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1 Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Limbach Hunsrück

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Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Hotels in Limbach Hunsrück

Die Ortsgemeinde Limbach mit dem Welschrötherhof zählt etwa 360 Einwohner und liegt im südlichen Verbandsgemeinde – Gebiet. Der Ort ist durch die Kreisstraße K71 mit der Landesstraße L182 (Kirn – Meisenheim) und dem Nachbarort Heimweiler verbunden. Die Höhe der Ortslage beträgt 307 m über NN. Mit 9,2 qkm hat Limbach die drittgrößte Gemarkungsfläche in der Verbandsgemeinde.
Im Mittelalter gehörte der Ort zum Gericht Becherbach. Zusammen mit Becherbach und Schmidthachenbach zählte Limbach zu den größten Orten im Amt Naumburg, das im 18. Jahrhundert unter der Landeshoheit der Markgrafen von Baden stand. Um 1600 gab es im Dorf 26 Haushaltungen. Auch Limbach war zur Abgabe von "Zollhafer" an die Herren von Steinkallenfels verpflichtet, wenn die Limbacher Bauern den Kirner Markt beschickten.

Bei der französischen Verwaltungsreform von 1798 kam Limbach zusammen mit Heimberg und Krebsweiler zur Mairie Hundsbach im Kanton Meisenheim. Nach dem Ende der französischen Herrschaft wurde Becherbach wieder Amtsort der Gemeinde, die nun zum hessen-homburgischen Oberamt Meisenheim gehörte.

Bis zum Jahr 1864 war das 380 Einwohner zählende Dorf auf 56 Wohnhäuser angewachsen, die von insgesamt 94 Familien bewohnt wurden. Seit der Auflösung des Amtes Becherbach im Jahr 1940 gehört Limbach zum Amt Kirn-Land.
In den Jahren 1858-1860 wurde die spätgotische evangelische Kirche erbaut. Die evangelische Kirchengemeinde gehört zum Pfarramt Hundsbach, während die katholische Kirchengemeinde der Pfarrei Becherbach angehört und vom Pfarramt Kirn betreut wird. Die katholische Kapelle wurde 1893/94 an der Stelle des alten Kirchplatzes errichtet.
Limbach ist ein bäuerlich geprägtes Haufendorf mit vielen verwinkelten Nischen im Ortsbereich.
Obwohl die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe auch hier merklich zurückgegangen ist, spielt der Landwirtschaftserwerb hier noch eine relativ große Rolle.