Herzlich Willkommen an der Mosel
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Einige behaupten, er sei der schönste aller Flüsse, für andere wird hier der beste aller Weine angebaut. Fakt bleibt, dass die Moselregion dem geneigten Touristen ein kulturell ansprechendes Urlaubsziel mit gastfreundlichem Ambiente bietet. Angesichts Städte, wie z. B. Trier, Koblenz, Bernkastel-Kues und Cochem fällt es schwer, von Höhepunkten an der Mosel zu sprechen. Das Angebot ist einfach zu vielfältig. So können hier nur einige wenige Dinge genannt werden: Für den Kulturliebhaber steht sicher an erster Stelle Trier, die älteste Stadt Deutschlands mit solch historisch wichtigen und in Deutschland teilweise einzigartigen Bauwerken wie der Porta Nigra, der Basilika oder dem Dom zu Trier. Sehenswert ist auch die Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz, das Cusanus Geburtshaus in Bernkastel-Kues oder das Schloss Lieser. Dem Sportfreund wird an der Mosel eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten geboten. Neben Kanufahren und Wasserski ist bei Enkirch sogar Segeln möglich. Für Radfahrer bietet der Moselradweg auf über 400 km entlang der Mosel eine abwechslungsreiche Strecke für Jung und Alt. Zuletzt sollte noch einmal der Moselwein erwähnt werden. An den steilen Hängen entlang der Mosel, auf die an mehr Tagen im Jahr die Sonne lacht, als in fast jedem anderen Weinbaugebiet in Deutschland, werden Jahr für Jahr in Handarbeit nur die edelsten Weine gelesen. Der Wein der Anbauregion Mosel-Saar-Ruwer gilt nicht umsonst weltweit als einer der Besten. |
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Mosel
Bergwerke und Höhlen
Mosel
Objekt-Nr.: 13798
Das Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung im Nosserntal zwischen Fell und Thomm besteht aus zwei übereinanderliegenden typischen Dachschiefergruben (Bergwerken) aus der Jahrhundertwende. Der obere Stollen "Hoffnung" ist seit 1850 urkundlich belegt, der untere Stollen "Barbara" seit 1908. Die beiden Bergwerke sind durch einen 100 m langen Treppenschacht miteinander verbunden.
Die Führung unter Tage
Die Führung unter Tage
Objekt-Nr.: 12303
Nordöstlich von Butzweiler an der Gemarkungsgrenze zu Kordel findet man ein römisches Kupferbergwerk und einen römischen Steinbruch, die sogenannten Pützlöcher. Der Standort des vermutlich im 2. Jahrhundert betriebenen Kupferbergwerks wurde anschließend bis ins 3. Jahrhundert für zwei angrenzende Sandsteinbrüche genutzt. Die Quadersteine aus diesen Steinbrüchen wurden auch für den Bau der Porta N
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Bergwerke und Höhlen in diesen Orten


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