Kreis: Trier-Saarburg Verbandsgemeinde: Ruwer
Thomm ist umgeben von Ackern und im Norden und Osten von einem tief eingeschnittenen Waldgebiet, das auf Devonschiefer aufbaut. Devonschiefer war auch Jahrhunderte lang die wirtschaftliche Grundlage von Thomm. In großen, unterirdischen "Hallen" wurde der blaue Devon abgebaut und zu Dachschiefer verarbeitet. Er prägt das charakteristische Dorfbild.
Thomm wird urkundlich Anfang des 13. Jh. in der "Liber annalium iurium" des Erzbischofs von Trier genannt. Eine relativ dichte Besiedlung hat in der Region schon 2000 Jahre vorher bestanden, wie die Hügelgräber zwischen Osburg, Thomm und Farschweiler beweisen. Auch das "Fürstengrab" und der Menhir deuten dies an. Das "Fürstengrab" in der Nähe von Thomm, in Verbindung mit dem Menhir sogen. "Hinkelstein" sind älteste Zeugnisse frühgeschichtlicher Vergangenheit.
Thomm wird urkundlich Anfang des 13. Jh. in der "Liber annalium iurium" des Erzbischofs von Trier genannt. Eine relativ dichte Besiedlung hat in der Region schon 2000 Jahre vorher bestanden, wie die Hügelgräber zwischen Osburg, Thomm und Farschweiler beweisen. Auch das "Fürstengrab" und der Menhir deuten dies an. Das "Fürstengrab" in der Nähe von Thomm, in Verbindung mit dem Menhir sogen. "Hinkelstein" sind älteste Zeugnisse frühgeschichtlicher Vergangenheit.
Baudenkmäler
Saar-Ruwer
Objekt-Nr.: 13381
Westlich Thomm, gleich neben einem Parkplatz an der B 52, ragt keilförmig ein Steinblock etwa 2 m hoch aus dem Boden, der Hinkelstein. Er besteht aus dem gleichen hellen Quarz wie er in den Wacken im Hochwaldgebiet anzutreffen ist. Er ist offensichtlich hier von Menschenhand aufgerichtet worden und gehört zu den Menhiren. So nennt man aufrecht stehende bzw. aufgerichtete Steinsäulen oder Steinblöc
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