Home
Merkliste0
okay
Filter

Mit Hilfe der Filterfunktion können Sie Ihre Suche weiter einschränken - so gelangen Sie punktgenau zu Ihrer Wunsch-Ferienwohnung oder Ihrem Traum-Hotel.

Wählen Sie Ihren Reisezeitraum
Geben Sie Ihren Preisbereich für die gesuchte Personenzahl pro Nacht an
Bevor Sie den Preis einschränken können müssen Sie in der Suche eine Personenzahl angeben
Schränken Sie Ihre Suche anhand weiterer Merkmale ein
Schöne Aussicht
Ruhige Lage
Höhenlage
In der Altstadt
Zentrale Lage
Behindertengerecht
Allergikergeeignet
Barrierefrei
Hunde erlaubt
Nichtraucher
Internet, Wlan, Wifi
Weinproben
Frühstück
Halbpension
Vollpension
Wohnmobilstellplatz

Lauderter Burg und Simmerbach-Quellen

  Start
Rheinböllen
  Ziel
Rheinböllen
  Streckenlänge
34 km
  Dauer
5 Stunden

Top-Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels am Lauderter Burg und Simmerbach-Quellen

Beschreibung
Vom Markt zum ersten Ziel Hochwildschutzpark verläuft die Route über die K 44 für 2 km bis zur Linksabbiegung und vor dem Hochwildschutzpark nach links auf einen ansteigenden Weg in unmittelbarer Autobahnnähe für 2 km. Dann geht es auf einen einladenden Waldweg nach rechts ins Naturschutzgebiet Struth. Nach 2 km am Wanderparkplatz links abbiegen und zur Vermeidung der Autostraße im Wald bleiben mit Rechts-Links-Schwenks auf dem Hauptweg. Immer weiter ist es genußvolles Radeln dank idyllischer Waldumgebung angesagt! Nach knapp 5 km auf solch erholsamen Wegen seit der Abbiegung vom Autobahnweg wird erstmals wieder eine Autostraße befahren: Knapp 2 km auf der Straße von Perscheid nach Wiebelsheim. Bis Laudert rollt es danach wieder über diesmal asphaltierte Wirtschaftswege mit etlichen, den Fluren angepaßten rechten Winkeln hinein ins Tal des hier noch ganz jungen Simmerbaches mit Laudert als erstem Ort nach den Quellen. Von hier bis zur "Alten Burg" sind es nur noch knapp 2 km, allerdings durchweg leicht ansteigend. An diesem Zeugnis für eine mit Wallgräben umgebene Wohnburg in Holz-bauweise entspringt auch der Simmerbach: Die damaligen regionalen Herrscher in der frühfränkischen Zeit ab ca. 600 nach der Zeitenwende (also nach Abzug der Römer) bau-ten ihre Herrschaftssitze stets in die sumpfig-moorigen und damit schwer zugänglichen Quellgebiete hiesiger Bäche. Bis heute liegen daher diese Vorläufer der Burgen sehr versteckt und schwer zugänglich, wie z. B. die Bubacher Burg oder die Horner Burg. Heute kann die "Alte Burg" bei Laudert bei trockenem Wetter dank geschickter Wegeführung einfach begangen werden und eine Infotafel erläutert ihren Aufbau und Zweck. Wenn auch aufgrund der Bauweise mit Holz von den eigentlichen Gebäuden seit langem nichts mehr zu sehen ist, so lassen doch die hohen und eine große Fläche einfassenden Wälle einen guten Eindruck von der ursprünglichen Anlage entstehen, die in ruhigen Zeiten Wohnsitz des Herrschers war und in Kriegszeiten seine Untertanen mitsamt ihrem Vieh für einige Zeit aufnehmen konnte. Zur Rückfahrt bis Laudert geht es über die gleiche Route bis zum Ortsende und auf der Autostraße noch einen Kilometer weiter bis zum dritten Teerweg rechts zum Wald, in dem dann ein guter Weg leicht talwärts zu genußvollem Radeln verhilft. Beim Verlassen des Waldes bietet sich ein weiter Blick in die nächste Kurve des Sim-merbachtales. Der kleine Bach selbst ist hier von weitem noch nicht sichtbar, um so mehr verwundert sein breites Tal, das er in der Eiszeit vor etlichen Zehntausend Jahren mit heute unvorstellbarer Eis- und Wasserführung in die Landschaft gehobelt hat. Die Route verläuft quer zum Tal, was zuerst eine rasante Abfahrt nach Kisselbach, gegenüber aber einen ebensolchen Anstieg bedeutet. Dieser ist zweigeteilt und daher nicht ganz so schwer: Die ersten Höhenmeter sind noch in Kisselbach zu "erklimmen", die weiteren nach einer schönen Fahrt übers Feld hinter Steinbach hinauf zum Wald auf gut befahrbaren Teerwegen. Auch im Wald geht es ca. 1 Kilometer auf schönem, stetig ansteigendem Weg nochmal bergan, bis sich auf der Kuppe der Wald öffnet. Hier oben quert die Route den "Pfaffenpfad", eine historische Wegeverbindung aus Richtung Simmern zu den Rheinhöhen. Und sicher haben schon viele Genrationen hier oben die herrliche Aussicht auf sich einwirken lassen: Über die weite Muldenlandschaft hinweg zum Soonwald, über Äcker und Wiesen mit vielen Waldflecken und ruhige, darin eingebettete Dörfer. Rechts geht der Blick über Rayerschied in Richtung Simmern und geradeaus ins Tal nach Benzweiler, das nächste Ziel, das über eine weitere idyllische Waldwegführung flott erreicht ist. Von hier ist es nicht mehr weit bis Rheinböllen: Auf der Route des Kreisradweges geht es übers Feld nach Mörschbach und in letzter Steigungsanstrengung hinauf zur Römersiedlung, von wo es schließlich von alleine nach Rheinböllen hinabrollt.

Streckenlänge: 34,2 km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung