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Rad-Rundwandertour 1 Meisenheim

Rad-Rundwandertour 1 Meisenheim
Rad-Rundwandertour 1 Meisenheim
Rad-Rundwandertour 1 Meisenheim
Rad-Rundwandertour 1 Meisenheim
  Start
Meisenheim
  Ziel
Meisenheim
  Streckenlänge
46 km
  Dauer
5 Stunden
  Schwierigkeit
leicht
Beschreibung
Bei dieser Radwandertour handelt es sich um eine Rundstrecke mit beliebiger Fahrtrichtung, die keinen eigentlichen Start- bzw. Zielpunkt aufweist. Zur leichteren Bewältigung der vorhandenen Steigungs- und Gefällstrecken sei jedoch die Fahrt im Uhrzeigersinn empfohlen.
Wir beginnen unsere Tour in Meisenheim am Glan. Hier finden wir in der weitgehend erhaltenen Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, den Adelshöfen, der Stadtmauer und den romantischen Gässchen und Plätzen ein architektonisch mittelalterlich anmutendes Ambiente vor. Als Wahrzeichen der Stadt ragt das sakrale Kleinod, die überregional bekannte spätgotische Schlosskirche, hervor.
Wir verlassen die Stadt in westlicher Richtung und folgen auf der Landstraße nach Kirn dem Verlauf des Jeckenbaches nach Breitenheim. Dort befindet sich am südlichen Ortsrand eine spätgotisch-barocke Bruchsteinkirche. Dem in dieser Gegend stark ausgeprägten Relief Tribut zollend, setzen wir unsere Fahrt auf der Landstraße durch das Tal fort und meiden hier daher das Befahren der Wirtschaftswege über die Bergkuppen. Unterwegs genießen wir das an jeder Wegebiegung wechselnde Naturbild, das dem Auge ständig neue Erquickung bietet. Wiesenflächen mit versteckten Wildecken, Haine und Wäldchen an sanftem Berghang; beruhigende Arten von Grün in allen Schattierungen.
So erreichen wir das Dorf Jeckenbach. Dort begleiten wir den offenen Bachlauf, der dieser Gemeinde ihren eigentümlichen Charakter verleiht, mitten durch den Ort. Am südwestlichen Ortsrand biegen wir - immer noch dem Jeckenbach folgend - nach links in Richtung Löllbach ab. Entlang dieser äußerst verkehrsarmen Straße, an der sich die alte Öl- und die Altheckmühle befinden, kann man neben der Landschaft auch oftmals den Flug der Reiher beobachten. In der Ortsmitte des landwirtschaftlich geprägten Dörfchens Löllbach biegen wir rechts ab, passieren dort die mit bemerkenswerter Innenausstattung versehene evangelische Kirche und folgen einem kleinen Seitental auf der Landstraße nach Schweinschied.
Dort machen wir einen kleinen Abstecher (600 m), der Beschilderung folgend, zum legendären Römerdenkmal, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegen.
Zurück auf der Hauptstraße verlassen wir Schweinschied in Richtung Hundsbach. Dabei tangieren wir das Naturschutzgebiet Ringberg.
Es folgt nun ein leichter, aber stetiger Anstieg durch den Schweinschieder Wald, wo man, vom Duft frisch geschlagenen Holzes erfüllt, manchen Wildwechsel beobachten kann. Auf einer Anhöhe durchqueren wir den Ort Hundsbach, entlang der Untergasse, wo sich auch die ehemalige Synagoge befindet. Jetzt geht es in rasanter Abfahrt zur Lochmühle hinunter. Hier biegen wir links ab in Richtung Bad Sobernheim, bis wir nach kurzer Fahrt über Berg und Tal auf die alte Römerstraße, auf der auch ein Fernwanderweg des Hunsrückvereins (Markierung: blaues Kreuz) verläuft, stoßen. Hier biegen wir erneut links ab. Zwar haben wir nun die Gelegenheit, abseits vom Kfz-Verkehr zu radeln, dafür müssen wir aber um so mehr in die Pedale treten, denn nachdem wir rechter Hand das Naturdenkmal Langenstein passiert haben, nähern wir uns dem höchsten Punkt unserer Rundfahrt, dem Schwarzen Berg.
