Kreis: Neuwied Verbandsgemeinde: Bad Hönningen
▪ Bad Hönningen blickt auf eine fast 1000 jährige Stadtgeschichte zurück, historische und moderne Gebäude prägen das Bild der Straßen und Plätze. Historie und moderne Funktionen vereinigen sich in einem lebendigen Stadtbild.
▪ Die Tradition einer Stadt mit ihren Verwaltungsfunktionen und ihrer Bürgerschaft spiegelt sich in Gebäuden der Stadt wider. Brunnen und Plätze, aber auch das Schloss Arenfels stellen interessante Anziehungspunkte dar.
▪ Der Rhein und die großzügigen Rheinanlagen zeichnen Bad Hönningen in besonderem Maße aus. In dieser reizvollen Flusslandschaft, in der man verweilen und flanieren kann, ist der Erlebniswert besonders hoch.
▪ Ein weiterer Anziehungspunkt Bad Hönningens ist der Thermalbadbereich mit seiner Bäderarchitektur.
▪ Die Tradition einer Stadt mit ihren Verwaltungsfunktionen und ihrer Bürgerschaft spiegelt sich in Gebäuden der Stadt wider. Brunnen und Plätze, aber auch das Schloss Arenfels stellen interessante Anziehungspunkte dar.
▪ Der Rhein und die großzügigen Rheinanlagen zeichnen Bad Hönningen in besonderem Maße aus. In dieser reizvollen Flusslandschaft, in der man verweilen und flanieren kann, ist der Erlebniswert besonders hoch.
▪ Ein weiterer Anziehungspunkt Bad Hönningens ist der Thermalbadbereich mit seiner Bäderarchitektur.
Baudenkmäler
Mittelrhein
Objekt-Nr.: 10976
Ehemalige römische Grenzanlage mit Beginn in Rheinbrohl. Eine Rekonstruktion des 1. Wachturms ist dort zu besichtigen. Beginn der Deutschen Limes-Radweges in Bad Hönningen.
Objekt-Nr.: 13619
Spätestens seit 1210 hatte das Prämonstratenkloster Rommersdorf hier Besitz.
Seit 1272 ist der Hof nachgewiesen, der 1294 als Sionshof bezeichnet wird. Das Baujahr der jetzigen Hofanlage ist nicht genau bekannt, wahrscheinlich jedoch in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Nach der Säkularisation mehrmaliger Besitzwechsel an die Familien von Mengershausen, von Westerholt und Tellenbach.
Seit 1272 ist der Hof nachgewiesen, der 1294 als Sionshof bezeichnet wird. Das Baujahr der jetzigen Hofanlage ist nicht genau bekannt, wahrscheinlich jedoch in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Nach der Säkularisation mehrmaliger Besitzwechsel an die Familien von Mengershausen, von Westerholt und Tellenbach.
Objekt-Nr.: 13618
Bei dem obergermanisch-rätischen Limes (lateinisch: Grenzweg, Grenze, Grenzwall) handelt es sich um eine in der römischen Kaiserzeit gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. errichteten Grenzanlage. Diese war militärisch gesichert und diente als Kontrolleinrichtung des römischen Imperiums gegenüber Germanien.
Auf einer Gesamtlänge von über 500 km erstreckte sich der römische Limes vom Rhein bi
Auf einer Gesamtlänge von über 500 km erstreckte sich der römische Limes vom Rhein bi


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