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Herzlich Willkommen in Eupen (Eifel, Wallonien)

Kreis: Verviers Verbandsgemeinde: Eupen

Anbieter anzeigen Rad- und Wanderwege im Feriengebiet Eupen Veranstaltungen für  Eupen
Eupen (altfranzösisch Néau) ist der Regierungssitz der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Ostbelgien. Die Stadt liegt 16 km von Aachen und 45 km von Lüttich und Maastricht entfernt. Ihre Einwohner sind zu etwa 90 % deutschsprachig.

Der Ort Eupen und die Nikolauskapelle im Herzogtum Limburg wurden 1213 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Durch die Schlacht von Worringen fiel das Herzogtum Limburg unter Johann I. 1288 an Brabant. 1387 gingen Brabant und Limburg an das Haus Burgund. Im Krieg gegen Geldern wurde Eupen niedergebrannt.

1445 gab es in Eupen 156 Haushalte ("Feuerstätten"), in Nispert 25, und Stockem 16. 1477 kam Eupen mit Brabant und Limburg an die österreichischen Habsburger. 1544 verlieh Kaiser Karl V. dem Ort das Recht, zwei freie Jahrmärkte abzuhalten. 1554 wurde Eupen wegen seines Handels mit Tuchen und Nägeln bekannt. 1555 gelangte Eupen mit Brabant und Limburg an die spanischen Habsburger.


St. Nikolaus-KircheVon 1565 stammt die erste Erwähnung der protestantischen Bewegung in Eupen. 1582 wurde Eupen in der Nacht von niederländischen Söldnern zu 50 Prozent niedergebrannt. 1627 bestanden in Eupen 700 Haushalte und über 2000 erwachsene Gläubige. 1635 dezimierte eine Pestepidemie die Bevölkerung. 1648 wurde Eupen freie Herrschaft mit einem eigenem Gericht und erhielt 1674 durch Siegelverleihung Stadtrechte.

1680 wurde eine erste Feintuchmanufaktur in Eupen errichtet. Zum Beginn der Blütezeit erhielt Eupen 1688 das Recht, fünf freie Jahrmärkte abzuhalten. 1695 wurde Eupen zur eigenständigen Pfarre erhoben.

1713 fiel die Stadt nach dem Frieden von Utrecht mit Brabant und Limburg an die österreichischen Habsburger zurück. 1783 erfolgte die Einrichtung eines Kaufmannskollegiums, einer Art Handelskammer, und 1787 die Errichtung eines Gerichts erster Instanz.

1794 kam die Stadt unter französische Herrschaft und gehörte zum Ourthe Département, Präfektur Lüttich, Unterpräfektur Malmedy. 1815 durch den Wiener Kongress wurde Eupen der Rheinprovinz des Königreiches Preußen zugeordnet, 1827 erschien die erste Zeitung in Eupen. 1864 wurde der Stadt Eupen ein Stadtwappen verliehen.

1872 wurde die St.-Josephs-Pfarre in der Unterstadt als zweite Eupener Pfarre errichtet. Durch den Vertrag von Versailles kam Eupen 1920 zu Belgien und war bis 1925 Teil des dem General Herman Baltia unterstellten General-Gouvernements Eupen-Malmedy.

Am 18. Mai 1940 wurde das Gebiet um Eupen vom Deutschen Reich annektiert. Die Befreiung erfolgte im September 1944 durch amerikanische Truppen.

Der 300. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte wurde 1974 gefeiert und 1975 begann die Städtepartnerschaft mit Temse.

1977 kam durch die Gemeindefusion die Gemeinde Kettenis zu Eupen. Die Verleihung eines neuen Wappens durch König Baudouin I. erfolgte 1983 und im selben Jahre wurde die Stadt Sitz der ersten Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

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Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen.

Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich.

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