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Burgen Schlösser

in der Ferienregion

Hunsrück


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Burgen Schlösser

 in der Ferienregion 

Hunsrück

Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen im Hunsrück



Wandern über die Hängeseilbrücke Geierlay, Natur erleben im Nationalpark Hunsrück-Hochwald,
GästezimmerFerienhäuser und Ferienwohnungen für Ihren Urlaub im Hunsrück

Umgeben von Nahe, Saar, Rhein und Mosel liegt der Hunsrück im Herzen von Rheinland-Pfalz.

Die Mittelgebirgslandschaft ist touristisch noch wenig erschlossen und bietet so zahlreiche Geheimtipps für einen naturnahen Familienurlaub. Viele schöne Naturcampingplätze sowie ein lehrreicher Urlaub auf dem Bauernhofsind für Kinder ideal. Zahlreiche kleine Ferienwohnungen und Pensionen, zum Teil mitten im Wald, bieten perfekte Startbedingungen für ausgedehnte Wandertouren durch die herbschöne Landschaft.

Der Natur auf der Spur
Die waldreiche Umgebung des Hunsrücks bildet einen idealen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. So haben hier z. B. die scheuen Wildkatzen ebenso eine Heimat gefunden wie der seltene Schwarzstorch.

Natur hautnah erleben! Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald bietet zahlreiche Rangertouren durch die herbschöne Naturlandschaft an; ideal um in der hektischen Arbeitswelt zur Ruhe zu kommen und etwas über die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu lernen.

Natur selbst entdecken! Der Hunsrück ist für Wanderfreunde mehr als nur ein Geheimtipp. So gibt es zahlreiche Premiumwege zu entdecken, z. B. die Traumschleife Ehrbachklamm, welche mit 93 Punkten zu den am besten bewerteten Wanderwegen Deutschlands gehört. Atemberaubende Aussichten bietet die längste Hängeseilbrücke Deutschlands, die Geierlay. In über 100 Metern Höhe thront sie malerisch über den Wäldern des Hunsrück.

Sport und Spaß, Freizeit im Hunsrück
Mit Huskys über Wiesen und Felder, durch Regen und Schnee, ein besonderes Erlebnis im Tier- und Freizeitpark Bell. In mehrstündigen Touren geht es mit dem Huskygespann quer durch Wiesen, Wälder und Felder..

Das besondere Klettervergnügen bietet der Waldabenteuerpark in Kastellaun. Im Live Adventure Game löst man als Indiana Jones oder James Bond seine persönliche Abenteuermission.Kinder können sich im Dschungeldorf in Simmern so richtig austoben oder im Wildfreigehege Rheinböllen mit Wildtieren auf Tuchfühlung gehen. 

Auch ein kleines Wintersportgebiet befindet sich im Hunsrück. Auf der höchsten Erhebung von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf erwarten drei Abfahrtspisten, zwei Rodelbahnen und verschiedene Langlaufpisten die Ski- und Snowboardfreunde.

Von Helden und Räubern, Hunsrücker Geschichten
In den tiefen Wäldern des Hunsrücks entstanden zahlreiche Legenden und Sagen aber auch wahre Begebenheiten wie die Taten des Schinderhannes. Der Gauner und seine Bande durchstreiften im 18. Jahrhundert den Hunsrück auf der Suche nach Beute und verbreiteten Angst und Schrecken. Da nur Wohlhabende ausgeraubt wurden, Gewalt Tabu war und die ärmere Bevölkerung finanziell unterstützt wurde, wird er von machen auch Robin Hood des Hunsrücks genannt.

Ein Held des Hunsrücks ist der viel beschriebene Deutsche Michel, ein Offizier des dreißigjährigen Kriegs, dessen Werte sich bis heute im Begriff des Deutschen Michels versinnbildlichen.

Sagengestalten des Hunsrücks sind z. B. die Loreley, die auf einem Felsen am Mittelrhein sitzend mit Ihrer Schönheit und Ihrem Gesang Schiffe ins Unglück gestürzt haben soll und Hagen von Tronje, dem Bezwinger von Siegfried dem Drachentöter aus der Nibelungensaga.

