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Grubenwanderung durch das Nistertal

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Top-Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels am Grubenwanderung durch das Nistertal

Beschreibung
Ausgangs- und Endpunkt der Wanderung ist die Gaststätte Hahnhof bei Weidacker.
Auf unserem Weg zunächst über die Nistertalstrasse, die 1911 gebaut wurde, erreichen wir nach wenigen Metern schon das erste Grubenfeld: "Junger Glücksbrunnen". Nahe bei der Brücke nach Thal, die 1952 gebaut wurde, liegen herrliche Felspartien, die geologisch immer wieder von Interesse sind. Dicht darunter liegt aus einem Quarzausbiss der Stollen von Grube "Wilhelmine II."

An der Nister vorbei geht es über die Nisterbrücke weiter nach Langenbach. Am gegenüber liegenden Berghang rechts und links liegen zahlreiche Grubenfelder und Stollen, welche zum Teil sehr interessant sind.

Beim Campingplatz stoßen wir auf die alten Anlagen der Wäscherei und Aufbereitung der "Grube Mathilde".

Die Bergwerksgesellschaft Nistelthaler Erzbergwerke errichtete in den Jahren 1894/1895 eine für die damalige Zeit modernste Erzaufbereitung.

Weiter geht es vorbei an einem kleinen Stollen vom Grubenfeld Mathilde in Richtung "Pionierbrücke" bei Helmeroth. Sie wurde im vergangenen Jahr als Fußgänger/Wanderbrücke erneuert.

Nun wieder in der Verbandsgemeinde Wissen geht es in einem Stichweg hinauf zur Grube "Engelszeche".

Weiter geht unsere Wanderung dann über die Grubenfelder "Hedwig" in die Nähe von Nisterberg und wieder hinab ins Grünetal.

Hier stoßen wir auf die Anlage "Alter Glücksbrunnen", die um 1880 eine eigene Postadresse hatte. Diese Anlage hat insgesamt eine technisch interessante Geschichte. Schon 1780 hatte man eine Teufe von 90 m unter dem Nisterniveau erreicht.

Danach geht es wieder zum Ausgangspunkt Hahnhof zurück.
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
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