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Empfohlene Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Kasbach-Ohlenberg

29 Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Kasbach-Ohlenberg

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Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Kasbach-Ohlenberg

Kasbach wurde erstmals 882 in Liegenschaftsverzeichnissen der Benediktinerabtei Prüm (Eifel) urkundlich erwähnt. So konnte 1982 in dem in diesem Jahr fertiggestellten schmucken Bürgerhaus die 1100-Jahrfeier begangen werden. Im alten Ortskern des ehemaligen Bauern- und Winzerdorfes sind einige schöne, althergebrachte Handwerkskunst belegende Fachwerkhäuser im rheinischen Stil erhalten und werden sorgsam gepflegt. Noch vor wenigen Jahrzehnten war Kasbach in zwei selbständige Gemeinden, Ober- und Niederkasbach aufgeteilt. Die Grenze bildete der Kasbach, der auch die Grenze zwischen den Bistümern Köln und Trier ist. Seit dem 1. Januar 1976 ist Kasbach mit dem Ort Ohlenberg zu einer Gemeinde zusammengeschlossen mit neuem Namen Kasbach-Ohlenberg. Die Kirche aus dem Jahre 1906 ist der hl. Maria-Magdalena und dem hl. Michael geweiht. In der Kirche sind einige Kunstschätze enthalten, so die aus dem 17. Jahrhundert stammende Monstranz sowie eine "Regina coeli", eine hervorragende Arbeit des holländischen Malers Heinrich-Johann Sinkel (1835-1908). Ein schönes Vesperbild aus Sandstein, das wahrscheinlich etwa um 1420-1430 in Böhmen entstanden ist, ist heute Mittelpunkt einer Gedächtnisstätte für die Gefallenen des ersten Weltkrieges. Zum Gedenken an die Opfer des zweiten Weltkrieges wurde eine Pieta, eine gute Steinmetzarbeit aus Mendiger-Basalt des Klosters Maria Laach, neben der Kirche aufgestellt. Bemerkenswertes Bauwerk ist auch die sogenannte "Collenburg". Sie gehörte der Überlieferung nach zum früheren Kölner "Zehnthof" und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Bei Ohlenberg handelt es sich um eine uralte Siedlung. Darauf deutet hin, dass auf den nahegelegenen Bergen ("Hummelsberg" und "Asberg") Ringwälle aus vorgeschichtlicher Zeit gefunden wurden, in die sich die in den Dorfsiedlungen ansässigen Bewohner zu ihrer Sicherung gegen Angriffe fremder Völker zurückzogen. Die Annahme, dass es sich um eine uralte Siedlung handelt, wird untermauert durch die Untersuchung des Ortsnamens. Das erste schriftliche Zeugnis, in dem Ohlenberg genannt wird, stammt aus dem Jahre 1262. Verschiedene Klöster hatten im Mittelalter Verbindung zu dem Ort Ohlenberg. Im Jahre 1293 ist ein Besitz des Kölner Apostelstifts in Ohlenberg urkundlich nachgewiesen. 1387 übergaben Konrad, Vogt von Painauwe, und Gertrud, seine Gemahlin, alle Güter in Ohlenberg dem Kloster Maria Laach und erhielten sie von demselben als Lehen zurück. Die von Gerhard von Rennenberg zu Anfang des 13. Jahrhunderts gegründete Cistercienserabtei St. Katharinen erwarb 1308 ein Haus und Hof mit Ackerland in Ohlenberg. Bedeutender als die Besitztümer in Ohlenberg waren für das Kloster St. Katharinen die Liegenschaften in Erl, das urkundlich 1257 erstmals erwähnt ist. In einer alten Urkunde wird Erl als "eyn kostlich hoiff" bezeichnet, den Gerhard von Rennenberg im 13. Jahrhundert dem Kloster schenkte. Die Bedeutung des Erler Hofes geht daraus hervor, dass im Jahre 1674 die Abtei den Hof als "ihr bestes Pfand" für ein Darlehen von 2000 rth. einsetzte. Neben dem Erler Hof hatte im Mittelalter der zur Burg Ockenfels gehörende Röttgenhof, der urkundlich 1480 erwähnt wird, besondere Bedeutung. Ohlenberg war im Mittelalter ein Teil des Kirchspiels Linz, das wie die Stadt Linz bis ins 19. Jahrhundert ununterbrochen zum Kurfürstentum Köln gehörte. Trotz politischer Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Köln gehörte die Pfarrei Ohlenberg zum Erzbistum Trier. Der Schutzpatron der Pfarrei Ohlenberg ist St. Nikolaus. Hieraus kann man schließen, dass Ohlenberg schon im frühen Mittelalter eine Kirche gehabt haben muss. In der "Taxa generalis" des Erzbistums Trier wird eine Kapelle in Ohlenberg um 1380 erwähnt. Die heutige Kirche wurde im Jahre 1903 im neuromanischen Stil errichtet. Von der alten Kirche blieb neben dem Chor aus dem 13. Jahrhundert der Kirchturm, der wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert stammt, erhalten.