Felsenwanderweg
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Vollpension
  Start
Losheim
  Ziel
Losheim
  Dauer
4 Stunden
Beschreibung
Mächtige Felsformationen, spektakuläre Aussichten, zwei romantische Bachtäler, die "Römerburg" mit Resten einer mittelalterlichen Burganlage, ein Keltenheiligtum, zwei Kneippanlagen, der schön gelegene Barfußpfad, einige neu angelegte Waldpfade und zahlreiche Streuobstwiesen: Auf dieser erlebnisreichen Wandertour, die als bester deutscher Wanderweg ausgezeichnet wurde, entsteht keine Langeweile.

Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut im Mai 2005 mit 71 Punkten als bester Wanderweg Deutschlands zertifiziert und zum Wanderweg des Jahres 2005 gewählt.

Start: Kirche Waldhölzbach (Parkplatz am Feuerwehr/Bürgerhaus direkt nebenan) oder Waldparkplatz am Gasthaus-Pension Leineweber in Scheiden. Von Scheiden 1,1 km bis zum Weg.

Profil: Die Strecke ist 13,1 km lang und verläuft durch hügeliges Gelände mit mehreren anspruchsvollen Steigungen (höchster Punkt 569 m, tiefster Punkt 352 m), sowie kleineren Kletterpartien und ist daher als mittelschwer einzustufen. Mit Pausen sollte man 5 bis 6 Stunden einplanen.

Start Waldhölzbach: Ab der Kirche folgen wir der Straße "Am Mühlenberg". Rechts sehen wir nach 50 m einen Felsen mit Grotte. Nach 300 Meter stoßen wir am Ortsausgang auf einen breiten Weg und sehen links das historische Backhaus. Wir passieren das Backhaus und folgen nach 50 m einem links abgehenden schmalen Pfad, der bergauf zum Teufelsfelsen führt. Wer schwindelfrei und trittsicher ist kann den Felsen erklettern und die schöne Aussicht genießen. Wir folgen dann einem rechts abgehenden Pfad, der sich langsam bergab Richtung Hölzbachtal windet und im letzten Teil parallel zum Tal führt. Wir stoßen auf einen Schotterweg und sehen vor uns den Hölzbach, den wir über eine Holzbrücke und Trittsteine überqueren. Wir erreichen einen Weg und gehen am Bachufer links weiter. Schließlich erreichen wir die Waldkneippanlage mit Schutzhütte und dem runden Fels. Hinter der Kneippanlage wandern wir auf der linken Bachseite immer leicht ansteigend weiter.

Schließlich stoßen wir im immer enger werdenden Tal auf einen scharf nach links bergauf abgehenden Weg, dem wir folgen. Auf diesem Weg haben wir noch lange einen schönen Blick auf das unter uns liegende Hölzbachtal. Auf der Höhe erwartet uns eine Kreuzung. Wir gehen zunächst rechts und biegen ca. 20 m weiter links ab in einen breiten Forstweg der leicht bergauf führt. In einer großen Rechtskurve verlassen wir nach rund 400 m an einer Lichtung den breiten Weg nach links. An einer Birke beginnt ein grasiger Weg. Nur ca. 100 m weiter geht es dann rechts ab in einen schmalen Pfad, der entlang des Grenzgrabens leicht bergab verläuft. Wir folgen diesem uralten Pfad (auf dem wir mehrere historische Grenzsteine sehen), der den Grenzverlauf zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz markiert.