Aktiv
  • Radfahren
  • Wandern
  • Mountainbiken
  • Nordic-Walking
  • E-Biken
  • Huskyfahrten durch den Hunsrück
  • Kartbahn Hunsrückring Hahn
  • Wintersport auf dem Erbeskopf
  • Naturfreibad Simmern
  • Erlebnisbad Rheinböllen
Kinder und Familien
  • Dschungeldorf Simmern
  • Waldabenteuerpark Kastellaun
  • Tierpark Rheinböllen
  • Tiererlebnispark Bell
  • Wildfreigehege Wildenburg
  • Tiere zum Anfassen auf verschiedenen Bauernhöfen
  • Freizeit- und Naturerlebnisraum Karbach's Weiher in Kirchberg
Rad- & Wanderwege
  • Saar-Hunsrück-Steig
  • Soonwaldsteig
  • Hunsrückhöhenweg
  • Schinderhannespfad
  • Zahlreiche Traumschleifen, z. B. Baybachklamm
Natur
  • Nationalpark Hunsrück-Hochwald
  • Naturpark Soonwald-Nahe
  • Naturpark Saar-Hunsrück
  • Hölzbachklamm (Wasserfall)
Sehenswertes
  • Hängeseilbrücke Geierlay
  • Hunsrückmuseum in Simmern
  • Hochwaldmuseum Hermeskeil
  • Keltenpark Otzenhausen
  • Burg Kastellaun
  • Hunsrückdom
  • Schinderhannesturm
  • Wildenburg
  • Gehweiler und Lucies Villa (Drehorte der Heimatfilme von Edgar Reitz)
Quelle:
Fotograf Bild 1 bis 4: Dominik Ketz

Burgen Schlösser

Hunsrück

Burgen & Schlösser
Burg Kastellaun im Hunsrück
56288 Kastellaun (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15574

Burg Kastellaun

In zentraler Lage thront die Burgruine auf einem steilen Felsen.

Heute befindet sich in der Unterburg das Haus der Geschichte. Bei Multimediavorführungen wird hier die Vergangenheit lebendig gemacht. Auf dem Burggelände finden zahlreiche (Mittelalter)Events statt, z. B. Theateraufführungen und Bogenschießen. Weiterhin bietet die Gastronomie Ritteressen an.

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Burgruine Burg Layen (Rümmelsheim)
55452 Rümmelsheim (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 20733
Die Ursprünge der Burg gehen auf das 10. Jahrhundert zurück. Erhalten sind der besteigbare, romanische Bergfried, Teile der Ringmauer mit einem kleinen Rund-turm und eine Giebelwand mit Kaminansätzen von einem Wohngebäude des 16. Jahrhunderts in der ehemaligen Vorburg. Die Reste der Burganlagen sind zwischen den Familien Diel und Höfer geteilt. Der Burgturm und das Wohnhau
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Wildenburg im Hunsrück
55758 Kempfeld (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 17717
Herzlich Willkommen bei der höchstgelegenen Burg im Hunsrück

Nicht weit von Kempfeld, auf einem mit ansehnlichem Buchenhochwald bestandenen Gelände, finden wir die Wildenburg. Von einem Parkplatz in der Nähe des alles überragenden Aussichtsturmes gelangen wir in wenigen Minuten zu den eindrucksvollen Resten eines Keltenwalles (676m ü.NN). Über lange Strecken
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Burg Naumburg
55483 Bärenbach (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 20036

