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  Start
Hamm Rheinhessen
  Ziel
Hamm Rheinhessen
  Dauer
4 Stunden
Beschreibung
Diese Wanderroute beginnt am Gelände des Sportplatzes an der Hammer Chaussee.

Man überquert die Hammer Landstraße und geht hinter der Regionalschule auf den Wirtschaftsweg, der die Gleise der Altrheinbahn überquert - vorbei an den Aussiedlerhöfen und den Kieslöchern - in die Dörrlache. Dieser Gemarkungsteil hat seinen Namen durch die Sandeinlagerungen die früher, trotz seiner Lage im Feuchtgebiet, in trockenen Jahren ausgedörrte und somit "Sandplacken" (Sandige Stellen) hatte. An der Uferböschung entlang unweit des Ibersheimer Wäldchens geht es auf die Ibersheimer Landstraße die wir überqueren um auf der geographisch rechten Seite "die Seebach" (den Seegraben) entlang zu gehen. In Sichtweite liegt der Wormser Vorort Ibersheim, früher bekannt als Ibersheimer-Hof.  Auch der Sandhof zeigt noch einige historische Reste, so z.B. die Fleckenmauer mit dem Rest eines Turmes oder die Reste der herrlichen Sandsteintorbögen. Leider ging in den letzten 50 Jahren hier einiges verloren. Auch von der alten Mühle ist fast nichts mehr übrig. Der Ort Eich hatte früher zwei Mühlen, die vom Wasser des Seebaches angetrieben wurden. Dafür gibt es heute in dem nahegelegen Aussiedlerhof andere Attraktivitäten. Dort werden edle weltweit präierte Araber-Rassepferde gezüchtet und Highlands gibt es da ebenfalls zu sehen. Wer möchte, kann in der nahen Straußwirtschaft eines Winzers einkehren, um die ländlichen Köstlichkeiten zu genießen, was besonders in der Spargelzeit interessant ist.

Der Weiterweg führt an der Fleckenmauer vorbei in Richtung der L 440. Diese wird dann auch überquert, bevor es in Richtung Naturschutzgebiet-Altrhein geht. Man steht nun am Anfang des Sandhügels in Sichtweite des Reiterhofes "Gut Liebfrauental". Dieser Name ist im Ausland vielen Weinfreunden ein Begriff. Früher war hier eine Heide- und Steppenlandschaft, die sehr früh besiedelt war, was durch historische Funde belegt ist. Sehr gut erkennt man die erhöhte Lage, die den Menschen der damaligen Zeit Schutz bot, wenn der einstige Rheinverlauf Hochwasser brachte. Heute werden hier viele Sonderkulturen angebaut, jedoch leider als Monokultur. Hier war in den Fünfzigern noch ein wahres Paradies. Von den Eichern Bürgern hatten viele ein "Stückchen Sand" auf dem alle nur denkbaren Obst- und und Gemüsesorten angebaut wurden.

Am Uwerweg entlang bestaunen wir die unberührte Natur des Naturschutzgebietes-Altrhein bevor wir über den Alsheimer Weg schon im Ort stehen. In Eich gehen wir zum ehemaligen Bahnhof wo das gleichnamige Gasthaus wieder eine Einkehrmöglichkeit bietet. Nachdem es am einstigen Zuckerrübenplatz vorbeigeht, kommen wir wieder an den Wirtschaftsweg an den Gleisen und somit schließt sich der Kreis. Wir kehren zurück zum Parkplatz an der Hammer- Chaussee.

Text: Günter Seifert
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
Gastgeber
Gastronomie
Freizeit und Sehenswürdigkeiten
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