Dann taucht nach 700 m vor uns das idyllische Lannenbachtal auf. Wir steigen hinunter zum Bach, halten uns links, und folgen dem den Bach begleitenden Weg bergab. Ca. 40 m vor einer großen Wegekreuzung überqueren wir den Bach über eine kleine Brücke und stoßen auf die Schutzhütte "Scheider Bahnhof". Wir gehen ca. 30 m nach rechts und biegen dann links in einen zum rechten Ufer des Bach verlaufenden Waldweg ab. Nach 200 m geht es links hinab auf einem schmalen Trampelpfad, der hinunter zum Bach und dann an dessen rechtem Ufer entlang führt.
Wenn linkerhand am anderen Ufer der Bärenfelsen auftaucht, heißt es über Trittsteine den Bach zu überqueren und dem breiten Weg nach rechts zu folgen. Bereits nach 50 m geht es dann links ab in die zerklüftete Felsenwelt. Zunächst steil bergauf zum Felsgipfel empor, oben eine Rechtskurve nehmend, und an einer Felswand schließlich auf ausgewaschenem Pfad wieder bergab. Am Fuße des Felsens erwartet uns eine Weggabelung. Wir halten uns rechts bergab und stoßen auf einen breiten Weg, den wir überqueren. Auf der anderen Seite geht es in einen schmalen Pfad teilweise über Stege, der uns einen schönen Blick auf ein Bachbiotop eröffnet. Nach wenigen Metern stoßen wir auf einen weiteren Bachlauf, dem wir links folgen. In den nächsten 150 Metern gehen hier 3 kleine Wasserfälle in den tiefer liegenden Bach ab, Wir stoßen auf einen Pfad, dem wir nach links folgen und erreichen die Scheidener Kneippanlage. Direkt dahinter liegt ein Angelweiher. Vor dem Angelweiher links (Hinweis: ca. 100 m rechts liegt eine große Schutzhütte) und hinter dem Weiher rechts. Kurz darauf überqueren wir die Eichenlaubstraße.

Wir wandern geradeaus über freies Feld und sehen rechts auf einer Anhöhe den Ort Scheiden. Kurz darauf sind wir wieder im Wald und treffen auf eine Weggabelung. Geradeaus weiter. An einer Lichtung zweigt ein schmaler Pfad nach links ab, der bergauf führt. Schließlich erreichen wir den Adelsfelsen mit herrlichem Ausblick auf Wiesenlandschaft. Nun folgen wir einem schmalen steil nach unten laufenden Pfad nach rechts, der unterhalb des Felsens durch Farne und Brombeeren weiterführt. Schließlich stoßen wir auf einen Weg, der uns aus dem Wald herausführt. Nach 50 m an einem freistehenden Baum scharf rechts abbiegen. Wir folgen dem Pfad entlang einer Weidekoppel, hinein in den Wald und entlang des Lannenbaches. Rechts sehen wir die ersten Felsen. Nach 300 m durch das Bachtal führt ein Pfad links hoch auf eine Felsformation, die im Volksmund "Römerburg" genannt wird. Hoch auf dem Felsen sind Fundamente einer mittelalterlichen Burg zu sehen. Oben angekommen macht der Pfad eine Rechtskurve und weiter geht es zum höchsten Punkt mit schöner Aussicht in das Tal. Von dort führt ein weiterer Pfad rechts wieder steil den Berg hinab und auf einem Grasweg weiter. Nach ca. 30 m auf diesem Grasweg zweigt nach links an einer hohen Buche ein schmaler Pfad ab.

Auf der Höhe eines Weihers (rechter Hand im Tal) stoßen wir auf einen weiteren Pfad, dem wir nach links bergauf folgen. Er führt uns zu einer Kuppe mit einer kleinen Felsengruppe, die schon den Kelten als Kultplatz diente. Um diese Felsen herum geht es wieder bergab, zurück ins Bachtal, wo wir unterhalb den Weiher sehen. Wir folgen dem Weg nach rechts bis wir an eine Brücke über den Bach stoßen. Wir überqueren die Brücke und folgen einem Pfad hoch zum Schlangenfels. Wir überqueren einen Steg und stoßen auf einen Pfad auf dem wir rechts über einen weiteren Steg folgen und erreichen die Spitze des Schlangenfelsen mit einer spektakulären Sicht ins Tal. Am Felsen vorbei links halten, an einer Koppel entlang dem Pfad folgen. An einem Drehkreuz stoßen wir schließlich auf freies Feld.

