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Burgen & Schlösser

in der Ferienregion

Hunsrück


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Burgen & Schlösser

 in der Ferienregion 

Hunsrück

Urlaub in der Ferienregion Hunsrück

Die Stromburg in der Deutsche-Michel-Stadt Stromberg
Die Stromburg in der Deutsche-Michel-Stadt Stromberg
Der Hunsrückdom in Ravengiersburg - ein beliebtes Baudenkmal
Der Hunsrückdom in Ravengiersburg - ein beliebtes Baudenkmal
Waldweg in der Ferienregion Hunsrück
Waldweg in der Ferienregion Hunsrück
Fachwerkhaus in Kirchberg
Fachwerkhaus in Kirchberg


Eingebettet zwischen Nahe, Saar, Rhein und Mosel liegt die herb-schöne Naturlandschaft des Hunsrücks.

Dort wo einst der Schinderhannes und der schwarze Peter Ihr Unwesen trieben, erinnern noch heute zahlreiche Burgen, Kirchen und bauliche Denkmäler an die raue Zeit des Mittelalters. Besonders erwähnenswert sind hierbei die Stromburg in Stromberg, ehemals Heimat des legendären Deutschen Michel, der Hunsrück-Dom in Ravengiersburg, die Wildenburg in Kempfeld mit dem in der Nähe liegenden Wildfreigehege und natürlich der Schinderhannesturm in Simmern.

Auch dem Wanderfreund wird in der bisher nur wenig touristisch erschlossenen Region ein kleines Paradies vorfinden. Erwandern Sie das Hahnenbachtal in fast unberührter Naturlandschaft - vorbei an den sympathischen kleinen Ortschaften, in denen Gastfreundschaft noch groß geschrieben wird. Für den Kletter- und Adventurefreund sei die Ehrbachklamm ans Herz gelegt, bei der man durch ein schmales Felsmassiv vorbei an einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten des Hunsrücks kommt. Im Naturpark Saar-Hunsrück können noch alle in der Region beheimateten Tierarten in freier Wildbahn beobachtet werden.

Snowboarden, Rodeln und Skifahren im Hunsrück? Wer schon im Winter auf dem Erbeskopf war, wird bestätigen können, dass es dem Wintersportfreund hier an nichts mangeln wird. Eine Abfahrtspiste, eine Rodelpiste und zwei Langlaufpisten stehen für den Wintersportler in der kalten Jahreszeit bereit.

Burgen & Schlösser

Hunsrück

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Burgruine Burg Layen (Rümmelsheim)
55452 Rümmelsheim (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 20733
Die Ursprünge der Burg gehen auf das 10. Jahrhundert zurück. Erhalten sind der besteigbare, romanische Bergfried, Teile der Ringmauer mit einem kleinen Rund-turm und eine Giebelwand mit Kaminansätzen von einem Wohngebäude des 16. Jahrhunderts in der ehemaligen Vorburg. Die Reste der Burganlagen sind zwischen den Familien Diel und Höfer geteilt. Der Burgturm und das Wohnhau
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Wildenburg im Hunsrück
55758 Kempfeld (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 17717
Herzlich Willkommen bei der höchstgelegenen Burg im Hunsrück

Nicht weit von Kempfeld, auf einem mit ansehnlichem Buchenhochwald bestandenen Gelände, finden wir die Wildenburg. Von einem Parkplatz in der Nähe des alles überragenden Aussichtsturmes gelangen wir in wenigen Minuten zu den eindrucksvollen Resten eines Keltenwalles (676m ü.NN). Über lange Strecken
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Burg Naumburg
55483 Bärenbach (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 20036

