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Burg Heid - Eine Burg die nicht immer eine solche war

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Frau Meyer
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Burgen und Schlösser
Aktualisiert am: 12.03.2009
Beschreibung
Die Burg Heid gehört zu den unvermuteten historischen Zeugnissen im Hochwald. Das beachtliche Bauwerk liegt in der Nähe der ehemaligen Bahnstation Lampaden und ist einmalig im Ruwertal. Die heutige Burg Heid, die nicht immer eine solche war, gehörte im 18. Jahrhundert als Gutshof dem Trierer Domkapitel. 1804 wurde das Anwesen versteigert, und Eigentümer wurde Johann Peter Job Hermes, Kunstsammler und ein großer Freund all dessen, was kunsthistorisch von Wert war.

Sein Neffe Johann Peter Job Nell, der als späterer Besitzer den Gutshof übernahm, baute das Gebäude als Guts- und Herrensitz um, wobei Türme als Wahrzeichen wehrhaften Rittertums entstanden, wie sie oft an Burgen am Rhein zu sehen sind. Zwischen den beiden Türmen am Eingangstor befindet sich das große Wappen der "von Nell zu Thomenacher" in Sandstein gehauen. Die Art und Weise, in der von Nell den Gutshof umbaute und ihm ein ritterburgähnliches Aussehen verlieh, trug dazu bei, dass sich im Laufe der kommenden Jahre die Bezeichnung "Burg" durchsetzte. In Anlehnung an das Torhaus in Welschbillig entstand ein Helmdach, und die beiden Türme verstärken den Eindruck an eine Art Rittertum, zumal noch ein schwerer hoher Rundturm, ein Bergfried und ein in gleicher Form gehaltenes Stallgebäude sich anschließen. Ein angelegter Weiher ließ sogar eine Wasserburg vermuten.

Nur noch weniges erinnert heute an die früheren Besitzer, das Trierer Domkapitel. An der Front des Hauptgebäudes steht als Überbleibsel aus der Zeit des 18. Jahrhunderts eine halbe Brunnenschale aus grauem Sandstein, die mit Muschelrippen besetzt ist. Der frühere Brunnenpfosten wurde in jüngerer Zeit ersetzt durch einen roten Sandsteinpfeiler, der mit einer Muttergottes-Figur, die das Kind auf dem rechten Arm hält, gekrönt ist. Im Jahre 1932 hatte die Familie von Nell den landwirtschaftlichen Betrieb aufgegeben und zum Kauf angeboten. Im gleichen Jahre erwarb der Generaldirektor Achter aus Mönchengladbach das Gut, welches heute von seinem Sohn, Helmut Achter, in eigener Regie weitergeführt wird.

Die bewohnte Burg ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
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54316 Lampaden
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