Auf den Spuren der Bergleute im Westerwald
Westerwald
Strecke:
7 km
Dauer:
ca. 2 Stunden
Start:
Steinebach
Ziel:
Steinebach
Art der Route:
Mountainbike/Trekking
Beschreibung
Streckenlänge: 7 km
Wald- und Wiesenwege
Ausgangspunkt des Rundwanderweges ist das Besucherbergwerk Grube Bindweide im ehemaligen Bergwerksdorf Steinebach. Über alte Bergmannswege wie z. B. den heutigen Waldlehrpfad, er ist ein Teilstück davon, geht es durch den Wald Richtung Bindweide.
Schon nach ca. 200m erkennt man links des Weges die Eisenerzschürfstelle des Grubenfeldes „Alfred“. Im Anschluss daran sieht man auf der rechten Seite das Grubenfeld „Steinweide“ mit einer 6m tiefen Pinge, wo um das Jahr 1800 mit einer Haspelanlage Eisenerz geschürft wurde.
Weiter folgt man dem Weg seitlich der Bahnstrecke der Westerwaldbahn, vorbei am neuen Wildbienenstand in Richtung Steineberger Höh bis zum Hochbehälter und von dort, an zwei weiteren Grubenfeldern „Bindweide 2“ und „Herzwinkel“ entlang zum Naturschutzgebiet Rosenheimer Lay, wo über 150 Jahre Basalt abgebaut wurde.
Der Weg verläuft an der Bahnlinie entlang zum Ortseingang Elkenroth, dann ins schluchtartige Elbbachtal nach Dickendorf. Dort Richtung Schwimmbad und durch den Wald zum alten Dickendorfer Backes. Von hier aus führt dann ein etwas steiler Anstieg zur Glockenbuche und weiter bis zur Dickendorfer Mühle.
Nach der Mühlenbesichtigung und einer Pause geht es über oder am „Weißen Gaul“ vorbei zurück nach Steinebach.
Streckenlänge: 7 km
Wald- und Wiesenwege
Ausgangspunkt des Rundwanderweges ist das Besucherbergwerk Grube Bindweide im ehemaligen Bergwerksdorf Steinebach. Über alte Bergmannswege wie z. B. den heutigen Waldlehrpfad, er ist ein Teilstück davon, geht es durch den Wald Richtung Bindweide.
Schon nach ca. 200m erkennt man links des Weges die Eisenerzschürfstelle des Grubenfeldes „Alfred“. Im Anschluss daran sieht man auf der rechten Seite das Grubenfeld „Steinweide“ mit einer 6m tiefen Pinge, wo um das Jahr 1800 mit einer Haspelanlage Eisenerz geschürft wurde.
Weiter folgt man dem Weg seitlich der Bahnstrecke der Westerwaldbahn, vorbei am neuen Wildbienenstand in Richtung Steineberger Höh bis zum Hochbehälter und von dort, an zwei weiteren Grubenfeldern „Bindweide 2“ und „Herzwinkel“ entlang zum Naturschutzgebiet Rosenheimer Lay, wo über 150 Jahre Basalt abgebaut wurde.
Der Weg verläuft an der Bahnlinie entlang zum Ortseingang Elkenroth, dann ins schluchtartige Elbbachtal nach Dickendorf. Dort Richtung Schwimmbad und durch den Wald zum alten Dickendorfer Backes. Von hier aus führt dann ein etwas steiler Anstieg zur Glockenbuche und weiter bis zur Dickendorfer Mühle.
Nach der Mühlenbesichtigung und einer Pause geht es über oder am „Weißen Gaul“ vorbei zurück nach Steinebach.
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