Kraftwerk Heimbach
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Kraftwerk Heimbach

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Aktualisiert am: 12.12.2007
Beschreibung
Das Kraftwerk Heimbach liegt in Heimbach in der Nordeifel und wurde 1905 in Betrieb genommen. Das Wasserkraftwerk bezieht sein Wasser aus der Urfttalsperre über den Kermeterstollen, der 110 m oberhalb des Kraftwerkes in zwei Druckrohre übergeht.

Das Elektrizitätswerk ist bis heute in Betrieb. Die ursprüngliche Ausrüstung mit acht Francis-Turbinen, die jeweils einen eigenen Generator zu 1.500 Kilowatt antrieben, war fast 70 Jahre in Betrieb. Die Turbinen wurden 1975 außer Betrieb genommen und durch zwei neue Maschinen mit höherem Wirkungsgrad ersetzt. Seitdem hat die Anlage eine Installierte Leistung von 16.000 Kilowatt zur Abdeckung von Spitzenlast. Von den alten Maschinen sind noch einige an Ort und Stelle verblieben, da die neuen Stromerzeuger deutlich weniger Platz beanspruchen.

Das Kraftwerk befindet sich in einem sehenswerten Jugendstil-Gebäude, das in seiner vollständigen Erhaltung einmalig in Europa ist. Ganz außergewöhnlich ist die Ausführung der Leitwarte zur Steuerung der Generatoren. Sämtliche Messgeräte und Schalter wurden aus Messing hergestellt und auf Grundplatten aus Marmor montiert. Die Leitwarte selbst befindet sich auf einer Empore über den Maschinen.

Am Ende der "Schlacht im Hürtgenwald" sprengten deutsche Truppen die Druckrohre, um ein Hochwasser im Fluss Rur zu erzeugen und den Vormarsch der Alliierten durch das Rurtal zu behindern.

Seit 1998 findet im Kraftwerk Heimbach das Kammermusik-Festival "Spannungen" statt. Während der Konzerte werden die Turbinen wegen ihrer Lärmentwicklung abgeschaltet.

Im Kraftwerk befindet sich das RWE-Industriemuseum mit historischen Elektrogeräten und vielem Sehenswerten mehr.
Kontakt mit dem Gastgeber
Anschrift
52396 Heimbach
Lage
Gastgeber
Gastronomie
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