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8 Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Schwerbach

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Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Schwerbach

Die rings auf dem muldigen Höhenrücken zwischen Idar- und Kyr­bachtal den Ort umge­bende Feldflur endet gegen Osten abrupt an einer bewal­de­ten Hangkante. Auf einem gegen das Kyrbachtal vor­ge­schobenen felsi­gen Sporn sprießen die Nadelbüsche ei­ner der schönsten und urwüch­sig­sten Wacholderheiden des gesamten Hunsrückraums. Weit drüben schließt der lang­gezogene Kamm des Lüt­zel­soons das eindrucksvol­le Pan­orama der Schwerbacher Ge­markung ab. Unter diesem fer­neren Ho­ri­zont und hinter dem nahen Misch­wald aus Fichten, Eichen und Birken öffnet sich ein stilles Tal: Tief drunten rauscht in gänzlich straßenfer­ner Einsamkeit der Kyr­bach zwischen den schmalen Säu­men seines Auen­gebüschs und der Uferwiesen dahin. Doch ein paar Stollen­münder am Stiels­berg sowie auch die Lay­enhal­den seitlich der über­wachse­nen Pfade nach Sohrschied und Oberkirn lassen deutlich genug erkennen, daß frü­er hier alle Uferhänge von Sprengsalven, prasselndem Gesteins­schutt und den Schlä­gen der Bergmannshämmer widerhallten. Noch bis Mitte des 20. Jahr­hun­derts schufte­ten die Schwerbacher Männer dort im Tal als Layenbrecher, indes die Feldbestellung dro­ben hauptsächlich Sache der Frauen war. Das winzi­ge Dörf­chen verbirgt sich in einer schützenden Mulde; aus wel­cher Himmelsrich­tung auch immer man herankommt: erst kurz vor Erreichen der ersten Häuser ist es zu erblicken. Schon auf den ersten Blick er­weist es sich als charakteristi­sches Huns­rücker Haufen­dorf: Große Scheunen erhe­ben sich zwischen den Wohngebäuden; fast sämtliche Giebel und Oberstockwerke sind nach traditioneller Weise ver­schie­fert. An der östli­chen Dorfgren­ze heben sich zwei stilvolle An­we­sen mit baroc­ken Knickwalm­dächern als einstige Frei- oder Her­renhöfe her­vor, die ur­sprünglich wohl zum Besitz der nahen spon­heimischen Burg Dill gehör­ten. Heute ist hier ein privates Jugend­heim mit an­geglie­derter Lehrwerkstatt un­terge­bracht. Unmittelbar hinter den Gärten, Obst­baumwiesen und Gehölzgrup­pen des Schwerba­cher Orts­ran­des breiten sich auf den Hängen der Dorf­mulde und über die umge­ben­den Hü­gelbuckel weitläufige Ackerflä­chen und Viehweiden aus.