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Reiseangebote & Pauschalen: Rund um das Naturschutzgebiet Altrhein

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Rund um das Naturschutzgebiet Altrhein

  Start
  Ziel
  Dauer
4 Stunden
Beschreibung
Diese Wanderroute ist in ihrer Vielfalt an Natur kaum zu überbieten. Fauna und Flora zeigen hier alles, was das Naturschutzgebiet Altrhein so zu bieten hat.
Die Uferböschung des abgetrennten Rheinarmes bietet den idealen Ausblick auf die noch unberührte Natur. Die Rohrdrommel ist hier noch genau so zu Hause wie Fuchs und Dachs. Wo gibt es noch ein solches zusammenhängendes Schilfrhorgebiet mit seltenen Binsengewächsen? Dort tummeln sich allerlei Wasservögel, wie man es sich nur wünschen kann.

Der Weg beginnt am P Altrheinsee, es geht in Richtung Elisabethen-See auf dem stillgelegten Gleis der Altrheinbahn entlang. Hier hat man zum ersten Mal einen Einblick in das Naturschutzgebiet und man begegnet den ersten Wasservögeln, meist Rallen und Wildenten. Aber auch die seltene Bisamratte kann man dort beobachten. Dann kommt man an dem kleinen Stauwehr vorbei, das schon oft für Diskussionen sorgte und das die Landschaft für die Zukunft entscheidend durch seinen Wasserverlauf beeinflussen wird.
An der Osthofener Straße (Bahnübergang) angekommen, führt der Weg ein Stück durch Eich. Wir zweigen ab in den Alsheimer Weg und gehen den Uwerweg (Uferweg) entlang, der schon seit jeher von den Einheimischen so genannt wird. Weißdorn und Holunder bilden einen Ufergürtel, der die Kulturlandschaft von dem Naturschutzgebiet trennt. In der Böschung finden die "Lappinge" (Feldhasen) ihre ideale Umgebung, um sich optimal zu vermehren. Sie wiederum sind Nahrung für Raubtiere und -vögel.

Der Blick geht bald zum Sandhügel über die Weinberge hinüber zu den sanften Hügeln bei Mettenheim, Alsheim und nur die ferne Eisenbahn stört kurz die Ruhe. Über das Schilf hinweg sehen wir den Talau-See. In ihm wurden die Reste einer Schiffsmühle gefunden. Sie gilt als einzigartig in Deutschland, wurde von Wissenschaftlern rekonstruiert und geht als einmaliges Ausstellungsstück durch viele bekannte Museun in ganz Europa. Ein Modell davon ist im Gimbsheimer Heimatmuseum ausgestellt.

Hindurch zwischen Reben und Obstbäumen erreicht man den Ortsrand von Gimbsheim, doch wir biegen vor der Straße L 437 ab in Richtung Hühnerfarm/Real-Lagerund vorbei zum Fossilien-See. Nun geht es zwischen den beiden Seen hindurch und wir stehen gegenüber dem Gebiet von dem wir den Talau-See sahen. Auch hier Stück unberührte Natur neben dem fruchtbaren Kulturland. Vor 50 Jahren waren da noch viele Lachen und vor 100 bis 150 Jahren war das Gebiet total von Wasser durchzogen. Damals war der Rhein gerade mal 100 Jahre abgetrennt. Wie wird es in weiteren 100 Jahren aussehen?
Der Elisabethen-See, den die Surfer gepachtet haben, ist die letzte Station, bevor man das Naturschutzgebiet verläßt um den Kreis zu schließen. Somit sind wir wieder am Ausgangspunkt Altrheinsee nahe der Gimbsheimer Straße der L 437.
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten





































































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