Wellness, Wein und Edelsteine, an der Nahe kommt man auf seine Kosten
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Hier sind die in unmittelbarer Nähe liegenden Kurstädte Bad Kreuznach, Bad Münster am Stein Ebernburg und Bad Sobernheim hervorzuheben. Das größte Freiluftinhalatorium Europas liegt in Bad Kreuznach. Die würzige salz- und jodhaltige Luft des dortigen Salinentals wird als heilend angepriesen. Ein weiteres Highlight ist das Felke-Heilbad in Bad Sobernheim, in welchem die Heiltherapie des berühmten deutschen Naturheilkundlers Emanuel Felke angewandt wird. Auch die in Deutschland seltene Radontherapie findet in Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein Ebernburg Anwendung. Wein Nahewein ein Edelstein, so tituliert die Region Ihren Wein. Zu Recht. Nicht umsonst gilt der Wein als einer der besten in Deutschland. An den zahlreichen Straußwirtschaften, Gaststätten und Weingütern entlang der Nahe kann jeder für sich selbst ein Urteil bilden. Edelsteine Das einzige was als edler als (Nahe)wein bezeichnet werden könnte, sind wohl echte Edelsteine. So ist die Edelsteinmetropole Idar Oberstein und das zugehörige Umland eines der größten Zentren der Edelsteinindustrie in Deutschland. Erliegen Sie dem faszinierenden Glanz der kleinen Schätze und besuchen Sie die zahlreichen Museen und Ausstellungen entlang der Edelsteinstraße an der Nahe. Selbst zum Schatzsucher können Sie in der einzigen freibegehbaren Edelsteinmine Europas, der Edelsteinmine Schaukelberg werden. An der Nahe können Sie selbstverständlich noch mehr erleben. So finden sich entlang der Nahe zahlreiche imposante Burgen und Kirchen, sowie viele kleine Dörfchen mit malerischem Ambiente. |
Unterregionen
Nahe
Kirchen & Klöster
Nahe
Objekt-Nr.: 11540
Die Felsenkirche ein Wahrzeichen der Stadt Idar-Oberstein. Erbaut 1482-1484. Die größte Kostbarkeit ist der mittelalterliche Flügelaltar. Ein besonderer Blick über den Stadtteil Oberstein, auf und hinter die Felsenkirche bietet die neu eröffnete Aussichtsplattform.
Bildquelle: Fotograf: Hans Geo Donsbach, Copyright: Naheland-Touristik GmbH,
Mit freundlicher Genehmi
Bildquelle: Fotograf: Hans Geo Donsbach, Copyright: Naheland-Touristik GmbH,
Mit freundlicher Genehmi
Objekt-Nr.: 12928
Die alten Mauern der Klosterruine auf dem Disibodenberg erinnern an vergangene Zeiten großen Glaubens. Schon die Kelten und Römer haben die Mystik dieser religiösen Stätte erkannt und den Disibodenberg als Kultstätte genutzt.
Erleben Sie diese heilige Stätte umgeben von Wiesen und Wäldern am Zusammenfluss von Nahe und Glan auf ihrem Spaziergang auf dem Disibodenberg.
Besichtigen Sie auf dem Dis
Erleben Sie diese heilige Stätte umgeben von Wiesen und Wäldern am Zusammenfluss von Nahe und Glan auf ihrem Spaziergang auf dem Disibodenberg.
Besichtigen Sie auf dem Dis
Objekt-Nr.: 17363
Die Kirche, 1283 erstmals als Besitz der Wildgrafen urkundlich erwähnt, wurde vermutlich nach 1263 errichtet. Wahrscheinlich war sie von Anfang an als Grabkirche der Dhauner Wildgrafen gedacht.
Bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts blieb sie "Eigenkirche" der Dhauner Wildgrafen. Die Erbauer hatten damit das Recht, die Geistlichen einzusetzen, aber auch die Pflicht, den Bau zu erhalten, und die Vers
Bis zum Anfang des 14. Jahrhunderts blieb sie "Eigenkirche" der Dhauner Wildgrafen. Die Erbauer hatten damit das Recht, die Geistlichen einzusetzen, aber auch die Pflicht, den Bau zu erhalten, und die Vers
Objekt-Nr.: 11504
Größte Sehenswürdigkeit der Gemeinde Bretzenheim ist die "Felseneremitage", eine wohl schon in der Vorzeit entstandene und ganz in den Fels eingehauene Kultstätte, die in frühchristlicher Zeit eine Umwidmung erfuhr.
Eine frühe Kirche ist erstmals im Jahre 1043 erwähnt.
Die heute noch begehbare Wohnung (90 m2) im Fels war zeitweise Heimstatt mehrerer Eremiten bzw. Konvent eines Felsenklosters. D
Eine frühe Kirche ist erstmals im Jahre 1043 erwähnt.
