Fischbach liegt im Tal der Nahe zwischen den Städten Idar-Oberstein und Kirn in jeweils 8 Kilometer Entfernung zu diesen. Der Ort erstreckt sich über eine Länge von 2 Kilometern im Fischbachtal. Der Fischbach ist ein linksseitiger Nebenfluss, der hier in die Nahe mündet. ...
Fischbach liegt im Tal der Nahe zwischen den Städten Idar-Oberstein und Kirn in jeweils 8 Kilometer Entfernung zu diesen. Der Ort erstreckt sich über eine Länge von 2 Kilometern im Fischbachtal. Der Fischbach ist ein linksseitiger Nebenfluss, der hier in die Nahe mündet.
Urlaub im Grünen...
Grillen, Sonnen, Rumtoben und Entspannen. In der Pension Anni finden Sie den idealen Rahmen für den Urlaub mit der ganzen Familie.
Hier im südlichen Hunsrück, finden Sie in unseren komfortablen Gästezimmern und Appartements Ruhe und Erholung. Von den Balkonen aus genießen Sie einen herrlichen Blick auf das Fischbach- und Nahetal.
Im Historischen Kupferbergwerk wird der Abbau der Kupfererze dargestellt.
Die Geschichte des Bergwerks ist wechselvoll: 1472 erstmals urkundlich erwähnt und in gemeinsamer Verwaltung der Grafen von Kyrburg und der Grafen von Sponheim, erwarben es die nach den Fuggern mächtigsten Kupfermagnaten "Haug, Langenauer und Mitverwandte".
Im Dreißigjährigen Krieg ruhte der Abbau, 1697 Wiederaufnahme des Betriebes und 1792 Stillegung aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Spätere Prüfungen der Abbauwürdigkeit der Erze - zuletzt 1934 bis 1936 - fielen negativ aus. Vor dieser zum Schaubergwerk vortrefflich hergerichteten Grube mit ihren riesigen Weitungen untertage zeigen die restaurierten Nebenanlagen Arbeitstätten der Erzwäsche, der Gesteinszerkleinerung und Schmelze.
Unmittelbar neben dem Eingang zum Hauptbetriebsstollen ist mit der Kupferhütte eine nach mittelalterlichen Vorbildern rekonstruierte Verarbeitungsanlage entstanden. In ihr wird gezeigt, wie das aus dem Berg gewonnene Kupfer geschmolzen wurde. Mit originalgetreu nachgebauten Einrichtungen wie Pochwerk, Waschherd, Röststadel, Blasebalg und Schmelzöfen werden die einzelnen Phasen der Verarbeitung dargestellt.
Reich an Mythen und Legenden ist das Naheland. Hier blühte zwischen dem 6. vorchristlichen und dem 5. nachchristlichen Jahrhundert ein reiches keltisches und später römisches Leben.
Die gallo-römische Göttin Sirona, deren Statue in einem Quellheiligtum bei Hochscheid gefunden wurde, ist Patin des nach ihr benannten W ...
Mit einigen hundert Kilometern überregionaler Radwanderwege ist der Hunsrück unter Radlern trotz allem noch ein Geheimtipp.
Wer beim Radfahren die Abwechslung liebt, Ruhe und Unberührtheit einer ursprünglichen Landschaft genießen möchte, der ist im Hunsrück richtig.