Zum Kirner Einzugsbereich von der oberen Nahe her gehört auch der Ort Bärenbach mit seiner mittelalterlichen Ruine Naumburg.
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Burg Heid
54316 Lampaden (Hunsrück, Saar-Ruwer)
Objekt-Nr.: 19163
Die Burg Heid gehört zu den unvermuteten historischen Zeugnissen im Hochwald. Das beachtliche Bauwerk liegt in der Nähe der ehemaligen Bahnstation Lampaden und ist einmalig im Ruwertal. Die heutige Burg Heid, die nicht immer eine solche war, gehörte im 18. Jahrhundert als Gutshof dem Trierer Domkapitel. 1804 wurde das Anwesen versteigert, und Eigentümer wurde Johann Peter Job H
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Schloss Dagstuhl
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15092
Schloss Dagstuhl ist das Wahrzeichen der Stadt Wadern. Das Schloss wurde im Jahre 1760 vom Grafen Joseph Anton von Öttingen-Sötern als Familiensitz erbaut. Das Haupthaus und die Schlosskapelle (erbaut 1763) sind durch einen neugotischen Eckbau mit Turmteil verbunden. Die Kapelle wird heute noch zu kirchlichen Zwecken, besonders für Hochzeiten in dieser idyllischen Umgebung, genutzt.
Museen, Baudenkmäler, Burgen & Schlösser
Öttinger Schlößchen mit Heimatmuseum
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15093
Das barocke Gebäude am Kleinen Markt wurde 1759 von Graf Joseph Anton als „Lustschlößchen“ mit Park für seine Ehefrau, Prinzessin Christiane von Schwarzburg - Sondershausen errichtet. Heute beherbergt das Öttinger Schlößchen das Heimatmuseum der Stadt Wadern. Im Museum wird als Schwerpunkt das Kunstschaffen der „Malergräfin“ Oktavie
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Burgruine Dagstuhl
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15094
Nach Urkunden wurde um 1290 die Burg Dagstuhl als Vorposten der Herrschaft des Bischofs von Trier durch Ritter Boemund von Saarbrücken erbaut. Sie stellt die Keimzelle der späteren Herrschaft Dagstuhl dar. Die Höhenburg liegt auf einem schmalen Bergrücken und ist über 300 m lang.

Im 15. und 17. Jahrhundert wurde die Burg intensiv umgebaut. Die Anlage wurde in der Fol
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Burg Heid - Eine Burg die nicht immer eine solche war
54316 Lampaden (Hunsrück, Saar-Ruwer)
Objekt-Nr.: 18180
Die Burg Heid gehört zu den unvermuteten historischen Zeugnissen im Hochwald. Das beachtliche Bauwerk liegt in der Nähe der ehemaligen Bahnstation Lampaden und ist einmalig im Ruwertal. Die heutige Burg Heid, die nicht immer eine solche war, gehörte im 18. Jahrhundert als Gutshof dem Trierer Domkapitel. 1804 wurde das Anwesen versteigert, und Eigentümer wurde Johann Peter Job Hermes, Kunstsammler
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Gutenburg
55595 Gutenberg (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 17095
Es ist wohl noch niemand durch Gutenberg gefahren, ohne die Ruine eines Blickes zu würdigen. Und kein Junge, der in Gutenberg aufgewachsen ist, hat noch nicht auf ihr gespielt oder nach Schätzen gesucht.
Wann sie gebaut wurde, ist nicht bekannt, auch wenn es einige Vermutungen gibt. So soll zur gleichen Zeit wie die Dalburg, oder zur gleichen Zeit wie die Schöneberger Burg entstanden sein, aber b
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Burgruine Koppenstein
55490 Gemünden (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 17361
Die Burg Koppenstein verdankt ihren Namen der mit riesigen Felsblöcken reichlich besäten Berghöhe, der Koppe, auf der noch heute ihre Trümmer weithin sichtbar emporragen.
Im Jahre 1331 wurde Koppenstein zur Stadt erhoben. Das Gebiet der Stadt wird aber auch ziemlich auf den Flächenraum beschränkt geblieben sein, den vorher die Burg eingenommen hatte. Einer bedeutenden Erweiterung stand schon der M
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Schloß Gemünden
55490 Gemünden (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 17231
Die Entstehung des Schlosses selbst wird in das 12. Jahrhundert zurückreichen. Fritsch Erbschenk von Schmidtburg, der Schloss und Tal Gemünden 1437 für 950 Gulden von dem Pfalzgrafen kaufte, machte es zum Stapelplatz seiner umfangreichen Zehnten, die ihm vom Rhein, der Nahe und Mosel, von Luxemburg und Lothringen zufielen. In der Folgezeit sah das Schloss ruhige Zeiten, selbst im 30 jährigen Krieg
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Ruine Schmidtburg
55626 Bundenbach (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 17225

