Kalkeifel-Radweg Kyll-Ahr
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Kalkeifel-Radweg Kyll-Ahr

  Start
Hillesheim
  Ziel
  Streckenlänge
20 km
  Dauer
3 Stunden
Beschreibung
Von Bolsdorf über Hillesheim, Walsdorf bis nach Kerpen, kann der „Kalkeifel – Radweg“ auf seiner endgültigen Trasse gefahren werden, wenn auch die letzten 1.5 km vor Kerpen noch über einen noch nicht für den Radfahrkomfort, fertig ausgebauten Wirtschaftsweg führen. Ab hier muss man sich nun jedoch einiger Umwege bedienen bzw. auch mal ein Stück schieben. Dennoch macht es jetzt bereits Spaß sich von hier aus weiter auf den Weg in Richtung „Ahr“ zu begeben.

In Kerpen, Ortsmitte, am Fritz – von – Wille – Denkmal angekommen, führt der Weg hinab in den alten Ortskern am Brunnen vorbei, rechts in die „Bachstrasse“. Dieser folgt man bis zum letzten Haus und fährt dann halblinks den Wirtschaftsweg unterhalb der Burg entlang bis zum Heiligenhäuschen an der Burgzufahrt. Nun geht es mangels ausgebauter Strecke erstmal rechts zur Kreisstraße (K59) der man dann links bis nach Niederehe folgt. Später wir der endgültige Radweg ab dem Heiligenhäuschen geradeaus weiter führen, an der Rohrsbachbrücke die K 69 überqueren, dann auf das alte Bahngelände gelangen und diesem bis zur Gemarkungsgrenze Niederehe folgen. Hier geht es dann in einer S- Kurve etwas bergauf in den Staatsforst,dort in halber Hanghöhe rechtsseitig dem Bach entlang bis man in Niederehe in die „Gartenstraße“ einmündet.

Nun geht es weiter, zunächst der Umgehungsstraße folgend bis zur linken Abfahrt in den Wirtschaftsweg zum „Fohnhof / Wasserfall“. Die spätere Streckenführung führt aus der „Gartenstraße“ in die „Loogherstraße“, dann rechts ab vorbei am Gemeindehaus in die Straße „Im Auel“. An dessen Ende quert der Weg die Umgehungsstraße K 69 und führt hier in den Wirtschaftsweg zum „Fohnhof“. Ab hier ist der Weg wieder für ca. 1,5 km “fertig“. Er führt geradeaus dem Bachtal und der Beschilderung „Wasserfall“ folgend bis in den Wald. Am Ende des rechtseitigen Fichtenbestandes kommt von rechts der spätere „Mineralquellen – Radweg“ über die Ahbachbrücke, als Fernradwegverbindung des „Maare – Mosel – Radweges“ mit dem „Ahrtal – Radweg“ auf den „Kalkeifel – Radweg“ und führt gemeinsam mit diesem bis nach Ahrdorf.

Ab jetzt muss man das Fahrrad wohl ein Stück schieben, denn es geht einen schmalen Waldweg zunächst links dann sofort wieder rechts ab etwas bergauf in Richtung Wasserfall. Wir erreichen das Naturschutzgebiet „Dreimüllerwald“ und kommen am Bahngelände hinter der „Nohner Mühle“ an. Es geht am Wegtunnel vorbei hinauf auf das ehem. Bahngelände. Hier ist der Weg wieder einigermaßen fahrbar. Alternativ kann man ab dem Treffpunkt von „Kalkeifel – Radweg“ und „Mineralquellen – Radweg“ auch folgende Route wählen: Man biegt hinter dem Fichtenbestand nach rechts ab, überquert den Ahbach und gelangt nach 300 m auf die K 59 unterhalb des Kalkofens.

Nun folgt man der K 59 links in Richtung Nohn und fährt hinter dem Wanderparkplatz links ab in den Wirtschaftsweg zur Nohner Mühle. Dort vorbei bis zur ehem. Bahnunterführung (Wegtunnel). Durch diesen hindurch, rechts hinauf auf die ehem. Bahntrasse. Man radelt nun auf der alten Bahntrasse in Richtung Norden und kommt zur Wasserfuhrt oberhalb des „Dreimühlen – Wasserfalles“. Weiter geht es nordwärts der Bahn oder dem parallel laufenden Wirtschaftsweg bis zur Werksstrasse der Fa. Müller-Kalk und Fa. Wotan – Zement. Hier staubt es im Sommer oft sehr stark und im Winter bzw. bei Regen ist die Querung der Werkstrasse eine sehr schlammige Angelegenheit. Deshalb wird der neue Radweg später hier über eine Radwegbrücke die Werksstrasse kreuzen.

Mann folgt nun der Betonstrasse unterhalb der Werksanlagen bis zur Einmündung auf die Hauptstrasse (L 10) in der Ortslage Ahütte. Nun geht es rechts ab, der Hauptstrasse folgend ins Dorf hinunter bis zum Ortsende. Hier führt der Radweg hinter der Kurve links in den asphaltierten Wirtschaftsweg, der bis zur Hammermühle reicht. Vor der Hammermühle rechts, noch vor der Bachbrücke, in den Waldweg abbiegen (nicht in das Areal der Hammermühle einfahren). Diesem Weg folgt man nun ohne irgendwo abzuzweigen bis nach Ahrdorf. Unterwegs gibt es eine Waldschranke, die man mit dem Rad umfahren kann. Der Waldweg oberhalb der Böschung entlang des Ahbaches ist einigermaßen gut befahrbar, wenn auch von den Seiten teils eng zugewachsen. In Ahrdorf, an der Einmündung in den Ort (links) angekommen treffen wir auf den dort schon beschilderten „Ahrtal - Radweg“ der rechts, flussabwärts bis zum Rhein führt und auf dem man links flussaufwärts in Richtung Blankenheim gelangt.

Ab Kerpen bis hier hin hat man nun den ab 2005 zum Ausbau anstehenden 2. Teil des „Kalkeifel – Radweges“ mit einer Länge von ca. 12 km befahren. Die Gesamtlänge des „Kalkeifel – Radweges“ von Bolsdorf bis Ahrdorf beträgt rund 20 km.
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
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