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Mountainbikepark Pfälzerwald Kaiserslautern

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Urlaubsangebote
Freizeitparks, Geführte Touren, Sportanlagen
Aktualisiert am: 21.05.2007
Beschreibung
Tour 1
Rodalben - Johanniskreuz - Rodalben
„Raus aus der Stadt und rein ins Vergnügen“ könnte das Motto der Tour 1 lauten. Hat man nämlich die letzten Häuser Rodalbens passiert , empfängt uns der Naturpark Pfälzerwald mit allem was das Bikerherz höher schlagen lässt. Knackige Singletrails wechseln sich ab mit kräftezehrenden Anstiegen und Abfahrten , die gerockt werden wollen.

54,2 km ist die gesamte Tour 1 lang und dabei wollen 1140 Hm vernichtet werden. Das ist dann schon was für die strammeren Waden! Besonders der Aufstieg zum höchsten Punkt , dem Eschkopfturm (619m) verlangt volle Konzentration und maximalen Krafteinsatz.

Dafür belohnt er jeden ehrgeizigen Biker mit einem Blick auf die umliegenden Baumwipfel bis weit in die französischen Nordvogesen hinein. Stille , Natur pur und Trails satt ---- Bikerherz was willst du mehr.

Eine Tour für den ambitionierten Sportbiker

Teilstrecke:
Rodalben - Leimen - Rodalben
„Tour 1 light“ bezeichnet diese Version am besten. Trotzdem stehen am Ende 32,2km und 732 Hm auf dem Tacho. Und die beinhalten spannende Trailabfahrten genauso wie lange Anstiege. Auf und nieder immer wieder .


Teilstrecke:
Johanniskreuz - Leimen - Johanniskreuz

„kurz und knackig“ ist die passende Umschreibung zu dieser Tour mit Ausgangspunkt in Johanniskreuz. „Highlight“ der Runde ist der Eschkopfturm , bei dessen steilem Anstieg die Zähnchen zusammengebissen werden müssen.


Tour 2
Waldfischbach-Burgalben - Johanniskreuz - Waldfischbach-Burgalben.
Waldfischbach-Burgalben ist der Startpunkt der 48km langen „alltagstauglichen“ Sportbikertour durch das idyllische Holzland. Über die Ortsgemeinden Heltersberg , Johanniskreuz und Schmalenberg geht es auf einsamen Singletrails , Forstwegen in unberührter Natur und rasanten Downhillpassagen zurück zum Ausgangspunkt.

Diese Route eignet sich für die Sonntagstour mit Freunden , genauso wie als Trainingsstrecke für den Radprofi .... und davon gibt es im Holzland bekanntlich so einige. Getreu dem Motto : „Kette rechts“ und „Quäl Dich du Sau“ wird diese Runde von diesen „locker“ mit einem Durchschnittstempo von über 20km/h „abgedrückt“.

Aber sind wir ehrlich : Wer will das schon?
Lasst Euch einfangen von der Stille des größten zusammenhängenden Waldgebiets Deutschlands ------ dem Pfälzer Wald.


Teilstrecke:
Waldfischbach-Burgalben - Heltersberg - Waldfischbach-Burgalben
Ambitionierte Genussbiker finden mit dieser Strecke den richtigen Einstieg in das Wegstreckennetz des Mountainbikeparks-Pfälzerwald. 15,8km , 255 Hm kombiniert mit einem Trailanteil von 18Prozent eignen sich hervorragend um in Ruhe an der eigenen Fahrtechnik „herumzufeilen“. Und vielleicht bleibt auch noch Zeit , um am sonnigen Aussichtpunkt „3 Felsen“ ein wenig Energie für neue, größere Aufgaben zu tanken.


Teilstrecke:
Johanniskreuz - Heltersberg - Johanniskreuz
Die Strecke verläuft von Johanniskreuz aus über den „Gümpels Weg“ hinunter durch das sog. „Kanonenrohr“ direkt auf den Campingplatz „Sägmühle“, dessen Betreiber selbst begeisterter Biker ist.

