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6 Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Gimbweiler

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Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Gimbweiler

Die Ortsgemeinde Gimbweiler hat eine Größe von 553 Hektar, davon sind 206,1 Hektar Wald, der sich aus 66,1 ha Gemeindewald, 139,9 ha Privatwald und 8,1 ha Wald im Eigentum des Bundes zu-sammensetzt. Gimbweiler liegt 11 km südlich von Birkenfeld an der Grenze zum Saarland. Geschichte Die ältesten Namensformen von Gimbweiler sind: Gumbweiler (1397), Gompwiler (1480), Gympwiler (1480). Der römische Ursprung von Gimbweiler und des auf seiner Gemarkung gelegenen und untergegangenen Frudesweiler ist nicht nachgewiesen. Gimbweiler teilte im allgemeinen das Schicksal des benachbarten Wolfersweiler. Gimbweiler gehörte stets zu dessen Hochgericht und Pfarrei, abwechselnd waren die Oberherren: Bischöfe von Verdun, die Grafen von Veldenz, die Zweibrücker Herzöge. Im 13. Jahrhundert versuchten die Herren von Oberstein in den zwischen Wolfersweiler und Baumholder gelegenen Orte festen Fuß zu fassen. Versuche, die sie in dem folgenden Jahrhunderten, auf ihre lothringischen Lehnsreverse gestützt, erneuerten. Grundbesitz hatten sie von jeher in Gimbweiler, aber auch die anderen Herren waren daselbst begütert. Doch haben die Veldenzer und Zweibrücker Ihnen gegenüber Hoheit und Besitz kräftig gewahrt und vermehrt. So kaufte Graf Friedrich von Veldenz 1397 den Herren von Broich außer Gütern, Zirsen und Rechten zu Eckelnhusen, Hanwilre und Moysberg einen Hof und arme Leute zu Gumpwiler ab. Gimbweiler und Frudesweiler gehören nun, ebenso wie die benachbarten Orte Freisen und Hoppstädten, Hahnweiler und Reidscheid, nach dem im Jahre 1432 erstmals ausgestellten und bis 1667 stets erneuerten Lehnsrevers, zu dem großen lothringischen Lehen der Obersteiner. Die lothringischen, sowohl wie ihre Obersteiner Lehnsträger hielten stets ihre Ansprüche auch auf Gimbweiler wach. So haben die von Oberstein-Falkenstein den Ort 1599 dem Herrn von Schillards, denen von Feigniss, als lothringisches Afterlehen vergeben. In Wirklichkeit ist aber die zweibrückische Landeshoheit über Gimbweiler nicht angetastet worden. Die Schicksale Wolfersweiler sind auch seine gewesen. In der Franzosenzeit gehörte es mit diesem zur Bürgermeisterei Nohfelden, die dem Kanton Baumholder angegliedert war. Das untergegangene Frudesweiler lag nur 10 Minuten nördlich von Gimbweiler auf der rechten Seite des Weges nach Weiersbach. Seine Lage ist bestimmt durch die Bezirke Hofgärten, Dorfwies im Flur 3 und Mauer im Flur 6. In den unter Gimbweiler erwähnten lothringischen Lehnsreversen wird Frudesweiler mit diesem und Hahnweiler zusammen von Oberstein als Lothringer Lehen beansprucht. Nach Fabricius gehörte ein Teil der Frudesweiler Gewerk zur Rohrbacher Pflege, deren Grenze noch einem Meistum von 1581 gegen das Hochgericht Wolfersweiler vom Krämelsmäuerchen bei Hahnweiler mit der Straße Lichtenberg - Wolfersweiler bis zur Gimbweiler Langwiese, dem dort entspringenden Bache noch bis in Frudesweiler und von da mit einem von Norden kommenden Tälchen bis zum Langenstein verlief. Damit stehen aber die Wolfersweiler im Widerspruche. Hier werden außer dem Frudesweiler Banne noch die Bänne von Leitzweiler, Rückweiler und Hahnweiler in den Wolfersweiler Gerichtsbezirk einbezogen, und unter den Schöffen, die 1507 die Grenze weisen, befindet sich auch einer von Frudesweiler. Auf jeden Fall war Frudesweiler immer veldenzisch bzw. zweibrückisch. 1640 soll Frudesweiler noch gestanden haben, 1740 als verfalten erwähnt sein. Auf den Ländereien übten später die Bewohner von Gimbweiler und Weiersbach das Weiderecht aus. Die daraus erwachsenden Streitigkeiten zogen sich bis ins 19. Jahrhundert hinein. Sie wurden durch einen Vergleich beendet. Weiersbach erhielt zweifünftel, meist Waldungen, Gimbweiler dreifünftel, vor allem Acker und Wiesenland.