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Kirchen und andere Altertümer

  Start
  Ziel
  Streckenlänge
11 km
  Dauer
1 Stunde
Beschreibung
Zu Beginn durchfahren wir den Ort Kircheib entlang der B 8, einer schon seit frühgeschichtlicher Zeit bestehenden Höhenstraße. Einst Wanderpfad und Handelsweg der Kelten, war sie später Teil des vorrömischen Wegenetzes. Bevor wir Richtung Neuenhof abbiegen sollten wir uns die Zeit nehmen noch das Wahrzeichen von Kircheib anzusehen; eine mehr als 900 Jahre alte romanische Kirche mit Westturm und einer dreischiffig, flachgedeckten Basilika (s.
Hinweisschild). Neben einem romanischen Taufstein besitzt diese Kirche eine der ältesten Glocke (um 1200) des Kreises. Der kurze Abstecher dorthin (noch wenige Meter geradeaus und dann rechts in die Kirchstraße)lohnt sich, da die aus Bruchsteinen erbaute Kirche mit ihrem fast burgähnlichem Aufbau einen bleibenden
Eindruck hinterlässt. Die Tour führt nun nach Neuenhof, wo einst eine frühmittelalterliche Burganlage, die Motte Broichhausen stand. Ein heute noch ca. 5 m hoher Wohnhügel (als Hochebene erkennbar) und Reste eines Wassergrabens erinnern an diese
Turmhügelburg. Hinter dem alten Hof Röttgen kann man linker Hand gut den ehemaligen Graben erkennen. Über Hähnen und Hirz-Maulsbach fahren wir dann hinab in das Tal des Mehrbaches. Hier geht es mit leichter Steigung an der ehemaligen Harthmühle (erste Erwähnung bereis im 14. Jahrhundert) vorbei. Wir gelangen nach Mehren, eines der schönsten Fachwerkdörfer im Westerwald. Ein großer Teil des Dorfes steht wegen der alten Gebäude unter Denkmalschutz. Die wichtige Mittelpunktstellung des Dorfes, die im Mittelalter zum Bau einer Kirche führte, ist nicht mehr ersichtlich. Nur die in der Nähe befindlichen „Römergräben“ und
die Reste befestigter Wohntürme lassen eine uralte Grenze vermuten, die noch heute als Sprachgrenze feststellbar ist. Die Mehrener Kirche (aus den 12. Jahrhundert) ist ein typischer Vertreter der Basilika und gilt als Dokument der romanischen Baukunst. Auf der Rückfahrt nach Kircheib kommt auch der Naturliebhaber noch einmal auf seine Kosten. Am Ortsende von Fiersbach kann man ca. 50 m links Richtung Maulsbach fahren, wo eine als Naturdenkmal geschützte, alleinstehende Eiche in der malerischen Wiesenlandschaft zu finden ist. Als Naturdenkmal ist auch der imposante Ilexbestand eingestuft, auf den wir bei unserer Weiterfahrt durch den Altenkirchener Forst treffen. Das verstärkte Vorkommen von Ilex (auch Stechpalme genannt) auf der linken Waldseite macht auf diesen Waldbereich aufmerksam und lädt zum Waldspaziergang ein, um sich die alten Zeugen aus den Zeiten der Waldbeweidung näher anzusehen. Bevor nach wenigen Kilometern Weiterfahrt Kircheib erreicht ist, kann man noch einen Abstecher in die Schulstrasse machen um sich dort den alten Backes anzusehen, dessen Funktion bei Dorffesten gerne ausprobiert wird.
Steckenlänge: 11km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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