Mit einem ständigen Wechsel von Up- und Downhills erreichen wir mit einer wohligen Schwere in den Beinen unser Ausgangsziel.
Etwas Zeit für den Genuss eines Kaltschalengetränks in einem der Gastronomiebetriebe in Johanniskreuz sollte man auf jeden Fall mit einplanen...zur Entspannung !


Tour 3
Schopp - Johanniskreuz - Queidersbach - Schopp
Das Radstadion in der Gemeinde Ort Schopp, unser Startpunkt der Tour 3, kann auf eine lange Radsportgeschichte zurückblicken. Hier begann die Karriere von Radsportgroessen wie Udo und Hardy Boelts.

1971 errichtete der RV Schopp eine Radrennbahn, auf der seit Jahrzehnten Bahnrennen auf internationalem Niveau veranstaltet werden. Zudem wurde der Ort durch die perfekten Durchführung von 3 nationalen Meisterschaften im Mountainbikesport, zu einer internationalen Topadresse im Cross-Country-Bereich. 1995 war Schopp erstmals Schauplatz der „Deutschen".

Damals sicherten sich Marc Hanisch und Hanka Kupfernagel die Titel. Aufgrund des selektiven Kurses, dem tollen Start- und Zielbereich im Radstadion und der großen fachkundigen Zuschauerkulisse vergingen nur drei Jahre, ehe das kleine Dorf in der Westpfalz erneut zum Austragungsort der nationalen Meisterschaften gewählt wurde. 1998 konnten sich Ralph Berner und Hedda zu Putlitz in die Siegerlisten einschreiben. Bei einer weiteren Austragung im Jahr 2002 waren es dann keine geringeren als Lado Fumic und Sabine Spitz , die einen Ihrer Titel im Oval des Eichwaldstadions feierten.

Deshalb startet selbst auf die separat ausgeschilderte , meisterschaftswürdige Cross-Country-Strecke und lasst Euch von Freunden im Radstadion als imaginäre Helden feiern...... ein cooles Gefühl!


Teilstrecke Queidersbach - Schopp - Queidersbach
Höhepunkt der Tour ist das Radstadion in Schopp mit seiner langen Radsportgeschichte. Für hungrige Biker lohnt eine Rast am Naturfreundehaus im Finsterbrunnertal mit deftigen pfälzischen Gerichten zum Mittagstisch.
Die Runde ist bestens geeignet für Biker mit Profiallüren und wenig Bock auf Energygels !


Teilstrecke:
Johanniskreuz - Schopp - Johanniskreuz
Einsame Singletrails in der ersten , und Anstiege die „Körner“ kosten in der zweiten
Tourhälfte, gepaart mit Pisten , die auch mal zum netten Plausch einladen machen aus dieser Tour einen echten „Klassiker“.
Auch von dieser Runde aus ist das Schopper Radstadion nur ein paar Kurbelumdrehungen entfernt !


Tour 4
Hochspeyer - Johanniskreuz - Hochspeyer
Auf der Tour 4 warten 14,1 km Singletrail darauf , von Euch „abgerockt“ zu werden. 63,6 km stehen am Ende auf dem Tacho und dabei habt Ihr, ohne es zu bemerken?! 1160 Hm plattgetreten.

Dies entspricht einem Kalorienverbrauch von etwa 2500 kcal. Und diese solltet Ihr spätestens im Waldgasthaus Schwarzsohl wieder einfahren, um nicht beim letzten steilen Anstieg vom Leinbachtal hoch zum Schlossberg vom Rad steigen zu müssen. Unsere Mittelgebirgslandschaft kann da gnadenlos sein. Und wenn doch, immer dran denken: wo´s hochgeht, geht´s auch wieder runter.