Kurz nach Überwindung dieser "Höchstschwierigkeit" folgt eine Abfahrt zum Reinertsbach. An dieser Stelle erreicht man das Weinanbaugebiet der Nahe; vor Erreichen des Dorfes Kirschroth wird dies bei der Durchfahrt eines Wingerts offenkundig. Auf dessen Scheitelpunkt lohnt eine kurze Rast, um die wunderbare Fernsicht durch das Altenberger Bachtal bis nach Bad Sobernheim zu genießen. In Kirschroth durchqueren wir den pittoresken Ortskern, wo sich zahlreiche Fachwerkhäuser und herausgeputzte Weingüter präsentieren. Es folgt nun ein Abschnitt auf der verkehrsarmen Landstraße nach Meddersheim entlang des Altenberger Baches, wo wir immer wieder den ebenfalls im Tal verlaufenden Bachlehrpfad tangieren. Auch die nächste Ortschaft, Meddersheim, ist stark vom Weinbau geprägt. Hier gibt es auch mehrere Einkehrmöglichkeiten.
In Meddersheim haben wir das Nahetal erreicht und können nun den Nahe-Radweg in Richtung Bad Sobernheim benutzen. Ab jetzt bewegen wir uns fast ausschließlich auf Rad- bzw. Wirtschaftswegen vorwärts. Wir können nun je nach Gusto entweder einen Abstecher in das Felke-Heilbad Bad Sobernheim zu Kulturdenkmälern, Einkehr-, Einkaufs- und Reparaturmöglichkeiten machen oder auf direktem Weg dem Nahe-Radweg in Richtung Osten folgen. Wir begleiten eine Zeit lang den Verlauf des Barfußpfades, der hier eingebettet zwischen Nahe und Bahndamm liegt, ehe wir, nachdem wir die Nahe über die Steinbrücke überquert haben, uns bequem dem Erholungsort Staudernheim nähern.
Gleich nach der Brücke biegen wir links ab und folgen nun dem Wanderweg J 1 zur Klosterruine Disibodenberg bis zum Disibodenberger Hof.
Dieser Weg ist während eines kurzen Abschnittes bei schlechtem Wetter ungünstig zu befahren. Vom Besucherparkplatz aus sei ein kurzer Abstecher per pedes zu den frühmittelalterlichen Klosteranlagen hinauf empfohlen.
Wir befinden uns nun im Mündungsbreich von Glan und Nahe und umrunden auf geschotterten Wanderwegen, die der Talsohle des Glans folgen, den Disibodenberg. An dessen Fuße passieren wir die Niedermühle und erreichen anschließend die Gemeinde Odernheim.
Ab hier können wir den neuen "Glan-Blies-Radweg" bis Meisenheim benutzen. Unmittelbar vor der Glanbrücke biegen wir rechts ab, überqueren die Eisenbahnstrecke, auf der ausschließlich Fahrrad - Draisinen verkehren, und folgen dem Glanufer auf einem straßenunabhängigen Radweg. Auf ebener Strecke begleiten wir weiterhin Bahn und Fluss, die sich relativ tief eingeschnitten zwischen den Bergrücken hindurchwinden. Kurz vor der Gemeinde Rehborn überqueren wir den Bahnkörper und durchfahren dann das Dorf entlang der Mühlstraße.
Für die Freunde sakraler Baukunst sei die in der Ortsmitte anzutreffende Wehrkirche erwähnt. Wir wechseln wieder ans andere Flussufer über die dreibogige Steinbrücke aus dem Jahre 1824, die bewusst der römischen Bauweise nachempfunden worden war, und folgen der Bahnstrecke, bis wir den Ortsrand von Raumbach, einer alten Weinbaugemeinde, erreichen. Hier kreuzen wir die Landstraße und radeln bequem weiter auf dem Radweg, der uns am Meisenheimer Schwimmbad entlang bis zum ehemaligen Bahnhof führt.
In der Glanstadt erwarten uns Gastronomiebetriebe und Einkaufsmöglichkeiten vielfältiger Art und an Werktagen können in einem Fachbetrieb Defekte behoben bzw. Ersatzteile für Fahrräder beschafft werden.
Streckenlänge: 46km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten





































































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