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Lage und Umgebung
5 km entfernt.
45 km entfernt.
ist die A 1 .
300 m entfernt.
Messe 60 km
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Preise:
Euro
Ferienwohnung Mildenberger
Wohnzimmer mit Polstergruppe
Wohnküche komplett eingerichtet
Doppelschlafzimmer
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Doppelschlafzimmer
Ferienwohnung Mildenberger
Willkommen in Mackenrodt
Inmitten herrlicher Mittelgebirgslandschaft, ca. 5 km entfernt von Idar-Oberstein, bietet unser ruhig gelegenes 1 Familienhaus mit gemütlich eingerichteter Einlieger-Ferienwohnung (70qm) erholsamen Urlaub für bis zu 4 Personen.
Stufenloser separater Eingang. Wohnküche komplett eingerichtet. Wohnzimmer mit Polstergruppe, sowie Wohn-Kleiderschrank, separate Schlafcouch und Wandklappbett. Sat-TV, Doppelschlafzimmer, zusätzlich Wandklappbett, Bad, Dusche und WC.
Terrasse, Spiel- und Liegewiese, Gartenmöbel, Sandkasten, Grillhäuschen.
Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden. Waschmaschinenmitbenutzung möglich.
Unterbringung bis 2 Personen 34,- Euro/ Tag für jede weitere Person 5 Euro/ Tag zusätzlich.
Es lädt sie herzlich ein:
Fam. Manfred Mildenberger
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung:
• Edelsteinminen des Steinkaulenberges
• Historische Weiherschleife
• Deutsches Edelsteinmuseum
• Museum Idar-Oberstein
• Schloss Oberstein
• Felsenkirche
• Kupferbergwerk
• Schiefergruben
• Wildfreigehege an der Wildenburg
• Erlebnisbad im Hambachtal
• Idarkopf
• Erbeskopf
• Trier
• Bernkastel a. d. Mosel
• Bad Kreuznach
• Bad Münster
• Bad Sobernheim
Reich an Mythen und Legenden ist das Naheland. Hier blühte zwischen dem 6. vorchristlichen und dem 5. nachchristlichen Jahrhundert ein reiches keltisches und später römisches Leben.
Die gallo-römische Göttin Sirona, deren Statue in einem Quellheiligtum bei Hochscheid gefunden wurde, ist Patin des nach ihr benannten W ...
Mackenrodt war nicht zu allen Zeiten die kleinste Gemeinde zwischen dem Idar -und Siesbach. Im 17. und 18. Jahrhundert hatte der Ort mehr Einwohner als etwa Hettenrodt oder Kirschweiler.
Auf der Gemarkung von Mackenrodt wurden einige Funde aus treverischer und römischer Zeit gemacht. Dies bedeutet allerdings nicht, dass der heutige Ort schon über 2000 Jahre alt ist. Ab etwa 500 n. Chr. ...
Mackenrodt war nicht zu allen Zeiten die kleinste Gemeinde zwischen dem Idar -und Siesbach. Im 17. und 18. Jahrhundert hatte der Ort mehr Einwohner als etwa Hettenrodt oder Kirschweiler.
Auf der Gemarkung von Mackenrodt wurden einige Funde aus treverischer und römischer Zeit gemacht. Dies bedeutet allerdings nicht, dass der heutige Ort schon über 2000 Jahre alt ist. Ab etwa 500 n. Chr. wurden nämlich die alten Siedlungsstätten wegen der kriegerischen Einfälle germanischer Völker aus dem Osten verlassen. Erst verhältnismäßig spät ließen sich danach wieder Menschen – Franken – an der oberen Nahe nieder. Wer damals hier siedeln wollte, musste erst einmal Wald roden. Dies belegen noch heute einige Ortsnamen zwischen Idar - und Siesbach ( Mackenrodt, Hettenrodt, Algenrodt).
