Kreis: Neuwied Verbandsgemeinde: Unkel
Rheinbreitbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Neuwied im Norden von Rheinland-Pfalz (Deutschland). Sie grenzt mit Bad Honnef im Rhein-Sieg-Kreis direkt an Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinde gehört der Verbandsgemeinde Unkel an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Unkel hat. Rheinbreitbach ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.
Rheinbreitbachs mittelalterliches Ortsbild wird geprägt von Fachwerkhäusern im Ortskern und einigen herrschaftlichen Villen. Die Untere Burg, früher Sitz der Herren von Breitbach, ist nur noch als Ruine erhalten, während die Obere Burg, Anfang des 20. Jahrhunderts Wohnsitz des Schriftstellers Rudolf Herzog, heute als Bürgermeisteramt und für Veranstaltungen, insbesondere des Förderkreises Obere Burg, genutzt wird.
Die spätgotische katholische Pfarrkirche St. Maria Magdalena ist ein verputzter, korallfarbig gestrichener Bau aus dem 15./16. Jahrhundert mit vorgelagertem Westturm und einem modernen Erweiterungsbau. Die Ausstattung des Kircheninneren stammt zum großen Teil aus der Zeit des Barock. Die drei Altäre sind aus Holz, deren Bemalung Marmor imitiert. Der Hochaltar, der in einem Visitationsbericht von 1620 als „neu errichtet“ bezeichnet wird, stammt in Teilen aus dem 18. Jahrhundert. Die ältere Leonarduskapelle an der Hauptstraße war früher eine bekannte Wallfahrtskirche.
Ebenfalls in der Hauptstraße befindet sich das Museum für Alltagsgeschichte des Rheinbreitbacher Heimatvereins, das am zweiten und vierten Sonntag im Monat geöffnet ist. Vom Koppel, einer Erhebung östlich des Ortskerns, kann man bei gutem Wetter den Kölner Dom und bis weit in die Eifel hinein sehen.
Rheinbreitbachs mittelalterliches Ortsbild wird geprägt von Fachwerkhäusern im Ortskern und einigen herrschaftlichen Villen. Die Untere Burg, früher Sitz der Herren von Breitbach, ist nur noch als Ruine erhalten, während die Obere Burg, Anfang des 20. Jahrhunderts Wohnsitz des Schriftstellers Rudolf Herzog, heute als Bürgermeisteramt und für Veranstaltungen, insbesondere des Förderkreises Obere Burg, genutzt wird.
Die spätgotische katholische Pfarrkirche St. Maria Magdalena ist ein verputzter, korallfarbig gestrichener Bau aus dem 15./16. Jahrhundert mit vorgelagertem Westturm und einem modernen Erweiterungsbau. Die Ausstattung des Kircheninneren stammt zum großen Teil aus der Zeit des Barock. Die drei Altäre sind aus Holz, deren Bemalung Marmor imitiert. Der Hochaltar, der in einem Visitationsbericht von 1620 als „neu errichtet“ bezeichnet wird, stammt in Teilen aus dem 18. Jahrhundert. Die ältere Leonarduskapelle an der Hauptstraße war früher eine bekannte Wallfahrtskirche.
Ebenfalls in der Hauptstraße befindet sich das Museum für Alltagsgeschichte des Rheinbreitbacher Heimatvereins, das am zweiten und vierten Sonntag im Monat geöffnet ist. Vom Koppel, einer Erhebung östlich des Ortskerns, kann man bei gutem Wetter den Kölner Dom und bis weit in die Eifel hinein sehen.
Das Weltkulturerbe bietet mehr als Wein ...
