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Rad-Rundwandertour 2 Meisenheim

  Start
Meisenheim
  Ziel
Meisenheim
  Streckenlänge
43 km
  Dauer
5 Stunden
Beschreibung
Diese Rundtour beginnt am ehemaligen Bahnhof in Meisenheim. Wir folgen auf dem "Glan-Blies-Radweg" den Bahngleisen, auf denen sich jetzt die Draisinen bewegen, und überqueren den Glan über eine steinerne Brücke.
Beim Friedhof biegen wir von der Landstraße nach rechts ab und erreichen, immer dem Flusslauf des Glans folgend, die Gemeinde Odenbach. Hier orientieren wir uns zuerst zur Ortsmitte hin, fahren dann weiter Richtung Adenbach, ehe wir über eine Brücke den Odenbach überqueren, um unsere Fahrt durchs Glantal fortsetzen zu können. Auf einem landwirtschaftlichen Weg begleiten wir den Fluss in unmittelbarer Nähe. Zwei Kilometer vor Medard müssen wir leider eine schlechte Wegstrecke, die von Aktivitäten der Landwirtschaft gezeichnet ist, zurücklegen. In Medard überqueren wir den Glan und setzen unsere Fahrt auf einer Anliegerstraße, die parallel zum Bahnkörper verläuft, fort. Gemütlich erreichen wir das Städtchen Lauterecken, wo sich beim Bahnhof eine Hausbrauerei befindet. In der so genannten "Veldenzstadt" bestehen zahlreiche Erfrischungs- bzw. Einkehrmöglichkeiten. Wir verlassen jetzt den Glan-Blies-Radweg und folgen dem Flüsschen Lauter entlang der Bahnstrecke in Richtung Kaiserslautern. Noch innerhalb des Stadtbereichs von Lauterecken passieren wir die historische Rheingrafenbrücke mit ihren fünf Brückenpfeilern, die aus dem 17. Jahrhundert stammt und zu den ältesten Brücken der Pfalz zählt. Wir kreuzen die Bahnstrecke auf der Straße "Überlauterecken" und weiter geht`s auf dem fest geschotterten Mühlackerweg autofrei nach Lohnweiler. Dort überqueren wir in der Ortsmitte die Bahnstrecke und biegen gleich wieder rechts ab. Auf dem weiteren Weg durchs Lautertal können wir sowohl eine ansprechende Landschaft mit abwechslungsreicher Vegetation als auch einen relativ guten Ausbaustandard eines unabhängig geführten Fuß- und Radweges genießen.

In der Mitte der Ortschaft Heinzenhausen wechseln wir auf das östliche Flussufer, um nach kurzer Fahrt auf der Straße in Richtung Hohenöllen, gleich am Ortsende, wieder auf einen wunderschönen Radweg zu stoßen. Dieser folgt nun - fast höhenlinienparallel - der großen Lauterschleife am Ufer des Prallhangs stets dem Waldsaum. Das Tal schneidet sich nun in weitgeschwungenen Mäanderbogen durch die bewaldeten Höhen und erreicht nacheinander die beiden kleinen Ortsteile Tiefenbach (mit seiner naturgeschützten Lindenallee entlang des Friedhofs) und weiter geradeaus Oberweiler. Hier folgen wir zuerst nach rechts der Hauptstraße und anschließend dem gelb markierten Fernwanderweg links des Flüsschens. Wir nähern uns nun auf der asphaltierten Talstraße entlang eines schattigen Waldrands der engsten Stelle des Lautertals, an der sich das Städtchen Wolfstein befindet. Nachdem wir einen der größten Textilbetriebe von Rheinland-Pfalz passiert haben, geht es in die Altstadt, wo mannigfaltige Konsumbedürfnisse befriedigt werden können.

Bei einer längeren Pause besteht die Möglichkeit des Besuchs zweier Burgruinen sowie des Besichtigungs-Kalkbergwerks am Königsberg. Gut erholt und mit neuem Schwung nehmen wir nun die Überwindung des Höhenzuges, der das Lauter- vom Odenbachtal trennt, in Angriff. Die Fahrt geht über eine klassifizierte, jedoch verkehrsarme Straße nach Hefersweiler. Langsam aber sicher bewältigen wir den Anstieg durch den Römerwald und vorbei an Acker- und Weideflächen, im Wiegetritt, mit Tunnelblick oder schiebend, ehe wir ein Hochplateau erreichen, das uns einen phantastischen Ausblick über das Lautertal eröffnet. Nach Überschreiten der "Passhöhe" folgt die Straße in leichten Auf- und Abschwüngen einem Bergsattel, ehe die steile, über Spitzkehren führende Abfahrt nach Hefersweiler beginnt. Diese rasante Gefällstrecke ist der Anlass, unsere Rundfahrt nur gegen den Uhrzeigersinn zu empfehlen. In Hefersweiler münden wir nach links in die Hauptstraße ein, ehe wir hinter dem Friedhof erneut links abbiegen, um auf den straßenunabhängig geführten "Westpfalz-Radwanderweg" Richtung Ahlborner Hof zu gelangen. Auf diese Weise tangieren wir ungestört das Seniorenheim Ingweilerhof, dessen historischer Teil eine regionaluntypische Gebäudestruktur aufweist, sowie die freigelegten und restaurierten Fundamente eines römischen Landguts, der "Villa rustica". Rehwild am Waldsaum und Reiher in den Bachauen lassen sich von uns ungestört beobachten.

Die Fahrt auf dem selbständig geführten Radweg endet am Ortseingang von Reipoltskirchen. Rechts der Hauptstraße befindet sich die Ruine der Tiefburg Hohefels. Der Bergfried und die Kellergeschosse sind noch erhalten und der alte Wassergraben wurde unlängst teilweise geflutet. Wir setzen die Fahrt auf der Landstraße nach Odenbach fort (auch hier ensteht in Bälde ein Radweg). Im inzwischen etwas schluchtenreicher werdenden Tal passieren wir die Ölmühle mit dem "Rährbrinnche" und die Gemeinde Ginsweiler, wo sich im Rastplatz Klotzhof prächtig Station machen lässt. Das nächste Dorf heißt Adenbach. An dessen Ortsausgang können wir nun den straßenbegleitenden Radweg benutzen.

In Odenbach kann man den "Weiherturm", der ursprünglich der Bergfried eines Wasserschlosses war, besichtigen. Außerdem befindet sich im Ort eine Synagoge mit außergewöhnlich farbenprächtigen Dekorationsmalereien. Die Weiterfahrt nach Meisenheim erfolgt dann auf dem bereits bekannten Fuß- und Radweg entlang des Glans.

In Meisenheim erwarten uns Gastronomiebetriebe und Einkaufsmöglichkeiten vielfältiger Art und an Werktagen können in einem Fachbetrieb Defekte behoben bzw. Ersatzteile für Fahrräder beschafft werden.

Streckenlänge: 43km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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