Kreis: Alzey-Worms Verbandsgemeinde: Worms
Die von den Kelten als Borbetomagus gegründete Stadt Worms gehört mit Köln und Trier zu den ältesten Städten Deutschlands.
Sie ist einziges deutsches Mitglied im Most Ancient European Towns Network (Arbeitskreis der ältesten Städte Europas).
Bekannt ist Worms auch als Nibelungenstadt, als Lutherstadt und für seinen Dom, der neben denen von Mainz und Speyer einer der drei romanischen Kaiserdome ist.
Worms liegt in der Rheinebene zwischen Mainz und Ludwigshafen auf der linken, der westlichen Rheinseite. Im nördlichen Stadtgebiet mündet die Pfrimm in den Rhein, die südlichen Stadtteile werden vom Eisbach (hier auch Altbach genannt) durchflossen.
Im Südwesten, 15 km entfernt, liegen die Ausläufer des Pfälzer Waldes, im Westen die Hügellandschaft des Wonnegaus, auf der rechten Rheinseite schließt sich an die Ebene der hessische Teil des Odenwaldes an.
Für den Fremdenverkehr stehen in 22 Hotels und Gasthäusern insgesamt 1018 Betten zur Verfügung. Außerdem gibt es ein Jugendgästehaus (gegenüber dem Dom), eine Gruppenherberge im Nibelungenturm sowie eine Campingstation am Rhein. 2004 wurden knapp 60.000 Gäste (darunter rund 7.500 ausländische Gäste) gezählt, die im Durchschnitt zwei Nächte in Worms verbrachten.
Quelle: Wikipedia
Sie ist einziges deutsches Mitglied im Most Ancient European Towns Network (Arbeitskreis der ältesten Städte Europas).
Bekannt ist Worms auch als Nibelungenstadt, als Lutherstadt und für seinen Dom, der neben denen von Mainz und Speyer einer der drei romanischen Kaiserdome ist.
Worms liegt in der Rheinebene zwischen Mainz und Ludwigshafen auf der linken, der westlichen Rheinseite. Im nördlichen Stadtgebiet mündet die Pfrimm in den Rhein, die südlichen Stadtteile werden vom Eisbach (hier auch Altbach genannt) durchflossen.
Im Südwesten, 15 km entfernt, liegen die Ausläufer des Pfälzer Waldes, im Westen die Hügellandschaft des Wonnegaus, auf der rechten Rheinseite schließt sich an die Ebene der hessische Teil des Odenwaldes an.
Für den Fremdenverkehr stehen in 22 Hotels und Gasthäusern insgesamt 1018 Betten zur Verfügung. Außerdem gibt es ein Jugendgästehaus (gegenüber dem Dom), eine Gruppenherberge im Nibelungenturm sowie eine Campingstation am Rhein. 2004 wurden knapp 60.000 Gäste (darunter rund 7.500 ausländische Gäste) gezählt, die im Durchschnitt zwei Nächte in Worms verbrachten.
Quelle: Wikipedia
Kirchen & Klöster
Rheinhessen
Objekt-Nr.: 11647
Die ursprünglich karolingische Einraumkirche wurde im 8./9. Jahrhundert erbaut und als ehemalige Pfarrkirche 1521 zum Ausgangspunkt der evangelischen Bewegung in Worms und gilt als eine der ältesten evangelischen Kirchen in Südwestdeutschland.
Text: Stadt Worms
Text: Stadt Worms
Objekt-Nr.: 11646
1912 fertiggestellter Kirchenbau nach Plänen von Prof. Friedrich Pützer, mit starken Anklängen an den Darmstädter Jugendstil. Einschiffiger Hallenbau mit Kanzelaltar. Ausstattung u.a. von Varnesi, Habich, Riegel.
Objekt-Nr.: 11644
Von der 1699 zugelassenen reformierten Gemeinde mit finanzieller Unterstützung auch aus Preußen (Name nach Friedrich d. Gr.) erbaut, benutzt ab 1744. Einfacher Saalbau mit dreiseitigem Abschluß. Dachreiter mit Glocken. Nördlich anschließen ehemaliges Schul- und Pfarrhaus der Reformierten. Südlich das "Rote Haus", Bürgerhaus von 1624, heute evangelisc
Objekt-Nr.: 11643
Die einschiffige barocke Hallenkirche wurde 1709 -1725 als lutherische Stadtkirche anstelle des freistädtischen Prunkrathauses „Münze" erbaut. Nach Zerstörung 1945 erfolgte der veränderte Wiederaufbau des Kircheninneren.
Text: Stadt Worms
Text: Stadt Worms
Objekt-Nr.: 11642
Die romanische Basilika war Stiftskirche des Andreasstiftes, welches Bischof Burchard 1020 erbauen ließ (seit 1930 Museum der Stadt Worms). Der eigentlich romanische Kirchenbau erhielt gotische Elemente und das Stift wurde im Zuge der Säkularisation 1800 aufgelöst.
Text: Stadt Worms
Text: Stadt Worms
Objekt-Nr.: 11641
Dom
Der Wormser Dom ist das bedeutendste Bauwerk der Wormser Romanik, erbaut von 1130 bis 1181, doch reichen seine Ursprünge bis in die spätrömische Zeit zurück. Große Ereignisse wie z.B. der Reichstag 1521 standen in Zusammenhang mit dem Wormser Dom.
Aus der Frankenzeit ist der erste Wormser Bischof (Berthulf, 614) überliefert, sein Dom war erheblich kleiner
Der Wormser Dom ist das bedeutendste Bauwerk der Wormser Romanik, erbaut von 1130 bis 1181, doch reichen seine Ursprünge bis in die spätrömische Zeit zurück. Große Ereignisse wie z.B. der Reichstag 1521 standen in Zusammenhang mit dem Wormser Dom.
Aus der Frankenzeit ist der erste Wormser Bischof (Berthulf, 614) überliefert, sein Dom war erheblich kleiner
Objekt-Nr.: 11650
Die erste überlieferte Synagoge in Worms ist im Jahre 1034 entstanden, über Jahrhunderte befand sich hier der Mittelpunkt jüdischen Lebens. Bis zur Pogromnacht 1938, in der die Synagoge niedergebrannt wurde. Der Wiederaufbau nach dem Krieg erfolgte 1961.
Text: Stadt Worms
Text: Stadt Worms
Objekt-Nr.: 11649
St. Paulus wurde auf den Überresten einer ehemaligen Salierburg erbaut. Mit der Säkularisation erlosch das geistliche Leben bis zur Neueinweihung als Dominikanerkloster 1929. Dank Spenden konnte die schwer beschädigte Kirche ab 1947 wieder genutzt werden.
Text: Stadt Worms
Text: Stadt Worms
Objekt-Nr.: 11648
Die Martinskirche weißt Bauformen des 12. – 15. Jahrhunderts auf, wurde aber vermutlich bereits im 9. Jahrhundert erbaut. In der Basilika soll sich ein Kerker befunden haben, in dem der Heilige St. Martin im Jahre 357 gefangen gehalten wurde.
Text: Stadt Worms
Text: Stadt Worms
Objekt-Nr.: 11645
Auf das im Jahre 1298 errichtete Liebfrauenstift folgte im Laufe des 14. und 15. Jahrhunderts der Bau der bedeutenden spätgotischen Kirche. Der berühmte Wein „Liebfrauenmilch" stammt aus dieser Lage, der heute als "Wormser Liebfrauenstift-Kirchenstück" erhältlich ist.
Text: Stadt Worms
Text: Stadt Worms
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