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Vollpension
  Start
Losheim
  Ziel
Losheim
  Dauer
5 Stunden
Beschreibung
Quellheiligtümer, Wallfahrtsstätten, Hexen, Geister und Dämonen - der Lückner ist voller geheimnisvoller Plätze und Geschichten. Einiges ist fast vergessen, vieles - wie der Rammenfels oder die Odilienkapelle - immer noch deutlich sichtbar. Hinzu kommen spektakuläre Abschnitte durch die Urwaldzelle am Geisweiler Weiher.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut im Juni 2005 mit 51 Punkten bewertet.

Start / Ziel: Restaurant-Pension Dellborner Mühle, das Partnerlokal des Wegs mit gemütlichem Biergarten und guter Küche (Tel. 06872 2829), wo genügend Parkplätze zur Verfügung stehen. Zufahrt von der B 268 aus Richtung Losheim kurz vor der Fabrik Homanit.

Ein Einstieg ist auch möglich vom Parkplatz unterhalb der Odilienkapelle an der Verbindungsstraße von Oppen/Reimsbach Richtung Nunkirchen.

Profil: Die Strecke ist 16 km lang und wegen einiger größerer Steigungen als mittelschwer einzustufen. (höchster Punkt 410 m, tiefster Punkt 280 m)

Der naturnahe Weg führt abseits jeglicher Bebauung fast ausschließlich durch Wald, wobei der Wanderer sehr vielfältige, teilweise ganz urige Waldformationen erleben kann. Höhepunkte sind die 2 km durch den Urwald der Naturwaldzelle Geisweiler Weiher, die sagenhafte Odilienkapelle und einige schöne Aussichtspunkte. Über rund 700 m führt der Weg über die ehemalige Feldbahntrasse, die bis 1945 ein Munitionslager mit der Merzig-Büschfelder Eisenbahn verbunden hat.

Für den Weg sollte man 5 bis 6 Stunden einplanen. Sie gehen den Weg auf eigene Gefahr.

Wir passieren die Schranke an der Dellborner Mühle und halten uns links wo wir das Tiergehege der Mühle sehen. Wir folgen einen gut zu gehenden Waldweg. Nach gut einem Kilometer geht der Weg parallel zum Losheimer Bach mit einer sehr schönen Auenlandschaft. Wir erreichen dann schnell den sagenhaften "Rammenfels". Ca. 300 m hinter dem Rammenfels in einer Linkskurve zweigt nach rechts ein schmaler Stichweg ab, dem wir folgen. Wir erreichen einen breiten Waldweg, dem wir geradeaus immer leicht ansteigend folgen. Wir wandern entlang einer großen Lichtung bis wir auf der Anhöhe einem nach links abgehenden Waldweg folgen. Wir passieren einen auf der rechten Seite eingezäunten Bereich und folgen dem Hangweg weiter bergauf. Wir stoßen auf einen weiteren Hangweg, dem wir nach links folgen. Der Weg führt nun bergab. An einer Kreuzung sehen wir links das historische "Feller Kreuz". Wir gegen geradeaus bergab weiter und stoßen im Tal auf einen Waldweg. Wir halten uns links und biegen dann nach 5 m rechts in einen Waldweg ein, der uns nach 200 m zu einer sehr schönen Aussicht führt.

Wir stoßen auf einen breiteren Weg, dem wir nach links folgen. Nach ca. 200 m an einem Hochsitz folgen wir einem nach links abgehenden Waldpfad. Wir stoßen dann nach ca. 600 m wieder auf einen breiteren Weg. Wir halten uns links und folgen kurz danach einem nach links abgehenden Pfad ab. Wir erreichen einen breiteren Weg, gehen nach links und sehen dann auf der linken Seite den Golfplatz "Weiherhof" vor uns liegen. Wir biegen rechts ab und überqueren nach 300 m eine Straße und gehen geradeaus weiter. Dann gabelt sich der Weg. Wir halten uns links, haben dann nach links eine schöne Fernsicht und auf den rechten Seite den Außenbereichs der Naturwaldzelle. Drei Meter vor Ende des Walds biegen wir nach rechts auf einem Pfad in die Urwaldzelle ab. Nach einem km erreichen wir den verwunschenen Geisweiler Weiher. Hinter dem Weiher folgen wir einem nach rechts abgehenden Pfad durch den Urwald. Wir überqueren einen asphaltierten Feldwirtschaftsweg und stoßen nach 100 m auf die Trasse der historischen Feldbahn, die bis 1945 ein Munitionsdepot im Lückner mit der Merzig-Büschfelder-Eisenbahn verband. Wir folgen der Trasse nach rechts über 700 m.

Wir biegen dann von der Trasse scharf links in einen Waldweg ein und stoßen auf einen Pfad, dem wir rechts folgen. An einem keltischen Hügelgrab gehen wir nach links und überqueren eine Straße. Nach rund 50 m folgen wir einem nach links abgehenden Pfad und stoßen im Tal auf einen Waldweg. Wir gehen links und sind nach 200 m bei berühmten Odilienkapelle. Dort können wir gemütlich Rast machen.

Wir überqueren den Bach und erreichen nach 100 m eine Gabelung wo wir uns rechts halten und parallel zum Bach über einen schönen Pfad weitergehen. Wir erreichen eine große Kreuzung und folgen einem Pfad der 50 m hinter einem Schild des Fahrradwegs links abgeht. Der Pfad führt immer mehr ansteigend in den Hang wobei wir zwei breite Schotterweg überqueren. Sobald wir den dritten Schotterweg erreicht haben geht es auf diesem Weg ca. 400 m nach links weiter. Wir folgen dann einem scharf nach rechts abgehenden Erdweg. In einer Linkskurve folgen wir einem Pfad der uns nach ca. 400 m auf die Wahlener Höhe bringt.
Wir erreichen eine tolle Aussicht auf den Hochwald, wo wir uns vom Aufstieg ausruhen können. Nach 100 m rechts geht es nach rechts immer leicht bergab bis wir auf eine Straße stoßen, die wir überqueren. Wir gehen einige Meter nach rechts und folgen dann einem links bergauf führenden Weg. Auf der Höhe geht es links hoch und einem Waldpfad folgend immer leicht bergauf bis den Eisenberg erreicht haben. Wir treffen auf einen Weg dem wir rechts folgen. Im nun erreichten offenen Landschaft haben wir auf 400 m eine herrliche Aussicht auf die Wahlener Platte. Wir gehen immer geradeaus und erreichen einen urigen Wald, gehen immer geradeaus bis wir auf eine Kreuzung stoßen. Wir gehen geradeaus weiter und folgen nach wenigen Metern einem nach rechts abgehenden Pfad. Der Pfad führt über einen Kamm. Im letzten Teil geht es bergab. An einer steilen Kreuzung folgen wir dem Pfad nach links. Wir erreichen eine breiten Forstweg, gehen 100 m rechts und an einer weiteren Kreuzung links ab. Es geht immer leicht bergab. In einer Kurve passieren wir den Wahlener Waldkindergarten. Nach weiteren 400 m folgen wir einem schmalen Pfad nach rechts leicht bergab. Am Ende des Pfads sehen wir die Dellborner Mühle wieder vor uns.
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
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