Die Entstehung der Schmidtburg geht auf das Jahr 926 zurück. Damals erwarben 3 fränkische Edelleute im Tausch mit der Reichsabtei St. Maximin bei Trier einen Felssporn mit umliegenden Ländereien, auf dem sie eine Veste errichten wollten. Rund 150 Jahre blieb die Burg in der Folgezeit unerwähnt. Erst in der 2. Hälfte des 11. Jhds. wird die Burg als "Schmidtburg" urkundlich genannt.
Wappen der
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Die Birkenfelder Burgruine
55765 Birkenfeld (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 11638
Die Birkenfelder Burg blickt auf eine lange und eindrucksvolle Geschichte zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Birkenfeld 1293 als sponheimischer Besitz. Im 17. Jh. entstand hier ein stattliches Renaissanceschloss , das aber zu Zeiten Napoleons schon in einem baufälligen Zustand war. Von den Franzosen als Nationaleigentum konfisziert, wurde die Anlage 1807 versteigert und die neuen B
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Das Birkenfelder Schloss
55765 Birkenfeld (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 11637
Nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon (1813/1814) erhielt der Herzog von Oldenburg als "Belohnung" für seine Unterstützung der Preußen das Fürstentum Birkenfeld (1817). Der Oldenburger Landesherr, inzwischen zum Großherzog "avanciert", veranlasste als erste Maßnahme den Bau des klassizistischen Schlosses (1819-1821), heute Sitz des Landrates.
Das Gebäude wurde in den letzten Jahren restaurie
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Kyrburg
55606 Kirn (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 10957
Weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt ist die um das Jahr 960 vom Gaugrafen Emicho erbaute Kyrburg. Nach einer durch verschiedene Besetzungen geprägten Geschichte wurde die Kyrburg 1734 von den Franzosen zerstört. Das erst nach der Zerstörung erbaute Wachhaus beherberg heute ein Restaurant. Von der dazugehörigen Terrasse genießt man eine herrliche Aussicht über Kirn und das Naheland. In einem T
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Die Wildburg
55471 Sargenroth (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 11516
Auf der Sargenrother Gemarkung liegt mitten im tiefen Soonwald eine alte Reichsburg, die im 12. Jahrhundert unter den Staufern eine Rolle gespielt hat. Reichsministerialen verwalteten von hier aus die königlichen Waldungen und sicherten die Straßen von der Nahe zum Mittelhunsrück und zur Mosel. Mehrere Geschlechter auf der Burg hatten eine sog. Ganerbschaft gebildet und ihr zusammenleben durch Bur
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Das Neue Schloss
55469 Simmern (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 11517
Die mittelalterliche Burg in Simmern wurde unter Herzog Friedrich I. (1459-1480) zur Residenz der Simmerner Herzöge ausgebaut, aber bereits 200 Jahre später im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1689) gänzlich zerstört. Das jetzige Schloß entstand 1708-1713 als Sitz des pfälzischen Oberamtmannes. Das Gebäude besteht aus einem Hauptbau mit zwei vorgezogenen Seitenflügeln in klassizistischem Stil. Ursprüngl
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Stromburg
55442 Stromberg (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 11568
Alte Stauferburg, Burganlage auf dem Pfarrköpfchen, erbaut etwa um 1076, ganzjährig begehbar. Stromburg, Heimat des "Deutschen Michel", Hans Michael Elias von Obentraut, seit Anfang der 80er Jahre Burghotel und Feinschmeckerrestaurant des bekannten Fernsehkoches Johann Lafer. (keine Besichtigung der Burg möglich, Burggelände frei zu besichtigen)
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Burganlage Grimburg
54413 Grimburg (Hunsrück)
Objekt-Nr.: 11038
Die Burg wurde um 1190 als Landesburg der Trierer Erzbischöfe erbaut. Sie war ehemals Amtssitz für fast 40 Hochwaldgemeinden.
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Burg Veldenz
66625 Nohfelden (Sankt Wendel, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 16660
Die Burg Veldenz liegt im Ort Nohfelden im Landkreis St. Wendel im Nordsaarland.

