Gruben-Wanderweg
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Vollpension
  Start
Daaden
  Ziel
Daaden
  Streckenlänge
18 km
  Dauer
5 Stunden
Beschreibung
Streckenbeschreibung: Ab der Ortsmitte Daaden (Bürgerhaus Daaden mit Heimatmuseum - Besichtigung empfehlenswert) wandern wir der Markierung „Schlägel und Eisen“ und „5“ (schwarzer Spiegel / weiße Zahl) folgend bergauf in Richtung Hallenbad zum Wanderparkplatz Hüllbuche und weiter bis zum Hohenseelbachskopf (504 m ü. NN). Vorbei an der Gaststätte talwärts zum Gasthof Hirtenwiese (z. Zt. geschlossen) und weiter in Richtung Herdorf. Nach ca. 200 m, hinter dem Fichtenwald, führt ein Weg
rechts hoch zur Mahlscheide (Naturschutzgebiet - Hinweisschild beachten).Nach weiteren 250 m hat man einen schönen Blick in den stillgelegten Tagebau. Den gleichen Weg wieder zurückgehen, den anderweg „5“ überqueren und weiter auf der Markierung „Schlägel und Eisen“ und „D1/D2/H7“ bis ins Tal gehen. Unten rechts abbiegen und dem Weg „H“5 in Richtung Herdorf folgen. Rechts ist das hohe Gebäude der Aufbereitungsanlage und oben auf dem Berg das alte Fördermaschinenhaus der ehemaligen Grube San Fernando zu sehen. Links oben an der Landstraße nach Daaden sind noch die Gebäude der Grube Friedrich-Wilhelm (Verbundbergwerk mit Füsseberg) zu erkennen (heute Firma Thomas). Weiter Richtung Herdorf gehend, zweigt der Wanderweg rechts ab zum Sotterbach und führt nach wenigen Metern rechts schräg hoch zum „Josefs-Häuschen“, wo wir wieder auf den Wanderweg „5“ treffen. Von hier hat man einen herrlichen Blick über Herdorf. Gegenüber sieht man an der Bergseite ein Gebäude mit einem Runddach, das Fördermaschinenhaus der ehemaligen Grube Bollenbach und weiter rechts schauend die große Schlackenhalde der ehemaligen Friedrichshütte Herdorf. Im Tal darunter steht noch das Hüttenhaus, das ehemalige Verwaltungsgebäude (Ziegelsteinbau), heute als Theater genutzt. Unser Weg führt weiter nach Herdorf hinein und bevor der Wanderweg „5“ in die Eisenbahnunterführung führt, wandern wir nach links abbiegend weiter dem Themenzeichen „Schlägel und Eisen“ folgend in die Friedrichstraße, dann die Landstraße Herdorf-Daaden kreuzend in die Straße „Hinter’m Köppel“ und nach rechts abbiegend in die Straße „Zum Fronstein“. Nach ca. 30 Meter links unterhalb des Friedhofes führt der Weg geradeaus in den Wald und auf einem gut befestigten
Weg am Berghang entlang bis zum Friedhof Sassenroth.
Auf halber Strecke hat man von einer Bergnase aus noch einmal einen wunderschönen Blick in das Tal der Heller und über das Städtchen Herdorf. Wir wandern geradeaus weiter über einen Pfad und eine Wiese, am Hang entlang bis nach Sassenroth. Über den Birkenweg und Schulweg erreichen wir das Bergbaumuseum Sassenroth. Ein Besuch des Museums ist unbedingt zu empfehlen. Vom Museum aus führt der Weg links weiter dem Symbol „Schlägel und Eisen“ folgend an einer Wandertafel vorbei immer geradeaus dem kleinen Wassergraben entlang talaufwärts bis zur Quelle. Dann wieder links abbiegen und anschließend rechts halten, weiter durch den Wald steil bergauf gehen bis zum Fahrweg. Nach Erreichen des Fahrweges biegen wir rechts ab und nach ca. 50 m links haltend wandern wir auf dem Kammrücken bis zur „Kreuzeiche“ . Hier kreuzen wir den Hellerhöhenweg „H“ und wandern weiter auf dem breiten Fahrweg talabwärts nach Biersdorf. An der Landstraße Daaden-Betzdorf halten wir uns links
und gehen der Landstraße entlang Richtung Daaden weiter bis zum Stollenportal der Grube Füsseberg, zu erkennen an zwei einzelnen Stolleneingänge mit davor stehender Grubenlok, gleichzeitig Haltepunkt an der Erzstraße. Gegenüber auf der anderen Straßenseite kann man noch die ehemaligen Grubengebäude mit der Waschkaue erkennen. Weiter führt der Weg in die Ortsmitte von Biersdorf, vorbei an einer Seilscheibe, wie diese früher auch als Umlenkscheibe
am Förderturm der Grube Füsseberg verwendet wurden. Nach wenigen Metern geht es rechts über den Daadebach in den „Unteren Mühlhof“, vorbei am alten
Mühlweiher, die Gleise überquerend in die Friedhofstraße und weiter an der Grundschule vorbei geradeaus über die „Bölze“ nach Daaden. Links unten im Tal, wo heute ein Lebensmittelmarkt angesiedelt
ist, stand vor wenigen Jahren noch ein Sägewerk
und viele Jahre davor wurde hier Kupfer verhüttet.
Nach Erreichen der ersten Häuser in Daaden (im Sprachgebrauch Daadener Hütte), biegen wir links talwärts ab und kommen über den Hüttenweg und die Bahnhofstraße zu unserem Ausgangspunkt dem Bürgerhaus Daaden bzw. zum Parkplatz zurück.
Streckenlänge: 18km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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