Der Jodokusweg
Eifel
Strecke:
12 km
Dauer:
ca. 4 Stunden
Start:
Langenfeld
Ziel:
Langenfeld
Art der Route:
Radweg,Wanderweg,Lehrpfad
Beschreibung
Wandern auf den Spuren des heiligen Jodokus: in Langenfeld startet und endet an der neugotischen Pfarrkirche "St. Quirinus", wegen der Bedeutung als Wallfahrtskirche und der beachtlichen Größe im Volksmund auch "Eifeldom" genannt, der Jodokus-Wanderweg.
Eine rund 12 km lange Route, die mit einem "J" gekennzeichnet ist, führt den Wanderer u.a. auch über einen alten Pilgerweg zur Wallfahrtskapelle St. Jost.
Dabei wandert man entlang des Bächleins Nitz zum Tal des Achter Baches und zur "Schwarzen Madonna", einer wunderschönen Heiligenstatue in einer Felsnische, an deren Fuß man rasten und verweilen kann.
Eine weitere Station ist der Jodokusbrunnen mit köstlich frischem und kühlem Trinkwasser, bevor man schließlich die Wallfahrtskapelle St. Jost erreicht. Ein Besuch der spätgotischen Wallfahrtskapelle aus dem 15. JH ist ein regelrechtes Muss. Auffallend und von besonderer Charakteristik ist der barocke Altar aus dem 17. JH. Im Herbst bitten in St. Jost tausende Pilger um Linderung ihrer Leiden.
Der Jodokusweg führt dann weiter durch das Nitztal zur Jodokus-Säule, und anschließend über die Orte Welschenbach, Niederwelschenbach und Acht (hier lohnt sich ein Besuch in der restaurierten Hubertus-Kapelle) durch den Wald zurück nach Langenfeld.
Wandern auf den Spuren des heiligen Jodokus: in Langenfeld startet und endet an der neugotischen Pfarrkirche "St. Quirinus", wegen der Bedeutung als Wallfahrtskirche und der beachtlichen Größe im Volksmund auch "Eifeldom" genannt, der Jodokus-Wanderweg.
Eine rund 12 km lange Route, die mit einem "J" gekennzeichnet ist, führt den Wanderer u.a. auch über einen alten Pilgerweg zur Wallfahrtskapelle St. Jost.
Dabei wandert man entlang des Bächleins Nitz zum Tal des Achter Baches und zur "Schwarzen Madonna", einer wunderschönen Heiligenstatue in einer Felsnische, an deren Fuß man rasten und verweilen kann.
Eine weitere Station ist der Jodokusbrunnen mit köstlich frischem und kühlem Trinkwasser, bevor man schließlich die Wallfahrtskapelle St. Jost erreicht. Ein Besuch der spätgotischen Wallfahrtskapelle aus dem 15. JH ist ein regelrechtes Muss. Auffallend und von besonderer Charakteristik ist der barocke Altar aus dem 17. JH. Im Herbst bitten in St. Jost tausende Pilger um Linderung ihrer Leiden.
Der Jodokusweg führt dann weiter durch das Nitztal zur Jodokus-Säule, und anschließend über die Orte Welschenbach, Niederwelschenbach und Acht (hier lohnt sich ein Besuch in der restaurierten Hubertus-Kapelle) durch den Wald zurück nach Langenfeld.
Weitere Informationen
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Alle Angaben sind ohne Gewähr
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