Die Burg ist im Jahre 1285 erstmals urkundlich erwähnt. Ihr Erbauer, Wilhelm Bossel II. vom Stein, der aus Oberstein an der Nahe stammt, muss in der Urkunde dem Grafen von Veldenz das Öffnungsrecht an seiner Burg zugestehen. Nach dem Aussterben der Familie vom Stein geht die Burg an die Grafen von Veldenz über.

Mitt
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Schloss Münchweiler
66687 Wadern (Merzig-Wadern, Hunsrück)
Objekt-Nr.: 15096
Über eine 250 m lange Kastanienallee an der B 268 zwischen Nunkirchen und Losheim erreicht man das ehemalige Reichsrittergut Schloss Münchweiler. Durch ein großes Hofportal gelangt man in den Schlosshof, der aus Wohn- und Wirtschaftsgebäuden besteht.

Erweiterungsbauten an den Seitenflügeln wurden im 19. Jahrhundert errichtet. Reichsfreiherr Georg Zandt von Merl ließ dieses bedeutendste Barock
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Allenbacher Schloss
55758 Allenbach (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 14802
Vor dem sponheimischen Schloss Allenbach stand die sponheimische Burg Allenbach, 1265 anläßlich der Trennung des sponheimischen Besitzes in die vordere und hintere Grafschaft Sponheim erstmalig genannt

Der Sitz der hinteren Grafschaft Sponheim war die Starkenburg bei Trarbach an der Mosel. Von der alten Burg sind nur eine Federzeichnung aus dem Jahre 1591 und einige Eckfundamente überliefert.
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Burgruine Hunolstein
54497 Morbach (Hunsrück, Mosel)
Objekt-Nr.: 12010
Die Burg Hunolstein wurde um 1190 errichtet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Festung vom Grafen Folmar II. von Blieskastel erbaut. Die Vögte von Hunolstein wirkten als Unterlehensleute und Burgherren.

Im Jahre1192 wurden Hugo und Werner von Hunolstein ertmals urkundlich erwähnt. Ihre Nachkommen hatten die Burg von den Grafen von Blieskastel, danach von den Grafen zu Salm zu Lehen. 1296
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Burgruine Baldenau
54497 Morbach (Hunsrück, Mosel)
Objekt-Nr.: 12009
Die Burg Baldenau, landschaftlich sehr schön im Tal der Dhron gelegen, ist vermutlich die einzige Wasserburg im Hunsrück. Sie war ursprünglich von einem 12 m breiten Wassergraben umgeben. Vor der Zerstörung besaß sie drei oder vier Stockwerke mit rechteckigen Fenstern.

Die Burg Baldenau wurde um 1320 errichtet (1315 in einem Weistum noch nicht erwähnt). Sie war 1324 bewohnt, als "neben der Burg
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Frauenburg
55776 Frauenberg (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 11288
Die Frauenburg gehört zur Gemeinde Frauenberg. Sie liegt mitten im Wald.
In einem der beiden Türme führt eine Wendeltreppe nach oben.

Erbaut wurde sie im 14. Jahrhundert. Die Burg diente Loretta von Sponheim als Witwensitz.

Weitere Informationen
Bürgermeister Helmut Herrmann
Im Forst 11
55758 Frauenberg
Telefon: 06787-384
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Amalienlust
55606 Kirn (Hunsrück, Nahe)
Objekt-Nr.: 14223
Fürst Friedrich III. von Salm-Kyrburg (Regentschaft 1778-94) beauftrage 1780 den Pariser Architekten Jacques Denis Antoine mit dem Bau einer barocken Sommerresidenz in Kirn, die jedoch nie ganz fertig gestellt wurde. Die
Schlossanlage Amalienlust, benannt nach seiner Schwester Amalie Zephyrine von Hohenzollern-
Sigmaringen, umfasste zwei Pavillons
(Teichweg 7/11) und ein Theater (Teichweg 12) a