Teilstrecke:
Hochspeyer - Waldleiningen - Hochspeyer
3-Hügel-Tour nennen wir diese Runde. Gleichmäßig verteilen sich 3 längere Anstiege auf der 31,6 km langen Strecke. Belohnt wird man dafür, mit tollen Downhills in spektakulärem Gelände.

Kurz nach dem Start in Hochspeyer könnt Ihr einige Runden auf der separat ausgeschilderten Cross-Country-Strecke in Nähe der Jugendherberge drehen und dabei echte „Rennluft“ schnuppern. Vielleicht gibt’s ja 2005 ein Rennen auf genau diesem Terrain, und frühzeitige Vorbereitung hat bekanntlich noch niemandem geschadet. „Der erste Tag nach der Tour, ist der erste Tag vor der Tour“. (Lance Armstrong)


Teilstrecke:
Johanniskreuz - Waldleiningen - Johanniskreuz
„klein aber fein“ ; gerade recht für eine Ausfahrt zwischen Sonntagsbraten und Sportschau. Ziel dieser „ronda piccola“ ist die „Pälzer Weltachs“ , dem Mittelpunkt unseres wunderschönen Erdballs. Diese muss , nach alter Tradition , ab und an geschmiert werden. Damit es ein bisschen einfacher läuft in „good old gemany“ und dem Rest der Welt. Also : Ölkännchen nicht vergessen ........!


Tour 5
Lambrecht - Johanniskreuz - Lambrecht
„Big is beautiful“ - die Tour 5 ist unsere Marathonrunde. 74,1km, 1771 Hm, im Bereich Johanniskreuz sehr steile Auffahrten, ruppige Downhills und wenig Zeit zum durchatmen bringen Euch an Eure eigene Leistungsgrenze.

Als Ausgleich dafür haben wir auf dem Nachhauseweg ein paar „Rollerstrecken“ eingebaut , die den Puls unter 130 sinken lassen. Die abschließende Abfahrt in Richtung Ausgangspunkt Lambrecht machen Mountainbiken im Elmsteiner Tal zu einem runden Erlebnis mit Suchtpotential ......


Teilstrecke:
Lambrecht - Elmstein - Lambrecht
Genussbiker werden diese Strecke lieben. Klare Luft zum Atmen, flott zu fahrende Forstwege in unberührter Natur, die sich mit zahlreichen Singletraillpassagen abwechseln . Dazu mehrere gemütliche Einkehrmöglichkeiten im Bereich Elmstein-Harzofen. Die Seele baumeln lassen ? Auf dieser Runde eine Leichtigkeit.


Teilstrecke:
Johanniskreuz - Elmstein - Johanniskreuz
Für alle die es gerne etwas härter mögen. Diese Runde zählt zu den schwersten im Mountainbikepark Pfälzerwald. Der ständige Wechsel von Bergauf- und Bergab-Passagen lassen keinen Raum zum Nachdenken.

Ständig fordert die Strecke höchste Aufmerksamkeit und Leistungsbereitschaft. Umso schöner , wenn man seinen eigenen inneren Schweinehund besiegt hat !


Einsteiger - Tour
Einsteigertour mit Start in Münchweiler/Rodalb
Einsteiger und alle Biker, die es gerne etwas ruhiger angehen möchten, kommen auf der Einsteigertour im Gräfensteinerland auf Ihre Kosten. Gestartet wird am Bahnhof in Münchweiler. Dieser kann auch über den Radweg vom Ausgangsportal Rodalben angefahren werden - für die Extraportion Kilometer.

Von Münchweiler aus gleitet man dann förmlich hinab nach Hinterweidenthal. Von dort aus stetig ansteigend, führt ein gut zu befahrender Fahrweg durch das Zieglertal hinauf zum Parkplatz der Burg Gräfenstein. Dort lohnt ein Zwischenstopp mit Besichtigung der Stauferburgruine. Vom siebeneckigen Turm der Burg genießt man nämlich den Fernblick über endlose Wälder bis weit in die franz. Nordvogesen hinein.

