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Tourismus in Weißenthurm (Mittelrhein)

Kreis: Mayen-Koblenz Verbandsgemeinde: Weißenthurm

Anbieter anzeigen Rad- und Wanderwege im Feriengebiet Weißenthurm Veranstaltungen für  Weißenthurm
Weißenthurm liegt im Neuwieder Becken; gegenüber von Neuwied und südlich vor Andernach. Koblenz ist nicht weit. Beliebte Ausflugsziele sind Maria Laach, Burg Eltz, Schloß Bürresheim und die Mosel.
Der Leinpfad entlang des Rhein ist gut ausgebaut und ein beliebter Radweg als Teilstück der Strecke von Koblenz nach Bonn. In Weißenthurm führt er
durch die Rheinanlagen.
Weißenthurm ist Sitz der Verbandsgemeinde-verwaltung Weißenthurm und hat ca. 7.800 Einwohner. Seinen Namen hat es von dem Weißen Turm, einem ehemaligen Grenzturm zwischen den Kurfürstentümern Trier und Köln, der den Ort überragt.
Es befindet sich hier oberhalb des Weißen Turms ein besonderes Denkmal, in dem der berühmte französische General der Koalitionskriege Hoche beigesetzt ist. Von dort hat man einen schönen Blick über das Neuwieder Becken.
Sehenswert ist auch die Kath. Pfarrkirche, ein neuromanischer Bau von Lassaulx.

Tourismus

Mittelrhein

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Baudenkmäler
Das Hoche-Denkmal
56575 Weißenthurm (Mittelrhein)
Objekt-Nr.: 12348
Die Gedenk- und Grabstätte des berühmten franzö­sischen Generals Lazare Hoche liegt beherrschend auf einer Anhöhe in der Mitte der Stadt. Schon 1797 wurde durch Spenden von französischen Trup­pen der Kauf des Grundstücks auf dem ,,Frauen­berg ermöglicht, von dem aus der bei Freund und Feind geachtete General Hoche seine Soldaten zum Rheinübergang nach Neuwied und damit zu seinem letzten Sieg gefüh
Baudenkmäler
Der Weiße Thurm
56575 Weißenthurm (Mittelrhein)
Objekt-Nr.: 12347
Herausragender Zeuge des Mittelalters ist der ,,Weiße Thurm". Dieser sollte als Wach- und Zollturm der trierischen Erzbischöfe, die wie alle Bischöfe zu jener Zeit auch weltliche Landesfür­sten waren, die Grenze zwischen den Kurfür­stentümern Trier und Köln sichern.

Gebaut wurde er; wie neue Erkenntnisse bei der Renovierung des Turmes 1977/78 ergaben, ver­mutlich nicht durch Erzbischof Kuno IL