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Dort wo einst der Sage nach die Nixe Loreley mit Ihrer Stimme Schifffahrer in den sicheren Tod an den gefährlichen Felsenriffen lockte, befindet sich heute ein einmaliges in das Unesco Welterbe aufgenommene Landschaftsbild mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. In dem touristisch erschlossenen oberen Mittelrheintal mit seinen Zentren St. Goar, St. Goarshausen und Bacharach, wird dem Besucher ganzjährig ein abwechslungsreiches Fest- und Feierprogramm geboten. Am deutschen Eck in Koblenz, an dem die Mosel in den Rhein mündet, befinden sich mit Schloss Stolzenfels und der Festung Ehrenbreitstein zwei der wichtigsten und imposantesten Bauwerke der Region. Auch Wassersportmöglichkeiten sind entlang des Rheins in vielfältiger Weise gewährt. Frisch verliebt? Eine romantische Rheinfahrt mit einer schmucken Rheinfähre durch die malerische Landschaft des Mittelrheins, lässt fast jedes Herz höher schlagen. Aber auch am unteren Mittelrhein von Koblenz bis Bonn wird dem Besucher einiges geboten, so lohnt z. B. ein Besuch in der historischen Stadt Remagen mit der weltberühmten Brücke und dem dazugehörigen Museum oder in der Pfauenstadt Neuwied mit ihrer historischen Innenstadt. |
Urlaub in der Region
Mittelrhein
Gaststätten und Restaurants, Hotels, Seminare, Tagungen / Tagungshotels, Partyservice, Terrasse
Burghotel Ad Sion
53619 Rheinbreitbach (Mittelrhein)
Burghotel Ad Sion
53619 Rheinbreitbach (Mittelrhein)
Objekt-Nr.: 13561
Herzlich Willkommen im Burghotel AdSion.
Mit den nachfolgenden Zeilen möchten wir Sie ein bisschen mit der Geschichte des Hauses AdSion bekannt machen.
Der Grund und Boden, auf dem das Haus errichtet wurde, zeugt von der vermutlich ältesten Besiedlung des Ortes Rheinbreitbach. Bei Bauarbeiten fand man hier Urnen in einem Reihengrab, das aus der fränkischen Zeit um 500 n.
Objekt-Nr.: 14757
Die Burg der Herren von Breitbach, östlich der Kirche gelegen und einst die älteste Wasserburg des Rheinlandes. Sie diente bis etwa 1500 als ständiger Aufenthalt. Nach dem Erwerb des ersten Teils von Schloß Bürresheim im Jahre 1473 verlegten sie ihren Wohnsitz dorthin und später, gegen Ende des 17. Jh., nach Koblenz. In den darauffolgenden Jahrhunderten verpachteten die Herren von Breitbach ihr Ha
Objekt-Nr.: 14756
Bis 1655 Lehen des Stiftes Maria ad Gradus in Köln derer von Lewendal. 1907 erwarb der Dichter und Schriftsteller Rudolf Herzog das Gebäude, das bis in die nahe Gegenwart hinein als "Herzogburg" bezeichnet wurde. Nach dem Tode Rudolf Herzogs im Jahre 1943 wurde es still um die Burg. Am Ende des Krieges beschädigt, war sie lange dem Verfall ausgesetzt. Erst die Familie Bartel hat dann im Sinne des
Objekt-Nr.: 14755
Eine spätgotische Pfarrkirche aus dem 15./16. Jahrhundert mit modernem Erweiterungsbau. Zunächst springt dem Betrachter der bis zum Gesims des Glockengeschosses ungegliederte, verputzte Turm aus heimischer Grauwacke mit Eckbegrenzungen aus Trachyt ins Auge. Er ist der Westfront der Kirche in der Mitte vorgesetzt. Das Glockengeschoss unter dem spitzen Pyramidendach ist durch ein hervorkragendes Ges
Objekt-Nr.: 14754
In der Gemarkung des Dorfes Bruchhausen heißt eine Flur noch heute "Die Alte Burg". Von einer Burg ist weit und breit nichts mehr zu sehen, nur noch einzelne Mauerreste wuchtiger Fundamente zeugen davon, dass hier in alten Zeiten wirklich eine Burg gestanden hat. Nachdem der alte Burgherr verstorben war, übernahm ein neuer, gewalttätiger und hartherziger Jungherr die Rechte des Burgherrn. Er morde
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