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Grubenwanderweg Niederfischbach

  Start
Niederfischbach
  Ziel
Niederfischbach
  Streckenlänge
18 km
  Dauer
6 Stunden
Beschreibung
Streckenlänge: ca. 18 km
Höhenunterschied: ca. 200 Meter
Wegbeschaffenheit: überwiegend befestigte Feldwege mit zum Teil kurzen steilen Steigungen

Treff- und Startpunkt ist der Marktplatz Niederfischbach. Zunächst wandern wir an der Konrad-Adenauer-Strasse Richtung Kirchen entlang. Dann in Richtung Kinderspielplatz und in die Straße "Auf dem Weiher". Hier befand sich der Standort der damaligen Blashütte "uff der Hütten". Sie ist bekannt ab dem frühen 15. Jahrhundert und arbeitete bis 1878.

Unser Weg führt uns weiter geradeaus, überquert den Radweg und die Konrad-Adenauer-Strasse und führt am Hotel Bähner vorbei in den Waldlehrpfad. Oberhalb des Hotels gehen wir rechts und sofort wieder nach links, etwas steil ansteigend zum Krettenberg (352 m N/N). Nach ca. 1 Stunde Wanderzeit erreichen wir das Wegkreuz an der Wegscheide. Wir gehen links bergab nach Harbach. Hier angekommen überqueren wir zunächst den Löcherbach und gehen nach links zur Dorfmitte. An der nächsten Abzweigung gehen wir weiter nach rechts, den Schildern Friesenhagen-Hinhausen folgend. Nach ca. 200 m gehen wir links in die Straße "Am Kuhwäldchen". Oberhalb Scheuernhofs halten wir uns rechts und gehen am Fernsehumsetzer vorbei über den "Hanbügel". Wir überqueren ein Wiesengrundstück und gehen, am befestigten Weg angekommen, nach links, um sofort nach wenigen Metern wieder rechts bergab ins Tal zu gelangen. An der nächsten Weggabelung befindet sich rechts der Standort des ehemaligen Grubenschachtes "Hanbügel". Der Schacht soll eine Größe von 3x5 Metern gehabt haben.

Wir gehen weiter talabwärts bis zur Winnersbacher Teerstraße, danach links bis Rosenthal. Hier überqueren wir die Kreisstraße und den Löcherbach. Nach wenigen Metern biegen wir nach rechts kurz ansteigend in den "Kurt-Moog-Weg" ab und wandern in Richtung Tüschebach. Nach ca. 2 Stunden Wanderzeit haben wir das Ausflugsziel "Tüschebach" erreicht. Wir überqueren den Weiherdamm und gehen an der Kreisstraße nach links, um nach 50 Metern rechts in den Waldweg einzubiegen. Dieser schöne Weg führt zunächst am Bachlauf, dem Winnersbach vorbei. Nach einigen Minuten erreichen wir den Kaiserstollen der Grube "Glücksbrunnen".

Wir halten uns immer Waldrand entlang. Zur linken Seite liegt ein ausgedehntes Wiesengrundstück. Nach kurzer Zeit lassen wir Schloß Junkerthal rechts liegen und überqueren den Radweg. Wir folgen der Strasse. Rechts sehen wir ein schönes Torbogen-Haus, die Einfahrt zur Hövelschen Rentei. Unser Weg fürt uns links weiter durch eine Unterführung. Anschließend gehen wir wieder nach links, entlang der Fahrstraße, um bei der nächsten Möglichkeit wieder nach rechts in einen geteerten Waldweg Richtung Altenthal einzubiegen. Nach ca. 50 m sehen wir links den alten, heute gesperrten Grubenbahnweg. Dieser überquert zweimal den Bachlauf der Asdorf. Am Haus Altenthal angekommen gehen wir links in Richtung OT Hahnhof.

Bis hier ca. 3 Stunden, ca. 10 km.
Nicht ganz so geübte Wanderer sollten hier die Route unterbrechen und über Ortsteile Hahnhof und Kräm nach Niederfischbach wandern.

An der Wegkreuzung Hahnhof/Wüstseifen wenden wir uns rechts. Die ehemaligen Grubenhäuser lassen wir links liegen und gehen in den Waldweg. Nach ca. 30 m finden wir links den Stolleneingang "Wüstseifen". Abseits unseres Weges befinden sich noch die ehemaligen Gruben Wilhelmine und Frosch. Unsere Wanderung führt ca. 500 m bergauf bis zur Totenbuche (380 m N/N). Dort gehen wir ein kurzes Stück nach links, biegen an der nächsten Weggabelung rechts und wenig später erneut rechts ab. Ein sehr schöner, eben verlaufender Waldweg führt uns weiter in Richtung Giebelberg, links von uns die Wasenecke (431 m N/N) und der Finsterberg (449 m N/N). An der nächsten Weggabelung wenden wir uns links zur Mahnstätte für gefallene Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Wir überqueren den Platz und gehen weiter zur Grube Fischbacherwerk. Unser Weg führt uns weiter bergab an den Grubenhalden vorbei. Im Tal angekommen biegen wir halb rechts in den Grubenbahnweg "Bähnchen" ein. Gruben Otterbach, Bruch, Carlskrone und Gabriel. Wir gehen weiter am Wassbehälter vorbei. Noch heute wird der Tierpark von hier mit Wasser versorgt. Dieser Weg zeichnet sich dadurch aus, dass er durch mehrere Felsdurchbrüche führt. Er wurde im Jahre 1888 fertiggestellt und diente zum Abtransport der geförderten Erzmengen. An beiden Seiten des Weges befinden sich viele Schürfstellen aus vergangenen Zeiten. Am Ende des letzten Felsdurchbruches angekommen, sehen wir auf der rechten Seite, im Kesselbachtal gelegen, den Tierpark. Ein besucht lohnt. Wir gehen weiter am Sportplatz vorbei und kommen nach wenigen Metern auf die "Schmelze". Hier befand sich auf der rechten Seite die Metallhütte "Viktoria". Auf der linken Seite des Otterbachtales befanden sich die Gruben Concordia, Villbach, Mehlberg, Rothenberg und Pauline.

Wir gehen weiter durch die Schlesingstrasse und kommen am Standort (Haus Nr. 30) der ehemaligen Stolleneingänge Bellona, Silberblick und Cordula vorbei. Der Grubeneingang Silberblick erstreckt sich bis zur Grubenausfahrt Silberhardt. Dieser Stollen ist teilweise noch erhalten und befindet sich direkt hinter dem Hotel Fuchshof in der Siegener Straße. Wir kommen am ehemaligen "Maschinenschuppen" (Lok- und Lorenhalle) Haus Nr. 22 vorbei, gehen bis zur Konrad-Adenauer-Straße und überqueren diese in die Raiffeisenstraße.
Am Ende der Raiffeisenstraße befand sich die "Stürze", wo die Ausbeute des "Fischbachwerkes" in die Preußische Staatsbahn verladen wurde.
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
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Gastronomie
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