Geradeaus die beiden Drehkreuze durchqueren und nach links bergauf zum Ort Scheiden wandern. Nun geht es geradeaus ca. 250 m durch ein Wohngebiet. Auf der Höhe stoßen wir auf eine Querstraße. Hier sehen wir linkerhand schon zwei Sinnenbänke, die den schönsten Aussichtspunkt der Strecke darstellen.

Wir folgen dann einem parallel zu einem asphaltierten Feldweg geführten, von Obstbäumen umstandenen Pfad, immer leicht bergab und mit weiterhin grandiosen Aussichten. Wir stoßen an eine Kreuzung mit einem alten Obstbaum und einer Ruhebank (links sehen wir ein großes Gebäude) und folgen dem Weg geradeaus immer leicht bergab. Kurz vor dem Eintritt in den Wald zweigt nach links ein Waldweg ab dem wir folgen. Vorbei an einer Koppel stoßen wir im Wald auf einen breiteren Weg, der uns nach links steil bergauf führt. Nun geht es immer geradeaus durch den Wald. Am Waldrand angekommen stoßen wir auf eine weitläufige Streuobstwiese mit herrlicher Aussicht und folgen einem Feldweg nach rechts.
Am Ende einer Koppel links ab in einen Wiesenweg einbiegen, wo wir nach wenigen Metern rechts ab in den Wald einem leicht abschüssigen Hohlweg mit Buchenbeständen folgen bis wir auf einen breiteren Weg stoßen. Wir queren den Weg und folgen dann den Serpentinen hinab ins Lannenbachtal. Vor uns taucht der Lannenbach auf, den wir mittels Trittsteinen oder einen Holzsteg überwinden. Am Hochsitz vorbei folgen wir einem Pfad durch das Bachtal bis wir auf einen breiten sonnigen Feldweg stoßen.

Wir halten uns rechts und wandern durch ein langgezogenes idyllisches Tal. Schließlich stoßen wir an eine Nebenstraße. Kurz vorher folgen einem schmalen Pfad links bergauf, der auf der Höhe rechts vorbei an einer Schafkoppel weiterführt. Dabei genießen wir die schönen Aussichten ins Tal. Wir überqueren wieder die Nebenstraße und gehen 50 m Teerweg links bergab. Im Tal biegt er rechts ab und geht über in einen herrlichen von ausgedehnten Streuobstwiesen umstandenen Weg. Wir wandern nun durch ein Wiesental mit zahlreichen Pflaumen- und Apfelbäumen.

Am Ende mehrerer beidseitig des Weges liegender Koppeln geht es links ab in einen schattigen Buchenwald. Der Waldweg erinnert an ein ausgewaschenes Bachbett, zieht sich steil und langanhaltend den Berg hinauf und zieht schließlich eine Rechtskurve. An einer großen Wegekreuzung gehen wir geradeaus weiter und stoßen dann 300 m auf einen Asphaltweg. Wir gehen 10 m rechts und biegen dann links in einen Wiesenpfad mit schöner Fernsicht ein. Der Pfad führt dann absteigend in ein uriges Bachtal im Hang oberhalb des Bachlaufs. Wir überqueren den Bach und erreichen offenes Tal mit einem Angelweiher und einer Schutzhütte. Wir folgen dem Weg vorbei an der Schutzhütte entlang des Barfußwegs und gelangen nach 500 wieder zurück zum Ausgangspunkt, dem Landgasthaus Forellenhof.

Start Scheiden: Wir parken am Waldparkplatz beim Gasthaus Leineweber. Dann folgen wir einem breiten Weg in den Wald. Nach ca. 200 m bei einer Gabelung rechts ab. Nach insgesamt 1,1 km erreichen wir an einer Wegekreuzung ein Schutzhütte und sind auf dem Felsenweg. Wir folgen dem Weg nach rechts Richtung Bärenfelsen.
Lage (Die gestrichelte Linie zeigt nur die ungefähre Wegstrecke)
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