Die heute noch begehbare Wohnung (90 m2) im Fels war zeitweise Heimstatt mehrerer Eremiten bzw. Konvent eines Felsenklosters. D
Objekt-Nr.: 11495
Die ehemalige Karmeliterkirche wurde 1250 von Graf Johann dem Lahmen gestiftet und war bis 1564 und von 1635-1802 Klosterkirche. Die dreischiffige Basilika zählt heute zu den bedeutensten Zeugnissen mittelalterlicher Baukunst im mittelrheinischen Raum. Zu den beachtenswerten Kunstwerken gehören wertvolle Bildwerke und Schnitzfiguren, ein prächtiges Kreuzreliquiar, Bildnisgrabsteine und das Hungert
Objekt-Nr.: 11493
Der 1332 fertiggestellte Vorgängerbau, eine gotische Basilika, wurde 1689 bis auf den Chor zerstört. 1768-81 erfolgte der Wiederaufbau als einschiffige Saalkirche. 1843 wurden hier Karl Marx und Jenny von Westphalen getraut.
Objekt-Nr.: 11778
In der Einstellung der Menschen im Mittelalter nahmen Brücken mehr als eine praktische Rolle ein. Sie besaßen hohe Symbolkraft und wurden dem Schutz der Kirche anvertraut.
Oft integrierten die Gläubigen Andachtsstätten in Brückenbauwerke. Die schlichte Binger Brückenkapelle ist aus dem Ufergestein der Nahe herausgehauen.
Oft integrierten die Gläubigen Andachtsstätten in Brückenbauwerke. Die schlichte Binger Brückenkapelle ist aus dem Ufergestein der Nahe herausgehauen.
Objekt-Nr.: 11777
Ein Gespür für die große Geschichte Bingens bekommen Sie besonders in der Basilika St. Martin.
Man braucht sich nur bewusst zu machen, dass die Römer bereits in den Jahren vor Christi Geburt genau an dieser Stelle einen Göttertempel erbaut hatten. Das Schenkungsverzeichnis der Abtei Lorsch für das Jahr 793 erwähnt St. Martin erstmals urkundlich. 883 wird das romanische Bauwerk zerstört und 1220 w
Man braucht sich nur bewusst zu machen, dass die Römer bereits in den Jahren vor Christi Geburt genau an dieser Stelle einen Göttertempel erbaut hatten. Das Schenkungsverzeichnis der Abtei Lorsch für das Jahr 793 erwähnt St. Martin erstmals urkundlich. 883 wird das romanische Bauwerk zerstört und 1220 w
Objekt-Nr.: 14803
Die bei Einführung der Reformation im Jahre 1557 durch die Herren der hinteren Grafschaft von Sponheim übernommene kleine, enge und dunkle Kirche in Allenbach war im Jahre 1777 so baufällig geworden, dass Einsturzgefahr drohte.
Die sponheimische Regierung beauftragte den damaligen Baumeister Wahl, an gleicher Stelle einen größeren Neubau zu errichten. Die Grundsteinlegung erfolgte am 19. Juni 17
Die sponheimische Regierung beauftragte den damaligen Baumeister Wahl, an gleicher Stelle einen größeren Neubau zu errichten. Die Grundsteinlegung erfolgte am 19. Juni 17
Objekt-Nr.: 14226
Die katholische Kirche am Halmer Weg wurde am 18. März 1894 dem Heiligen Pankratius geweiht. Das im Stil einer neugotischen Basilika erbaute Gotteshaus bewahrt ein aus der alten Stiftskirche ( 10.) übernommenes
Sakramentshäuschen aus dem Jahr 1482.
Der Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1892.
Sakramentshäuschen aus dem Jahr 1482.
Der Flügelaltar stammt aus dem Jahr 1892.
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Kirchen & Klöster in diesen Orten
Allenbach
(Hunsrück, Nahe)
Unterregion:
Bad Kreuznach (Nahe)
Unterregion: Naheweinstraße
Bingen (Rheinhessen, Mittelrhein, Nahe)
Unterregion: Naheweinstraße
Bretzenheim (Nahe)
Unterregion: Naheweinstraße
Hochstetten-Dhaun (Nahe)
Unterregion:
Idar-Oberstein (Hunsrück, Nahe)
Unterregion: Edelsteinstraße
Kirn (Hunsrück, Nahe)
Unterregion:
Odernheim am Glan (Pfalz, Nahe)
Unterregion: Naheweinstraße
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Bad Kreuznach (Nahe)
Unterregion: Naheweinstraße
Bingen (Rheinhessen, Mittelrhein, Nahe)
Unterregion: Naheweinstraße
Bretzenheim (Nahe)
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Hochstetten-Dhaun (Nahe)
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Idar-Oberstein (Hunsrück, Nahe)
Unterregion: Edelsteinstraße
Kirn (Hunsrück, Nahe)
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Odernheim am Glan (Pfalz, Nahe)
Unterregion: Naheweinstraße


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