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Wohnmobilstellplatz
  Start
Rheinböllen
  Ziel
Rheinböllen
  Streckenlänge
56 km
  Dauer
6 Stunden

Top-Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels am Schinderhannes-Tour

Beschreibung
Vom Start in Rheinböllen bis nach Steinbach verläuft die Route für 11 km auf dem ausgeschilderten Kreisradweg über Mörschbach, Benzweiler und Steinbach. Erst unterhalb von Riegenroth kurz nach der Sehnenmühle wird diese Route, die nach Emmelshausen weiterführt, verlassen und dem Grundbach nach links gefolgt unmittelbar vorbei an einem idealen Rastplatz an drei neugeschaffenen Weihern zur Regenwasserrückhaltung. An deren Ende links halten, den Grundbach queren und rechts gradaus einen Waldweg bergan radeln bis zur Straße Budenbach - Riegenroth. Auf dieser 200 m bergab hinein in einen links abgehenden Waldweg - außer es wird das private Maschinen- und Motorenmuseum Bauermann besichtigt. Doch auch danach geht’s den besagten Weg hinein, der immer - auch in Kurven - befahren, nach 1,5 km auf den von links kommenden Radwanderweg "K 1" von Kastellaun trifft und sich mit diesem nun vereinigt. Jetzt bis zum Schinderhannes-Radweg der Beschilderung „K 1“ folgen. Unterhalb von Bubach vorbei geht’s bald in den Wald und nach diesem ist rasch die Trasse des Schinderhannes-Radweges erreicht. Bis Kastellaun geht es auf dem Schinderhannes-Radweg. Es sind noch 7 km mit herrlichen Ausblicken bis in die Eifel sowie der einladenden Bahnhofsgaststätte gleich zu Beginn bei Ebschied. In Kastellaun lohnt sich natürlich auch ein Abstecher zur Burg mitten in der Stadt und zur liebevoll renovierten Altstadt. Auf dem Radweg folgt als nächstes ein mäßiger, kurzer Anstieg von 1,5 km hinauf zum Bahnhof Bell, dann aber geht es bis Simmern für über 10 km nur noch leicht bergab im Tal des Külzbaches, vorbei an Hasselbach und Alterkülz, mitten durch Neuerkirch (an der Straßenquerung abbiegen und 100 m nach links zum Museumsensemble radeln!), durch Külz und Keidelheim und an Kümbdchen vorbei auf Simmern zu. Zur raschen Durchfahrt den Hinweisen "Schinderhannes-Soonwald-Radweg“ bis Riesweiler folgen, bei Stadtaufenthalt der Beschilderung "Innenstadt" folgen.
Jedenfalls ist es jetzt erstmal aus mit dem ganz anstrengungsfreien Rollenlassen, denn sowohl hinauf zum Bahnhof, dann ansteigend durch die Riesweiler Hohl und aus dem Tal mit der B 50-Unterführung hinauf nach Riesweiler sind schon einige Tret- oder Schiebekräfte nötig! Je näher aber das 4 km entfernte Riesweiler heranrückt, desto mehr flacht die Steigung ab. Vor Riesweiler (ab hier wieder als RHB 4 ausgeschildert) muß mit großer Vorsicht die Umfahrungsstraße gequert werden, die gleiche Vorsicht ist nach 100 m am Ende der steilen Straße hinein in den Ort nötig, zumal die Route nach links weiterführt und schon 200 m nach rechts den Ort wieder veranläßt. Die nunmehr folgenden letzten 10 km bis Rheinböllen weisen keine Anstiege mehr auf und verlaufen überwiegend in halber Höhe gegenüber dem Soonwald als ständigem mächtigen Begleiter. Zuerst kurvt ab dem Ortsende von Riesweiler der Teerweg in Rechts-Links-Linien durchs Feld, leitet dann schnurgerade auf Argenthal zu und auf der Hauptstraße durch diesen langen Ort hindurch, bis es kurz nach der Querung der Bahn-linie scharf nach links und unter der B 50 hindurch auf einen weiteren Teerweg nach rechts geht. Der Grund für diesen Zick-Zackkurs offenbart sich kurz darauf: Es ist der herrlich weite Blick in die Talsenke von Rheinböllen mit dem Binger Wald dahinter und rechts davor dem Soonwald. Wie in einem riesigen Theaterrund liegt die Landschaft ausgebreitet da. Bald biegt die Route nach rechts nach Ellern ab, nach dessen Rechts-Links-Durchquerung eine weitere idyllische Talstrecke wartet. Belebter und geschäftiger wird’s schließlich im Industriegebiet Rheinböllen, bevor es zum Schluß auf dem Radweg neben der Autostraße zurück nach Rheinböllen geht.
Streckenlänge: 56,7 km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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