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Wassergrenze zwischen Wied und Sieg

  Start
Weyerbusch
  Ziel
Weyerbusch
  Streckenlänge
10 km
  Dauer
1 Stunde
Beschreibung
Vom Parkplatz Sonnenhof aus gelangt man nach kurzer Zeit ins Mehrbachtal. Der Mehrbach war früher Standort zahlreicher Wassermühlen. Auch hier bei Hasselbach und Werkhausen wurden einst Mühlen durch den Bachlauf angetrieben.

Auch wenn es der erste Eindruck nicht vermuten lässt, so bietet dieser Ort interessante dörfliche Baustrukturen und denkmalgeschützten Eichenbestand. Ein kurzer Abstecher hinauf in die „Hauptstasse“ ist deshalb durchaus lohnenswert.

Es geht nun durch das „Tal der Kunst“ nach Werkhausen. In dieser Tallandschaft haben 35 Bildhauer landschaftsbezogene Kunstwerke erstellt und diese auf einer über 10 ha großen Privatfläche der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein fußläufiger Rundgang durch diesen Landschaftsgarten (Dauer ca. 3 Std., Schutzgebühr 2,5 Euro) beginnt an der ersten Brücke am Leinger Weg. Führungen sind nach Vereinbarung mit dem Besitzer Herrn Erwin Wortelkamp (Tel. 02686/604, Fax 02686/8139) möglich.

Hinter Werkhausen gelangen wir entlang eines Seitenbaches nach Ochsenbruch, von wo aus es durch Misch- und Nadelwald auf ca. 320 Höhenmeter geht. Mit Erreichen der Leuscheider Straße verlassen wir nun das Wassereinzugsgebiet des Mehrbaches, welcher zum Wiedtal führt und gelangen nach dem Forsthaus links in den Bereich des Irsener Bachtales, dessen Wasser bereits die Sieg speist.
Bevor die Route am Ende des Waldes rechts nach Marenbach abbiegt, sollten wir eine Rast einlegen um den Ausblick in das Siegerland zu genießen.

Konditionierten Radlern können wir von hier aus noch einen kleinen Abstecher hinab ins Irsener Bachtal empfehlen (ca. 100 Höhenmeter auf einer Strecke von ca. 4 km).
Durch einen tief eingeschnittenen Hohlweg gelangt man durch das idyllische Dorf Rimbach, mit seinen teilweise sehr alten und restaurierten Fachwerkhäusern.

Weiter bachabwärts kommt man durch Mittelirsen nach Niederirsen, wo man Gelegenheit hat, eine der wenigen alten Mühlen aus dem 18. Jahrhundert zu sehen, welche restauriert und noch voll funktionsfähig ist. (Der Weg dorthin ist jedoch nicht ausgeschildert.)

Die beschilderte Tour führt durch Marenbach wieder zurück zur B 8, wo wir auf dem linksseitigen Radweg wieder nach Weyerbusch gelangen.
In Weyerbusch begann Friedrich Wilhelm Raiffeisen in den Hungerjahren 1846/47 als Bürgermeister sein großes soziale Werk und gründete den „Weyerbuscher Brodverein“. Aus dieser ersten „Selbsthilfeorganisation“ entwickelte sich später der bekannte Raiffeisen-Genossenschaftsverband.
Steckenlänge: 10,5 km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
Freizeitangebote in der Umgebung
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