Zurück am Parkplatz geht es dann sehr schnell hinab nach Merzalben und über Forstwege, vorbei an Gollaway-Rindern die das Wiesental freihalten, zurück zum Startpunkt. Auch für Kids mit „ordentlich Druck auf der Pedale“ ist diese Tour zu schaffen. Deshalb Kind und Kegel rein in den Zug und ab nach Münchweiler!


Tour “Spurensuche”
Die Thementour mit forstwirtschaftlichen Highlights.
Der Strecke verläuft auf dem “oberen Teil” der Tour 1. Gestartet wird in Johanniskreuz. Vorbei geht es dabei an folgenden Informationstafeln des Forstamtes Johanniskreuz zur Kultur- und Forstgeschichte im Johanniskreuzer Wald.
Wegekreuz Johanniskreuz (km 0,0)
In Johanniskreuz an der Einfahrt zum Cafe Niklis steht ein altes Wegekreuz auf der ehemaligen Besitzgrenze des Leininger und Wilensteiner Herrschaften. Das Wappen auf dem Johanniskreuz gab lange Anlass zu Spekulationen. Am wahrscheinlichsten ist die Annahme, dass es auf die früheren Besitzer der Burg Hohenecken hinweist.

Hirschhaupt Forstamtsgebäude (km 0,2)
Gegenüber, hinter dem Haus der Nachhaltigkeit, liegt etwas versteckt das Forstamtsgebäude Johanniskreuz. Das Gusseiserne Hirschhaupt an der Südseite des Gebäudes verrät seine frühere Zweckbestimmung. 1822 von der damaligen königlich bayerischen Forstverwaltung erbaut, war das Forsthaus zuerst Dienstsitz des Revierförsters. Von 1885 bis 1923 diente es als Forstamtsgebäude, nachdem durch die große Organisationsänderung von 1885 das Revier Johanniskreuz, das vorher zum Forstamt Elmstein gehörte, in den Rang eines Forstamtes erhoben wurde. In dem Gebäude tagte 1843 ein “Comite” von 14 bayr. / pfälzischen Forstleuten, die eine forstlich-charakteristische Skizze der Waldungen auf dem bunten Sandsteingebirge der Pfalz, welche hier unter dem Namen “Pfälzerwald” bezeichnet wurden, und Hauptwirtschaftsregeln dafür niederlegten. Diese Regeln würde man heute als Waldbaurichtlinien bezeichnen. Sie beeindrucken noch jetzt durch ihre Modernität, betonen sie doch stets die Bedeutung der naturnahen Waldbewirtschaftung.

Eschkopfturm (km 6,2)
Der Eschkopfturm ist mit 608,3 m der höchste Punkt in Forstamtsbereich. Der auf dem Gipfel des Eschkopfes stehende Eschkopf- oder Ludwigsturm wurde 1902 auf Betreiben des “Katasterbüros” in München zur Landesvermessung eingerichtet. Durch Spendengelder des Verschönerungsvereines Johanniskreuz konnte der Turm mit einer Aussichtsplattform ausgestattet werden.
In napoleonischer Zeit stand auf dem Eschkopf ein hölzerner Turm, der als optischer Telegraph auf der Nachrichtenstrecke Paris-Mainz diente.
Der Name Eschkopf weist auf die frühere Gewinnung von Pottasche hin. Pottasche als Kalisalz war unersetzlich für die Seifensiederei und die Glasherstellung.

Holzkohlenbrennöfen (km 17,0)
Zeugnisse der jüngeren Vergangenheit sind die Köhlerhütte und die danebenliegenden Holzkohlebrennöfen. Diese Öfen dienten, ebenso wie die Kohlenmeiler, der Herstellung von Holzkohle. Über steuerbare Kamine wurde die unvollständige Verbrennung des Holzes durch kontrollierte Sauerstoffzufuhr sichergestellt. Die Öfen stammen aus der Zeit des 2. Weltkrieges, als Holzkohle als Ersatztreibstoff für Fahrzeugmotoren (Holzvergaser) verwendet wurde. In der sog. Köhlerhütte wohnten die Arbeiter und lagerte gleichzeitig die Holzkohle.

