Urlaub in der Ferienregion Hunsrück
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Eingebettet zwischen Nahe, Saar, Rhein und Mosel liegt die herb-schöne Naturlandschaft des Hunsrücks. Dort wo einst der Schinderhannes und der schwarze Peter Ihr Unwesen trieben, erinnern noch heute zahlreiche Burgen, Kirchen und bauliche Denkmäler an die raue Zeit des Mittelalters. Besonders erwähnenswert sind hierbei die Stromburg in Stromberg, ehemals Heimat des legendären Deutschen Michel, der Hunsrück-Dom in Ravengiersburg, die Wildenburg in Kempfeld mit dem in der Nähe liegenden Wildfreigehege und natürlich der Schinderhannesturm in Simmern. Auch dem Wanderfreund wird in der bisher nur wenig touristisch erschlossenen Region ein kleines Paradies vorfinden. Erwandern Sie das Hahnenbachtal in fast unberührter Naturlandschaft - vorbei an den sympathischen kleinen Ortschaften, in denen Gastfreundschaft noch groß geschrieben wird. Für den Kletter- und Adventurefreund sei die Ehrbachklamm ans Herz gelegt, bei der man durch ein schmales Felsmassiv vorbei an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten des Hunsrücks kommt. Im Naturpark Saar-Hunsrück können noch alle in der Region beheimateten Tierarten in freier Wildbahn beobachtet werden. Snowboarden, Rodeln und Skifahren im Hunsrück? Wer schon im Winter auf dem Erbeskopf war, wird bestätigen können, dass es dem Wintersportfreund hier an nichts mangeln wird. Eine Abfahrtspiste, eine Rodelpiste und zwei Langlaufpisten stehen für den Wintersportler in der kalten Jahreszeit bereit. |
Unterregionen
Hunsrück
Bergwerke und Höhlen
Hunsrück
Objekt-Nr.: 11539
Die Edelsteinminen des Steinkaulenbergs sind die einzigen in Europa, die zur Besichtigung freigegeben sind. In dem Besucherstollen sieht man nicht nur einmalig schöne Achate, sondern auch glitzernde Bergkristalle, Amethyste, Rauchquarze, u. ä. Die Minen sind behindertengerecht ausgebaut. Daneben stehen ein Schüfstollen und ein Schürffeld zur Verfügung.
Objekt-Nr.: 13798
Das Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung im Nosserntal zwischen Fell und Thomm besteht aus zwei übereinanderliegenden typischen Dachschiefergruben (Bergwerken) aus der Jahrhundertwende. Der obere Stollen "Hoffnung" ist seit 1850 urkundlich belegt, der untere Stollen "Barbara" seit 1908. Die beiden Bergwerke sind durch einen 100 m langen Treppenschacht miteinander verbunden.
Die Führung unter Tage
Die Führung unter Tage
Objekt-Nr.: 17224
Der Betrieb der Schiefergrube Bocksberg-Eschenbach bei Bundenbach wurde vor einigen Jahren eingestellt. Bis dahin war in der letzten Grube im Bereich der „Hunsrück Schiefer- und Burgenstraße“ über 150 Jahre Schiefer abgebaut worden, zunächst unter Tage und später im Tagebau.
Objekt-Nr.: 17223
Die historische Schiefergrube Herrenberg bei Bundenbach ist eine nicht alltägliche Attraktion an der Schiefer- und Burgenstrasse. Sie vermittelt dem Besucher in eindrucksvoller Weise die Arbeit des Bergmannes und erschließt ihm eine Welt der Fossilien aus grauer Vorzeit.
Terrassenähnlich liegen Abbaue und Weitungen im Berginneren übereinander. Phantastische Quarzadern zeichnen im Wechsel mit grau
Terrassenähnlich liegen Abbaue und Weitungen im Berginneren übereinander. Phantastische Quarzadern zeichnen im Wechsel mit grau
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Bergwerke und Höhlen in diesen Orten


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