Der Idarbann gehörte spätestens seit 1320/21 als sog. Afterlehen zur Reichsherrschaft Oberstein. Mackenrodt wird im Lehensbrief damals auch erstmals urkundlich genannt. Der Ort teilte das Schicksal des Idarbannes in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht. So kam das Gebiet 1766 an die Grafschaft Hinterspohnheim, 1771 an die Markgrafschaft Baden, 1798/1801 an die Republik bzw. ab 1804 an das Kaiserreich Frankreich, 1814 unter eine kaiserlich/königlich österreichische und königlich bayrische Übergangsverwaltung, 1815 an das Königreich Preußen, 1817 an das (Groß-) Herzogtum Oldenburg, das 1818 zum Freistaat bzw. zur Republik wurde, 1937 schließlich wieder an Preußen und 1948 zu dem neugebildeten Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Tatsache, dass man an der alten Gerichtsstätte am Galgenberg Achate fand ( daher auch Steinkaulenberg genannt), prägte die wirtschaftliche Entwicklung der ganzen Gegend. Idar wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einem Weltzentrum der Edelsteinindustrie. Die Mackenrodter Bauern fanden Nebenerwerb als Steingräber und Achatschleifer, sowie später auch als Goldschmiede, Lapidäre und Diamantschleifer. Trotzdem spielten bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts die Landwirtschaft und die Viehzucht für die Ernährung der Bevölkerung eigentlich die wichtigere Rolle. Im Jahre 1833 wird Mackenrodt wie folgt beschrieben: "Ein sich vom Ackerbau und Viehzucht nährendes, eine Stunde Fußmarsch von Idar gelegenes und nach dahin eingepfarrtes Dorf". Mackenrodt bleibt mit seinen rd. 400 Einwohner immer noch weit hinter anderen Stadtrandgemeinden um Idar-Oberstein zurück. Es hat nicht die spektakuläre Entwicklung wie etwa Göttschied, Kirschweiler oder Rötsweiler-Nockenthal genommen, die durch die Ausweisung großzügiger Neubaugebiete viele Idar-Obersteiner Bürger, die in der Stadt keine geeigneten Baumöglichkeiten fanden, aufnahmen. Im Gegensatz zu Hettenrodt, Enzweiler und Veitsrodt liegt Mackenrodt auch nicht an einer sehr verkehrsreichen Straße, worauf wohl auch die geringe Entwicklung des Ortes in den letzten 150 Jahren zurückzuführen ist. Heute gibt es hier zwar 6 kleine Gewerbebetriebe ( der Edelsteinbranche), die aber jeweils nur 1-2 Beschäftigte haben. Die Mehrzahl der Einwohner muss pendeln ( meist nach Idar-Oberstein), was heute angesichts der allgemeinen Motorisierung jedoch keine besonderen Schwierigkeiten bereitet. Schlecht ist dagegen die Anbindung des Ortes an das öffentliche Verkehrsnetz, insbesondere in den Abendstunden. Wer dann kein Kraftfahrzeug besitzt, hat z.b. keine Möglichkeit, auswärts Veranstaltungen zu besuchen.
Der Ort musste bis in die Gegenwart wegen seiner etwas abseitigen Lage mancherlei Nachteile in Kauf nehmen. Dafür liegt er aber heute in einer beneidenswerten ruhigen Lage gegenüber anderen Ortschaften, durch welche eine Hauptverkehrsstrasse führt.
Für gutes Wetter sorgt:
Urlaub
in der Ferienregion
Hunsrück
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Die Stromburg in der Deutsche-Michel-Stadt Stromberg
Eingebettet zwischen Nahe, Saar, Rhein und Mosel liegt die herb-schöne Naturlandschaft des Hunsrücks.
Dort wo einst der Schinderhannes und der schwarze Peter Ihr Unwesen trieben erinnern noch heute zahlreiche Burgen, Kirchen und bauliche Denkmäler an die raue Zeit des Mittelalters. Besonders Erwähnenswert sind hierbei die Stromburg in Stromberg, ehemals Heimat d ...
Die Stromburg in der Deutsche-Michel-Stadt Stromberg
Der Hunsrückdom in Ravengierburg - ein beliebtes Baudenkmal
Waldweg in der Ferienregion Hunsrück
Fachwerkhaus in Kirchberg
Eingebettet zwischen Nahe, Saar, Rhein und Mosel liegt die herb-schöne Naturlandschaft des Hunsrücks.
Dort wo einst der Schinderhannes und der schwarze Peter Ihr Unwesen trieben erinnern noch heute zahlreiche Burgen, Kirchen und bauliche Denkmäler an die raue Zeit des Mittelalters. Besonders Erwähnenswert sind hierbei die Stromburg in Stromberg, ehemals Heimat des legendären Deutschen Michel, der Hunsrück-Dom in Ravengiersburg, die Wildenburg in Kempfeld mit dem in der Nähe liegenden Wildfreigehege und natürlich der Schinderhannesturm in Simmern.
Auch dem Wanderfreund wird in der bisher nur wenig Touristisch erschlossenen Region ein kleines Paradies vorfinden. Erwandern Sie das Hahnenbachtal in fast unberührter Naturlandschaft vorbei an den für den Hunsrück typischen sympatisch, kleinen Ortschaften, in denen Gastfreundschaft noch groß geschrieben wird. Für den Kletter- und Adventurefreund sei die Ehrbachklamm ans Herz gelegt, bei der man durch ein schmales Felsmassiv vorbei an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten des Hunsrücks kommt. Im Naturpark Saar-Hunsrück können noch alle in der Region beheimateten Tierarten in freier Wildbahn beobachtet werden.
Snowboarden, Rodeln und Skifahren im Hunsrück? Wer schon im Winter auf dem Erbeskopf war, wird bestätigen können, dass es dem Wintersportfreund hier an nichts mangeln wird. Eine Abfahrtspiste, eine Rodelpiste und zwei Langlaufpisten stehen für den Wintersportler in der kalten Jahreszeit bereit.