Burgalbsprung (km 19,4)
Die Burgalb entspringt als aufsteigende Quelle im Burgalbweiher, welcher seit 1875 künstlich aufgestaut ist. Am Auslauf des Weihers steht die Hälfte eines Brunnentroges aus dem Trippstadter Schlossgarten. Die Brunnenschale wurde Ende des 19.Jhd. im Einvernehmen der Amtsvorstände von Trippstadt und Johanniskreuz dorthin gebracht.
Nach einem knappen Kilometer vereinigt sich am Pferdsbrunnerweiher die Burgalb mit dem Pferdsbach und bildet ab dort den Schwarzbach.

Wertvolle Furniereichen (km 21,0)
Rechts und links des Weges sehen wir Exemplare der Baumart, für die der Pfälzerwald zu Recht berühmt ist. Umrahmt von 180- jährigen Buchen stehen bis zu 350- jährige Traubeneichen, die Aufgrund von Dimension und Güte für die Herstellung wertvollster Furniere geeignet sind. Schon in den vergangen Jahrhunderten waren die Eichen hochgeschätzt, lieferten sie doch wertvolles Holz für Haus-, Schiffsbau und Küfer und waren bedeutend als Mastbäume für den Schweinetrieb.
Kurz darauf erreichen wir den Lagerplatz, auf dem die Werteichen des Forstamtes zur Versteigerung angeboten werden.


Tour “Abdampftour”
Die “Abdampftour” ist was für die Genußbiker.

Die Strecke verläuft auf dem unteren Teil der Tour 5 . Start ist am Bahnhof in Lambrecht. Von dort aus geht es mit Hilfe der Streckenbeschilderung 5 bis an das Naturfreundehaus Elmstein. Dort lohnt die Einkehr zum Mittagstisch, denn hier sind Biker “welcome“.

Von hier aus ist es gar nicht mehr so weit bis zum Bahnhof in Elmstein.



Dort geht es mit der historischen Dampflokomotive Kuckucksbahn, ganz gemütlich, aber dennoch mit Volldampf durch das Elmsteiner Tal zurück zum Ausgangspunkt dieser Tour: Lambrecht.

Dies ist jedoch nur an ausgewählten Terminen möglich. Alle Abfahrtszeiten, Preise und Infos findet Ihr unter :
www.eisenbahnmuseum-neustadt.de

Und dran denken : den Transport der Bikes solltet Ihr auch vorreservieren !


Tour “Kreuz- und Quer / Marathon ”
Die Strecke besteht aus zwei Etappen und ist als 2-Tages Tour angedacht. Die Marathonisties unter uns könnten es aber auch an einem Tag schaffen. Ausreichend Grundlagentraining und Zeitmanagement vorausgesetzt !

Start ist der Bahnhof in Schopp. Von dort aus immer der Tour 3 folgend erreicht man Johanniskreuz. Hinunter zum Zwischenstopp nach Lambrecht geht’s mit der Nummer 5.

Von dort aus geht es mit Hilfe der dt. Bahn AG zum nächsten Startpunkt, dem Bahnhof in Hochspeyer.
Jetzt begleiten uns die Schildchen der Tour 4 hoch zum Johanniskreuz.

Am “Kreuz” angekommen wechseln wir auf die Tour 2, die uns zum Bahnhof in Waldfischbach “navigiert“.
Mit dem Zug gelangen wir zum Ausgangspunkt, dem Bahnhof in Schopp.

Danach liegen rund 100km und 2300 Hm Mountainbiking durch das größte zusammenhängende Waldgebiets Deutschlands hinter Euch. Respekt …..!!
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