Ferien von der Vulkaneifel bis zur Mosel
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Die Heimat der Maare, des legendären Nürburgringes oder auch der Getränkeriesen Gerolsteiner und Bitburger, hat sich mit Ihrer einzigartigen Naturlandschaft zu einem für den Besucher ansprechenden touristischen Fleckchen abseits des Großstadtlärms entwickelt. Die durch Vulkanismus entstandenen Maare faszinieren seit jeher. Darum ist es nicht verwunderlich, dass auch heute noch eine Vielzahl der naturliebhabenden und ruhesuchenden Menschen, die meist unter Naturschutz gestellten Maare aufsuchen. Insbesondere die 8 Wasser befüllten Maare, welche alle in der Vulkaneifel liegen, bieten mit einem interessanten Freizeitangebot und Ihrer idyllischen Lage die ideale Anlaufstelle für alle Erholungssuchende. Ein weiterer interessanter Aspekt der Eifel sind die vielen malerischen Dörfchen mit Ihren teils historischen Dorfkernen, welche jede Tour durch die Eifel zu einer lohnenden Entdeckungsreise machen. Sportfreunde kommen nicht nur am jährlich stattfindenden Formel 1-Wochenende auf Ihre Kosten. Das ganze Jahr über finden in verschiedenen Klassen Motorsportrennen statt. Möchten Sie selbst auf der legendären Strecke fahren? Kein Problem: das Befahren mit richtigen Rennautos ist auf der Strecke möglich. |
Unterregionen
Eifel
Kirchen & Klöster
Eifel
Objekt-Nr.: 12202
Die Geschichte des Klosters beginnt um das Jahr 1100.
Benigna von Daun, eine adlige Dame aus der Eifel, gründet auf dem ihr als Witwengut zugefallenen Hof eine klösterliche Niederlassung. Erster Abt wird ihr Sohn Richard. Er wählt die Ordensregel des hl. Augustinus als Grundlage der Gemeinschaft, die sich Augustiner-Chorherren nennt.
Im Jahre 1121 wird der Grundstein zu einer ersten Steinkirche
Im Jahre 1121 wird der Grundstein zu einer ersten Steinkirche
Objekt-Nr.: 19867
Seit nunmehr fast 900 Jahren existiert oberhalb von Burgbrohl und Weiler die Propsteikirche St. Servatius in Buchholz. Das es so viele Jahre wurden, und auch hoffentlich noch viele mehr werden, war nicht immer selbstverständlich. Vor annähernd 30 Jahren schien das Schicksal der altehrwürdigen Kirche besiegelt. Schwer geschädigt von der Brandkatastrophe Silvester 1951 stand
Objekt-Nr.: 11719
Mitten im Trierer Stadtzentrum gelegen steht der Trierer Dom heute über einer ehemaligen konstantinischen Palastanlage, die im frühen 4. Jahrhundert durch die größte christliche Kirche der Antike überbaut wurde.
Objekt-Nr.: 19224
Der 56 m hohe Bau mit dem originellen Zwiebelturm wurde 1944 bei Bombenangriffen zerstört und später wieder aufgebaut. An der Turmfassade befinden sich Bilder der 4 Evangelisten sowie des Schutzpatrons Vitus.
Objekt-Nr.: 11352
Die gotische Stiftskirche ist das Wahrzeichen der Stadt Kyllburg und bildet zusammen mit dem Kreuzgang und dem Kapitelhaus eine vollständig erhaltene Stiftsanlage aus dem 13. Jahrhundert. Kirche und Kreuzgang sind täglich öffentlich zu besichtigen.
Der nach Ostnordost ausgerichtete Kirchenbau besteht aus einem ungewöhnlich weiträumigen, kreuzrippengewölbten Saal
Der nach Ostnordost ausgerichtete Kirchenbau besteht aus einem ungewöhnlich weiträumigen, kreuzrippengewölbten Saal
Objekt-Nr.: 11379
Aufgrund einer Vision des Grafen Philipp Dietrich von Manderscheid-Kail im Jahre 1646 wurde auf der Anhöhe zwischen Oberkail und Schwarzenborn eine Nachbildung der Himmelfahrtskapelle auf dem Ölberg bei Jerusalem errichtet. In früheren Zeiten war die Frohnertkapelle eine vielbesuchte Wallfahrtsstätte.
Objekt-Nr.: 11387
Das ehemalige Kloster St. Thomas zeigt sich noch heute als romanische Klosterkirche mit barockem Klostergebäude. Hier befindet sich das Priesterhaus des Bistums Trier. Sehenswert neben der Kirche ist die weitläufige Gartenanlage.
Im Garten des Klosters beginnt auch der mehrere Kilometer lange Waldlehrpfad, der am Neidenbach entlang führt.
Zu Ehren des 1170 ermorderten und 117
Im Garten des Klosters beginnt auch der mehrere Kilometer lange Waldlehrpfad, der am Neidenbach entlang führt.
Zu Ehren des 1170 ermorderten und 117
Objekt-Nr.: 13825
Die ehemalige Pfarrkirche St. Apollonia liegt hoch auf dem Berg über dem kleinen Ort Gransdorf. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und zählt somit zu den ältesten Kirchen im Gebiet der Kyllburger Waldeifel. In den letzten Jahren wurde die Kirche liebevoll restauriert und kann besichtigt werden.
Objekt-Nr.: 10943
Im 5. Jh. wurde innrhalb der Mauern des Römerkastells Rigomagus die erste christliche Kirche in Remagen erbaut. Die ersten Christen waren römische Soldaten. Auf dem Kirchhof rechts der Kirche das romanische Pfarrhoftor (12. Jh.).
Objekt-Nr.: 10944
Die Apollinariskirche liegt oberhalb der Stadt Remagen auf einer Anhöhe, die heute Apollinarisberg heißt, jedoch eine lange Geschichte vorweisen kann. Wie Funde aus der Römerzeit zeigen, wurden bereits in der Antike hier die römischen Götter verehrt. Während des 5. und 6. Jahrhunderts erhielt der Berg den Namen Martinsberg, weil hier in fränkischer Zeit vermutlich eine Kapelle zum heiligen Martin
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Kirchen & Klöster in diesen Orten


Aachen
(Eifel)
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