Zum Kirner Einzugsbereich von der oberen Nahe her gehört auch der Ort Bärenbach mit seiner mittelalterlichen Ruine Naumburg.
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Burg Heid
54316 Lampaden (Hunsrück, Saar-Ruwer)
Objekt-Nr.: 19163
Die Burg Heid gehört zu den unvermuteten historischen Zeugnissen im Hochwald. Das beachtliche Bauwerk liegt in der Nähe der ehemaligen Bahnstation Lampaden und ist einmalig im Ruwertal. Die heutige Burg Heid, die nicht immer eine solche war, gehörte im 18. Jahrhundert als Gutshof dem Trierer Domkapitel. 1804 wurde das Anwesen versteigert, und Eigentümer wurde Johann Peter Job H
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Schloss Dagstuhl
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15092
Schloss Dagstuhl ist das Wahrzeichen der Stadt Wadern. Das Schloss wurde im Jahre 1760 vom Grafen Joseph Anton von Öttingen-Sötern als Familiensitz erbaut. Das Haupthaus und die Schlosskapelle (erbaut 1763) sind durch einen neugotischen Eckbau mit Turmteil verbunden. Die Kapelle wird heute noch zu kirchlichen Zwecken, besonders für Hochzeiten in dieser idyllischen Umgebung, genutzt.
Museen, Baudenkmäler, Burgen & Schlösser
Öttinger Schlößchen mit Heimatmuseum
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15093
Das barocke Gebäude am Kleinen Markt wurde 1759 von Graf Joseph Anton als „Lustschlößchen“ mit Park für seine Ehefrau, Prinzessin Christiane von Schwarzburg - Sondershausen errichtet. Heute beherbergt das Öttinger Schlößchen das Heimatmuseum der Stadt Wadern. Im Museum wird als Schwerpunkt das Kunstschaffen der „Malergräfin“ Oktavie
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Burgruine Dagstuhl
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15094
Nach Urkunden wurde um 1290 die Burg Dagstuhl als Vorposten der Herrschaft des Bischofs von Trier durch Ritter Boemund von Saarbrücken erbaut. Sie stellt die Keimzelle der späteren Herrschaft Dagstuhl dar. Die Höhenburg liegt auf einem schmalen Bergrücken und ist über 300 m lang.

Im 15. und 17. Jahrhundert wurde die Burg intensiv umgebaut. Die Anlage wurde in der Fol
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Burg Heid - Eine Burg die nicht immer eine solche war
54316 Lampaden (Hunsrück, Saar-Ruwer)
Objekt-Nr.: 18180
Die Burg Heid gehört zu den unvermuteten historischen Zeugnissen im Hochwald. Das beachtliche Bauwerk liegt in der Nähe der ehemaligen Bahnstation Lampaden und ist einmalig im Ruwertal. Die heutige Burg Heid, die nicht immer eine solche war, gehörte im 18. Jahrhundert als Gutshof dem Trierer Domkapitel. 1804 wurde das Anwesen versteigert, und Eigentümer wurde Johann Peter Job Hermes, Kunstsammler
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Gutenburg
55595 Gutenberg (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 17095
Es ist wohl noch niemand durch Gutenberg gefahren, ohne die Ruine eines Blickes zu würdigen. Und kein Junge, der in Gutenberg aufgewachsen ist, hat noch nicht auf ihr gespielt oder nach Schätzen gesucht.
Wann sie gebaut wurde, ist nicht bekannt, auch wenn es einige Vermutungen gibt. So soll zur gleichen Zeit wie die Dalburg, oder zur gleichen Zeit wie die Schöneberger Burg entstanden sein, aber b
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Burgruine Koppenstein
55490 Gemünden (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 17361
Die Burg Koppenstein verdankt ihren Namen der mit riesigen Felsblöcken reichlich besäten Berghöhe, der Koppe, auf der noch heute ihre Trümmer weithin sichtbar emporragen.
Im Jahre 1331 wurde Koppenstein zur Stadt erhoben. Das Gebiet der Stadt wird aber auch ziemlich auf den Flächenraum beschränkt geblieben sein, den vorher die Burg eingenommen hatte. Einer bedeutenden Erweiterung stand schon der M