Von der 1699 zugelassenen reformierten Gemeinde mit finanzieller Unterstützung auch aus Preußen (Name nach Friedrich d. Gr.) erbaut, benutzt ab 1744. Einfacher Saalbau mit dreiseitigem Abschluß. Dachreiter mit Glocken. Nördlich anschließen ehemaliges Schul- und Pfarrhaus der Reformierten. Südlich das "Rote Haus", Bürgerhaus von 1624, heute evangelisches Gemeindezentrum.