Turm westlich der Kirche
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Maikammer
(Pfalz)
1 km entfernt
Rhodt unter Rietburg (Pfalz)
3 km entfernt
Kirrweiler (Pfalz)
4 km entfernt
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