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Vollpension
  Start
Helmenzen
  Ziel
Helmenzen
  Streckenlänge
23 km
  Dauer
2 Stunden
  Schwierigkeit
leicht
Beschreibung
Schräg gegenüber vom Wanderparkplatz liegt die Museumsscheune Helmenzen, welche vor einigen Jahren vom Arbeitskreis für Heimatgeschichte und Brauchtumspflege ins Leben gerufen wurde und inzwischen beachtenswerte Exponate zur Kulturgeschichte des Westerwaldes aufweisen kann.
Die Tour führt zuerst durch Wald und Wiesengelände hinab zum Ölfener Bachtal. Wieder bergauf Richtung B 8 erreichen wir den Ort Birnbach, der durch seine mit altem Baumbestand umgebenden romanischen Kirche überregional bekannt ist.

Die Kirche aus dem 11. Jahrhundert ist ein typischer Vertreter der querhauslosen , dreischiffigen, flachgedeckten Pfeilerbasiliken, die rechtsrheinisch ihre Verbreitung im Westerwald und Oberbergischen haben.
Kurz nachdem wir den Ort verlassen, sehen wir linker Hand einen alten Stolleneingang, der an die Erzgewinnung im 19. Jahrhundert erinnert. Eine Begehung ist auf Grund des Grubenwassers sowie zum Schutz von Fledermäusen leider nicht möglich.
Bei Hemmelzen verlassen wir ein kurzes Stück die Hauptstrasse um über Seitenwege direkt im Birnbachtal weiterzufahren.
Dann folgen wir dem kurvigen Verlauf der Straße, welche sich in idyllischer Weise zwischen Waldhang und Bachtal einpasst. Wer genau aufpasst, erkennt links des Birnbaches auch noch die alte Mühle, nach der auch der gegenüberliegende Berg "Mühlenberg" benannt ist.
Nach der unvergleichlichen Talfahrt erreichen wir Neitersen, von wo aus es nun ins Wiedtal geht (Abzweig Richtung Kino Neitersen).
Wir kommen nach Schöneberg, ein sehr altes Dorf, das schon im 12. Jahrhundert als Kirchengemeinde Bedeutung hatte. Seine frühere Kirche (wahrscheinlich ebenfalls romanischen Ursprungs) wurde jedoch 1854 Opfer der Flammen.
In Kirchennähe soll früher auch einmal ein kleines Schloss gestanden haben, welches nach Umbauarbeiten im 18. Jahrhundert noch als Jagdschloss genutzt wurde.
Durch das weite Bachtal der Wied erreichen wir nach etwa 2 Kilometern Almersbach, wo wir unterhalb des Ortes die Wied überqueren. Für Historiker dürfte es jedoch interessant sein einen kurzen Abstecher zur romanischen Kirche oberhalb zu machen. Sie ist dem 12. und 13. Jahrhundert zuzuordnen und war als Pilgerstation von großer Bedeutung. Der Innenraum sowie verschiedene alte Fresken aus dieser Zeit sind noch sehr gut erhalten.
Die Radtour führt weiter durch die Stadt Altenkirchen und erreicht den Parc de Tarbes, benannt nach der französischen Partnerstadt Tarbes.

Im Erbachtal geht es abseits befahrener Straßen bis nach Dieperzen. Dort verlassen wir das Tal und fahren ein Stück weit hinauf zur K 40 (Verbindungsstraße Altenkirchen – Hilgenroth). Durch die Bachtäler von Busenhausen und Kettenhausen geht es zurück nach Helmenzen.
Die vielen kleinen Tallagen dieser Landschaft sind hier besonders auffallend und machen die Landschaft besonders abwechslungsreich.

Hinter Kettenhausen gibt es für unternehmungslustige Radler noch eine kleine Attraktion: die "Affenschaukel" , ein tiefes kleines Straßental, dessen Durchfahrt in seiner Wirkung einer großen Schiffschaukel gleichkommt.
Streckenlänge: 23km
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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